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Die Gesandte der Königin


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Magdalena Kneisel

Die Gesandte der Königin In dem Buch „Die Tochter der Königin“ von Dawn Cook wird Tess, die Kronprinzessin von Costenopolis, eingeführt. Der Leser erfährt von ihrem Schicksal, dem Versuch eines machthungrigen Prinzen das Königreich an sich zu reißen und dem Spiel, das Tess und Umfeld zu einer gewagten Reise zwingt. Und die Reise der ehemaligen Prinzessin geht in „Die Gesandte der Königin“ weiter: Gemeinsam mit ihrer Adoptivschwester Contessa, deren Ehemann Alex von Misdever und Duncan bricht Tess auf zu einer Schiffsreise in die Umgebung Costenopolis und sie geraten in die Fänge von Piraten. Das Königreich ist bedroht. Königin und Prinzgemahl sind in Lebensgefahr und Tess steht im Mittelpunkt ihres Gefühlschaos. Dieses steht auch über weite Strecken im Vordergrund des Buches. Tess entwickelt sich weiter und gerät in den Zwiespalt zwischen ihrer Treue zum Königreich und ihrer Liebe zu Duncan. Bei dem Versuch ihre Schwester zu retten, verstrickt sie sich in ein Netz aus Lügen und am Ende des Buches steht ein fein säuberlich aufgebautes Netz an Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren. Sehr positiv an dem Buch ist anzumerken, dass die Entwicklung von den Handlungspersonen sehr deutlich und an einigen Punkten klar erkennbar wird. Gleichzeitig verläuft auch die Handlung geradlinig weiter. Dabei liegt der Hauptfokus auf Tess, aus deren Sicht auch der zweite Band geschrieben ist. Dennoch entwickelt sich auch das Buch weiter hin zu einem Fantasy-Mädchen-Buch, sodass mit diesem Band wohl kaum mehr ein männliches Publikum angesprochen wird. Zu sehr beschränkt sich der Fokus auf Gefühlsentwicklungen, Liebe und Verwirrung. Auch die gut angedachte Binnenwelt Costenopolis und das Spiel der Herrscherhäuser können daran nichts ändern. Wer sich allerdings an diesem augenscheinlichen Motiv nicht stört, darf sich über einige Stunden Lesegenuss und die Entwicklung einer netten kleinen Fantasygeschichte freuen. Wohin die Reisen von Tess jedoch noch weiter gehen werden, das bleibt abzuwarten wie sich die kommenden Bände entwickeln.

In dem Buch „Die Tochter der Königin“ von Dawn Cook wird Tess, die Kronprinzessin von Costenopolis, eingeführt. Der Leser erfährt von ihrem Schicksal, dem Versuch eines machthungrigen Prinzen das Königreich an sich zu reißen und dem Spiel, das Tess und Umfeld zu einer gewagten Reise zwingt.

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Und die Reise der ehemaligen Prinzessin geht in „Die Gesandte der Königin“ weiter: Gemeinsam mit ihrer Adoptivschwester Contessa, deren Ehemann Alex von Misdever und Duncan bricht Tess auf zu einer Schiffsreise in die Umgebung Costenopolis und sie geraten in die Fänge von Piraten. Das Königreich ist bedroht. Königin und Prinzgemahl sind in Lebensgefahr und Tess steht im Mittelpunkt ihres Gefühlschaos. Dieses steht auch über weite Strecken im Vordergrund des Buches. Tess entwickelt sich weiter und gerät in den Zwiespalt zwischen ihrer Treue zum Königreich und ihrer Liebe zu Duncan. Bei dem Versuch ihre Schwester zu retten, verstrickt sie sich in ein Netz aus Lügen und am Ende des Buches steht ein fein säuberlich aufgebautes Netz an Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren.

Sehr positiv an dem Buch ist anzumerken, dass die Entwicklung von den Handlungspersonen sehr deutlich und an einigen Punkten klar erkennbar wird. Gleichzeitig verläuft auch die Handlung geradlinig weiter. Dabei liegt der Hauptfokus auf Tess, aus deren Sicht auch der zweite Band geschrieben ist. Dennoch entwickelt sich auch das Buch weiter hin zu einem Fantasy-Mädchen-Buch, sodass mit diesem Band wohl kaum mehr ein männliches Publikum angesprochen wird. Zu sehr beschränkt sich der Fokus auf Gefühlsentwicklungen, Liebe und Verwirrung. Auch die gut angedachte Binnenwelt Costenopolis und das Spiel der Herrscherhäuser können daran nichts ändern. Wer sich allerdings an diesem augenscheinlichen Motiv nicht stört, darf sich über einige Stunden Lesegenuss und die Entwicklung einer netten kleinen Fantasygeschichte freuen. Wohin die Reisen von Tess jedoch noch weiter gehen werden, das bleibt abzuwarten wie sich die kommenden Bände entwickeln.

geschrieben am 03.06.2010 | 302 Wörter | 1759 Zeichen

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