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Kalypto: Die Herren der Wälder


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Kalypto: Die Herren der WĂ€lder „Kalypto: Die Herren der WĂ€lder“ ist der erste Band der Trilogie von Tom Jacuba. Teil zwei lautet „Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln“ und der dritte Roman „Kalypto: Der WĂ€chter des schlafenden Berges“ erscheint im August 2016. Inhalt: Die Magier des Reiches Kalypto lernten das erste Morgenlicht zu bĂ€ndigen. Doch das Reich ging unter und die Kalyptiker versanken in einen magischen Schlaf. Nun wurden vier von ihnen erweckt und in vier Himmelsrichtungen als SpĂ€her geschickt, um das Volk zu finden, das sich am besten versklaven lĂ€sst und am besten dienen kann. Der Roman ist in drei HandlungsstrĂ€nge gegliedert: Und so lernen wir zum einen die Magierin und Großmeisterin der Zeit Catolis kennen, die sich beim kriegerischen Inselvolk der Tarkatos niedergelassen hat. Dieses ist dank Catolis' Einfluss bereit zum ersten Schlag auszuholen und die Auslese zu beginnen. Außerdem werden zwei Personen aus zwei anderen Völkern nĂ€her ausgearbeitet: Der junge und ungestĂŒme Lasnic ist ein JĂ€ger aus dem Waldvolk. Dramatisch und unter Lebensgefahr kommt er zur Welt und wird bald Waise. Bei der Leiche seines Vaters findet er einen Ring, den er zunĂ€chst verbirgt und als er zum großen WaldfĂŒrsten berufen wird, fĂŒhlt er sich der Verantwortung nicht gewachsen und flĂŒchtet. Die temperamentvolle Ayrin wird nach dem Tod ihrer Mutter Königin des Bergvolkes von Garona. Sehr jung schon muss sie die FĂŒhrung des Reichs in die HĂ€nde nehmen. Da sie ihrer Halbschwester Lauka die Schuld am Tod ihrer Mutter gibt, ist dieses VerhĂ€ltnis von Hass geprĂ€gt. Die Karte auf der Innenseite des Covers zeigt diese Fantasiewelt. Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist sehr spannend, der Schreibstil ist flĂŒssig und gut zu lesen. Mit jedem Kapitel wechselt der ErzĂ€hlstrang; die drei verschiedenen Perspektiven werden erst spĂ€t miteinander verwoben. Der Autor nutzt die erste HĂ€lfte des Buches, um in seine detailreiche Welt anschaulich und ausfĂŒhrlich einzufĂŒhren. Es gibt verschiedene Reiche mit je einem Volk, das eine eigene Sprache, Sitten und Lebensweise hat. Die Wesen, die neu erfunden wurden, haben mir gut gefallen. Die dabei verwendeten Wortneuschöpfungen zeugen von der Fantasie des Autors. Die authentischen Charaktere werden ausfĂŒhrlich geschildert. Nachdem diese vorgestellt wurden, wird die Geschichte spannend und nimmt Fahrt auf. Positiv muss ich erwĂ€hnen, dass auf eine allzu detailreiche Schilderung von brutalen Kriegsszenen verzichtet wurde. Fazit: Der Autor erschafft in „Kalypto: Die Herren der WĂ€lder“ eine komplexe, gut durchdachte Welt mit detailliert ausgearbeiteten Charakteren und Handlungen. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Fantasy-Roman fĂŒr Freunde langsamer, manchmal etwas ausschweifender Geschichten. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band.

„Kalypto: Die Herren der WĂ€lder“ ist der erste Band der Trilogie von Tom Jacuba. Teil zwei lautet „Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln“ und der dritte Roman „Kalypto: Der WĂ€chter des schlafenden Berges“ erscheint im August 2016.

Inhalt:

Die Magier des Reiches Kalypto lernten das erste Morgenlicht zu bÀndigen. Doch das Reich ging unter und die Kalyptiker versanken in einen magischen Schlaf. Nun wurden vier von ihnen erweckt und in vier Himmelsrichtungen als SpÀher geschickt, um das Volk zu finden, das sich am besten versklaven lÀsst und am besten dienen kann.

Der Roman ist in drei HandlungsstrÀnge gegliedert:

Und so lernen wir zum einen die Magierin und Großmeisterin der Zeit Catolis kennen, die sich beim kriegerischen Inselvolk der Tarkatos niedergelassen hat. Dieses ist dank Catolis' Einfluss bereit zum ersten Schlag auszuholen und die Auslese zu beginnen.

Außerdem werden zwei Personen aus zwei anderen Völkern nĂ€her ausgearbeitet:

Der junge und ungestĂŒme Lasnic ist ein JĂ€ger aus dem Waldvolk. Dramatisch und unter Lebensgefahr kommt er zur Welt und wird bald Waise. Bei der Leiche seines Vaters findet er einen Ring, den er zunĂ€chst verbirgt und als er zum großen WaldfĂŒrsten berufen wird, fĂŒhlt er sich der Verantwortung nicht gewachsen und flĂŒchtet.

Die temperamentvolle Ayrin wird nach dem Tod ihrer Mutter Königin des Bergvolkes von Garona. Sehr jung schon muss sie die FĂŒhrung des Reichs in die HĂ€nde nehmen. Da sie ihrer Halbschwester Lauka die Schuld am Tod ihrer Mutter gibt, ist dieses VerhĂ€ltnis von Hass geprĂ€gt.

Die Karte auf der Innenseite des Covers zeigt diese Fantasiewelt.

Meine Meinung:

Der Einstieg in das Buch ist sehr spannend, der Schreibstil ist flĂŒssig und gut zu lesen. Mit jedem Kapitel wechselt der ErzĂ€hlstrang; die drei verschiedenen Perspektiven werden erst spĂ€t miteinander verwoben.

Der Autor nutzt die erste HĂ€lfte des Buches, um in seine detailreiche Welt anschaulich und ausfĂŒhrlich einzufĂŒhren. Es gibt verschiedene Reiche mit je einem Volk, das eine eigene Sprache, Sitten und Lebensweise hat. Die Wesen, die neu erfunden wurden, haben mir gut gefallen. Die dabei verwendeten Wortneuschöpfungen zeugen von der Fantasie des Autors. Die authentischen Charaktere werden ausfĂŒhrlich geschildert. Nachdem diese vorgestellt wurden, wird die Geschichte spannend und nimmt Fahrt auf.

Positiv muss ich erwÀhnen, dass auf eine allzu detailreiche Schilderung von brutalen Kriegsszenen verzichtet wurde.

Fazit:

Der Autor erschafft in „Kalypto: Die Herren der WĂ€lder“ eine komplexe, gut durchdachte Welt mit detailliert ausgearbeiteten Charakteren und Handlungen. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Fantasy-Roman fĂŒr Freunde langsamer, manchmal etwas ausschweifender Geschichten. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band.

geschrieben am 25.05.2016 | 416 Wörter | 2409 Zeichen

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