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Der Menschen dunkles Sehnen


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Oliver Lippert

Der Menschen dunkles Sehnen Es hat sehr lange gedauert bis mein persönliches Sehnen aufgehört. Das Sehnen nach dem Ende dieses Buches. Es viel mir schwer dieses weiter zu lesen. Es war zu viel Information, die ich als unnütz erachtete, vorhanden. Mehr als interessante Unterhaltungsliteratur vertragen kann und gebrauchen kann. So ging das die ersten circa 150 Seiten lang, danach ging es steil und steiler bergauf. Das vormals als merkwürdig erachtete Buch und auch als mehr oder weniger überflüssig abgetan, entpuppte sich, schlüpfte aus den Kokon, und wurde endlich Erwachsen. Wuchs heran vom langweiligen Geschöpf zum ausgewachsenen Thriller. Ein eingehauchtes Leben in Form von einer Portion Emotionalität, eine kleine Lovestory wenn der Leser so möchte, sehr interessant und als Gesamtes, schon ein schönes Stück Literatur. Negativ bleiben für mich dennoch die 150 Seiten. Unglücklicher Fall. Dennoch hat es Susan Hill geschafft das Ruder gekonnt und mit viel Schwung herumzureißen, nicht zu viel, sonst wäre sie ja an den Ausgangspunkt angelangt. Der letzte Teil ist schön geschrieben, Thriller / Krimi verwoben mit einer Lovestory. Ich will nicht zuviel verraten, aber ich schätze das Ende sehr und habe mich gefreut mal ein Buch vor mir zu haben, wo es nicht allzu sehr vorhersehbar ist, was geschieht oder was getan wird oder wer als Täter in Frage kommt.

Es hat sehr lange gedauert bis mein persönliches Sehnen aufgehört. Das Sehnen nach dem Ende dieses Buches. Es viel mir schwer dieses weiter zu lesen. Es war zu viel Information, die ich als unnütz erachtete, vorhanden. Mehr als interessante Unterhaltungsliteratur vertragen kann und gebrauchen kann. So ging das die ersten circa 150 Seiten lang, danach ging es steil und steiler bergauf. Das vormals als merkwürdig erachtete Buch und auch als mehr oder weniger überflüssig abgetan, entpuppte sich, schlüpfte aus den Kokon, und wurde endlich Erwachsen. Wuchs heran vom langweiligen Geschöpf zum ausgewachsenen Thriller.

Ein eingehauchtes Leben in Form von einer Portion Emotionalität, eine kleine Lovestory wenn der Leser so möchte, sehr interessant und als Gesamtes, schon ein schönes Stück Literatur. Negativ bleiben für mich dennoch die 150 Seiten. Unglücklicher Fall. Dennoch hat es Susan Hill geschafft das Ruder gekonnt und mit viel Schwung herumzureißen, nicht zu viel, sonst wäre sie ja an den Ausgangspunkt angelangt. Der letzte Teil ist schön geschrieben, Thriller / Krimi verwoben mit einer Lovestory. Ich will nicht zuviel verraten, aber ich schätze das Ende sehr und habe mich gefreut mal ein Buch vor mir zu haben, wo es nicht allzu sehr vorhersehbar ist, was geschieht oder was getan wird oder wer als Täter in Frage kommt.

geschrieben am 28.08.2007 | 209 Wörter | 1147 Zeichen

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