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Flammenwüste - Der Gefährte des Drachen


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Informationen zum Buch
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  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Flammenwüste - Der Gefährte des Drachen Der zweite Band „Der Gefährte des Drachen“ aus der Reihe „Flammenwüste“ ist erschienen und somit steht einer weiteren Reise in die fantastische Welt des Autors nichts mehr im Wege. Der Einstieg in die Geschichte ist leicht für Leser, die mit diesem Band beginnen, denn zu Beginn werden die Ereignisse des ersten Teils kurz zusammengefasst. Die Rückblicke verraten nicht zu viel vom Vorgänger, so dass man diesen auch lesen möchte. Inhalt: Der schwarzen Drache Meno und sein Gefährte, der Märchenerzähler Anûr ed-Din müssen das allererste Wort finden und es vor dem bösen Magier Nyan verstecken. Durch dieses eine Wort wurde die Welt selbst erschaffen; es besitzt eine gewaltige Macht. Wer dieses Wort ausspricht, macht sich die Welt Untertan. Während Anûr und Meno allein unterwegs sind, suchen seine Freunde Shaylin, Hadukaba, Fis und die anderen nach Verbündeten im bevorstehenden Krieg gegen Nyan. Der dunkle Magier Nyan schart ebenfalls Verbündeten wie Maride, Schatten, abtrünnige Drachen, unter anderem auch Meons Bruder Minthal um sich. Sollte es ihm gelingen, das erste aller Worte an sich zu bringen, wäre der Krieg für die freien Völker verloren, bevor er überhaupt begonnen hat. Ein Wettrennen beginnt. Da die Charaktere dieses Mal zum Teil voneinander getrennt unterwegs sind, ist die beigefügte Karte besonders nützlich, um die Wege der einzelnen Gruppen nachvollziehen zu können. Der zweite Band der Flammenwüste-Trilogie setzt zeitnah nach den Ereignissen des Vorgängers ein. Der Autor entführt den Leser in eine fantasievolle und märchenhafte Welt. Dabei sind seine Beschreibungen bildreich, so dass man sich alles vorstellen kann. Besonders gefallen mir die zusätzlichen Märchen in der Geschichte. Neben alten Bekannten lernt man neue Charaktere und Wesen kennen. Akram El-Bahay schafft es, jeder dieser Personen Leben einzuhauchen, sie authentisch, liebenswürdig bzw. hassenswert zu gestalten. Der Schreibstil ist wieder flüssig und märchenhaft, mitreißend und spannend, glaubhaft und detailreich. Der Schluss lässt den Leser erwartungsvoll auf den finalen Band hoffen. Fazit: Wir erfahren in dieser Fortsetzung mehr über die Suche nach dem allersten Wort, das spurlos verschwunden ist. Auch der zweite Band der Flammenwüste Trilogie hat mich überzeugt. Hier vereinen sich eine orientalische, märchenhafte Welt, die an 1001 Nacht erinnert, mit Fantasy. Empfehlen kann ich dieses Buch jedem Fantasy- oder Märchen-Fan und allen, die beide Bereiche kennenlernen wollen. Ich habe den Band genossen und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

Der zweite Band „Der Gefährte des Drachen“ aus der Reihe „Flammenwüste“ ist erschienen und somit steht einer weiteren Reise in die fantastische Welt des Autors nichts mehr im Wege.

Der Einstieg in die Geschichte ist leicht für Leser, die mit diesem Band beginnen, denn zu Beginn werden die Ereignisse des ersten Teils kurz zusammengefasst. Die Rückblicke verraten nicht zu viel vom Vorgänger, so dass man diesen auch lesen möchte.

Inhalt:

Der schwarzen Drache Meno und sein Gefährte, der Märchenerzähler Anûr ed-Din müssen das allererste Wort finden und es vor dem bösen Magier Nyan verstecken. Durch dieses eine Wort wurde die Welt selbst erschaffen; es besitzt eine gewaltige Macht. Wer dieses Wort ausspricht, macht sich die Welt Untertan. Während Anûr und Meno allein unterwegs sind, suchen seine Freunde Shaylin, Hadukaba, Fis und die anderen nach Verbündeten im bevorstehenden Krieg gegen Nyan.

Der dunkle Magier Nyan schart ebenfalls Verbündeten wie Maride, Schatten, abtrünnige Drachen, unter anderem auch Meons Bruder Minthal um sich. Sollte es ihm gelingen, das erste aller Worte an sich zu bringen, wäre der Krieg für die freien Völker verloren, bevor er überhaupt begonnen hat. Ein Wettrennen beginnt.

Da die Charaktere dieses Mal zum Teil voneinander getrennt unterwegs sind, ist die beigefügte Karte besonders nützlich, um die Wege der einzelnen Gruppen nachvollziehen zu können.

Der zweite Band der Flammenwüste-Trilogie setzt zeitnah nach den Ereignissen des Vorgängers ein. Der Autor entführt den Leser in eine fantasievolle und märchenhafte Welt. Dabei sind seine Beschreibungen bildreich, so dass man sich alles vorstellen kann. Besonders gefallen mir die zusätzlichen Märchen in der Geschichte. Neben alten Bekannten lernt man neue Charaktere und Wesen kennen. Akram El-Bahay schafft es, jeder dieser Personen Leben einzuhauchen, sie authentisch, liebenswürdig bzw. hassenswert zu gestalten. Der Schreibstil ist wieder flüssig und märchenhaft, mitreißend und spannend, glaubhaft und detailreich. Der Schluss lässt den Leser erwartungsvoll auf den finalen Band hoffen.

Fazit:

Wir erfahren in dieser Fortsetzung mehr über die Suche nach dem allersten Wort, das spurlos verschwunden ist. Auch der zweite Band der Flammenwüste Trilogie hat mich überzeugt. Hier vereinen sich eine orientalische, märchenhafte Welt, die an 1001 Nacht erinnert, mit Fantasy.

Empfehlen kann ich dieses Buch jedem Fantasy- oder Märchen-Fan und allen, die beide Bereiche kennenlernen wollen. Ich habe den Band genossen und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

geschrieben am 09.11.2015 | 378 Wörter | 2222 Zeichen

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