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Sturm


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Rezension von

André Friebel

Sturm Ein orkanartiger Sturm fegt übers Land … ein Blitz jagt in einen dunklen Wald … ein ungleiches Paar steht am Eingang zu einer unterirdischen Welt … Kinder schweben in Gefahr … Dirk Gallwynds ist völlig verzweifelt, seine sechzehnjährige Tochter Akuyi ist seit kurzem verschwunden. Ein Drama, wenn man bedenkt, dass seine afrikanische Ehefrau Kinah bei der komplizierten Geburt des Kindes ihr Leben verloren hat – angeblich. Durch einen Hinweis gelingt es Dirk, die Spur seiner Tochter aufzunehmen. Sie führt in eine kleine Siedlung am Rande des Ogowe-Flusses in Afrika, wo der Stamm der Sturmbringer eine neue Zuflucht gefunden hat und ein unfassbares Geheimnis hütet … Wissen jene Sturmbringer mehr über Naturkatastrophen als die Wissenschaft? Kann das Wissen beider Gruppen vereint werden? Könnte das die Rettung der Menschheit bedeuten? (Informationen von www.knaur.de) Und wiedereinmal ein „Bestseller“ von einem der wohl besten deutschen Autoren. Kaum ein anderer versteht sich aufs Schreiben wie Wolfgang Hohlbein. Einfühlsam beschreibt er die Hauptperson und in diesem Buch die unterschiedlichen Kulturen, sodass sich der Leser durch dieses Buch in eine andere Welt entführt sieht und in den Geschehnissen wiederfindet. Man erhält beim lesen das Gefühl, ein Teil des Buches und der Geschichte zu sein, so liest man nicht nur einfach, sondern durchlebt die Geschehnisse. Sehr interessant ist auch wie Hohlbein bei diesem Werk auf die afrikanische Kultur eingeht und einem somit viele wissenswerte Details dieser Kultur vermittelt. Wer einmal angefangen hat dieses Buch zu lesen, wird es wohl kaum so schnell wieder aus der Hand legen können, erlebt man doch eine interessante und spannende Familiengeschichte mit viel Action und Horror. Sehr aktuell ist auch das von Hohlbein gewählte Thema über Naturkatastrophen, da dies in der heutigen Zeit ja immer häufiger auftritt. In Zeiten in denen Überschwemmungen, Vulkanausbrüche sowie Klimawechsel an der Tagesordnung sind empfinde ich es als sehr lobenswert wenn man mal in dieser Form auf die Problematik eingeht. Gerade dieses Thema ist hier wunderbar verbunden worden mit einer ausgereiften Geschichte als solches. Als Abschluss will ich an dieser Stelle erwähnen das der Autor sehr gefühlsbetont, gerade auf die Hauptperson (den Vater), eingeht und so beweist das er auch sehr gut Gefühle und Emotionen zu „Papier bringen“ kann. Es ist wohl mal wieder die Mischung von Holhbeins Schreibstil mit den Ereignissen der Geschichte des Buches die dieses „Werk“ wieder zu was besonderen macht.

Ein orkanartiger Sturm fegt übers Land … ein Blitz jagt in einen dunklen Wald … ein ungleiches Paar steht am Eingang zu einer unterirdischen Welt … Kinder schweben in Gefahr …

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Dirk Gallwynds ist völlig verzweifelt, seine sechzehnjährige Tochter Akuyi ist seit kurzem verschwunden. Ein Drama, wenn man bedenkt, dass seine afrikanische Ehefrau Kinah bei der komplizierten Geburt des Kindes ihr Leben verloren hat – angeblich.

Durch einen Hinweis gelingt es Dirk, die Spur seiner Tochter aufzunehmen. Sie führt in eine kleine Siedlung am Rande des Ogowe-Flusses in Afrika, wo der Stamm der Sturmbringer eine neue Zuflucht gefunden hat und ein unfassbares Geheimnis hütet …

Wissen jene Sturmbringer mehr über Naturkatastrophen als die Wissenschaft? Kann das Wissen beider Gruppen vereint werden? Könnte das die Rettung der Menschheit bedeuten?

(Informationen von www.knaur.de)

Und wiedereinmal ein „Bestseller“ von einem der wohl besten deutschen Autoren. Kaum ein anderer versteht sich aufs Schreiben wie Wolfgang Hohlbein. Einfühlsam beschreibt er die Hauptperson und in diesem Buch die unterschiedlichen Kulturen, sodass sich der Leser durch dieses Buch in eine andere Welt entführt sieht und in den Geschehnissen wiederfindet. Man erhält beim lesen das Gefühl, ein Teil des Buches und der Geschichte zu sein, so liest man nicht nur einfach, sondern durchlebt die Geschehnisse.

Sehr interessant ist auch wie Hohlbein bei diesem Werk auf die afrikanische Kultur eingeht und einem somit viele wissenswerte Details dieser Kultur vermittelt. Wer einmal angefangen hat dieses Buch zu lesen, wird es wohl kaum so schnell wieder aus der Hand legen können, erlebt man doch eine interessante und spannende Familiengeschichte mit viel Action und Horror. Sehr aktuell ist auch das von Hohlbein gewählte Thema über Naturkatastrophen, da dies in der heutigen Zeit ja immer häufiger auftritt. In Zeiten in denen Überschwemmungen, Vulkanausbrüche sowie Klimawechsel an der Tagesordnung sind empfinde ich es als sehr lobenswert wenn man mal in dieser Form auf die Problematik eingeht. Gerade dieses Thema ist hier wunderbar verbunden worden mit einer ausgereiften Geschichte als solches.

Als Abschluss will ich an dieser Stelle erwähnen das der Autor sehr gefühlsbetont, gerade auf die Hauptperson (den Vater), eingeht und so beweist das er auch sehr gut Gefühle und Emotionen zu „Papier bringen“ kann. Es ist wohl mal wieder die Mischung von Holhbeins Schreibstil mit den Ereignissen der Geschichte des Buches die dieses „Werk“ wieder zu was besonderen macht.

geschrieben am 20.12.2007 | 386 Wörter | 2202 Zeichen

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