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Dark House


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Rezension von

Bibi Blocksberg

Dark House Thomas Kastura hat mit „Dark House“ einen Thriller geschaffen, dessen Konstellation und Idee zwar vielen bekannt sein mag, der einem aber trotzdem die Sprache verschlĂ€gt und einem doch etwas Angst vor dem nĂ€chsten Klassentreffen macht. Zehn ehemalige Studienfreunde treffen sich nach einigen Jahren auf einer kleineren Insel vor England. Hier, im einsamen Cottage treffen sie alle zusammen und auch ihr Professor ist wieder dabei. Diese hatte zur Studienzeit ein Experiment mit den jungen Menschen gemacht und sie alle in einem völlig verdunkeltem Haus, dem Dark House, beobachtet. Hier sollte jeder seine StĂ€rken und SchwĂ€chen erkennen und neu geboren aus der PrĂŒfung gehen. Doch kurz danach begeht ein Mitglied der Gruppe Selbstmord und so werden die Ereignisse nicht verarbeitet sondern lieber totgeschwiegen. Nach der Ankunft auf der Insel ist es nur eine Frage der Zeit bis das GesprĂ€ch auf Hollies Selbstmord kommt und man im Nachhinein versucht sich die Schuld in die Schuhe zu schieben. Als es zu stĂŒrmen beginnt und der allseits beliebte Professor vom Spaziergang nicht zurĂŒckkehrt, suchen alle gemeinsam nach ihm. Am Fußende einer Klippe wird sein Leichnam gefunden, offensichtlich mit einem Stein erschlagen. WĂ€hrend manche noch rĂ€tseln ob es Mord oder doch ein Unfall war, taucht die letzte in der Gruppe auf und der Weg zum Festland ist nun endgĂŒltig durch die Sturmfluten abgeschnitten. Hat nun Meena, die damals mit Hollie eine AffĂ€re hatte, den Professor umgebracht? ZunĂ€chst habe ich mich zögerlich voran getastet. Das Szenario kommt einem doch bekannt vor, erst recht, als die Handys aller Besucher verschwinden. Es wĂ€re ja auch zu einfach gewesen Hilfe zu holen. Doch fragt man sich von Seite zu Seite mehr, welcher der Freunde den Professor umgebracht hat. Zumal die nĂ€chsten Opfer nicht lange auf sich warten lassen und damit jede Idee eines Schuldigen dann doch erlischt. Die Wendung zum Schluss hat es dann auch wirklich in sich und man denkt noch lange ĂŒber dieses Buch nach. Bitte mehr davon!

Thomas Kastura hat mit „Dark House“ einen Thriller geschaffen, dessen Konstellation und Idee zwar vielen bekannt sein mag, der einem aber trotzdem die Sprache verschlĂ€gt und einem doch etwas Angst vor dem nĂ€chsten Klassentreffen macht.

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Zehn ehemalige Studienfreunde treffen sich nach einigen Jahren auf einer kleineren Insel vor England. Hier, im einsamen Cottage treffen sie alle zusammen und auch ihr Professor ist wieder dabei. Diese hatte zur Studienzeit ein Experiment mit den jungen Menschen gemacht und sie alle in einem völlig verdunkeltem Haus, dem Dark House, beobachtet. Hier sollte jeder seine StĂ€rken und SchwĂ€chen erkennen und neu geboren aus der PrĂŒfung gehen. Doch kurz danach begeht ein Mitglied der Gruppe Selbstmord und so werden die Ereignisse nicht verarbeitet sondern lieber totgeschwiegen.

Nach der Ankunft auf der Insel ist es nur eine Frage der Zeit bis das GesprĂ€ch auf Hollies Selbstmord kommt und man im Nachhinein versucht sich die Schuld in die Schuhe zu schieben. Als es zu stĂŒrmen beginnt und der allseits beliebte Professor vom Spaziergang nicht zurĂŒckkehrt, suchen alle gemeinsam nach ihm. Am Fußende einer Klippe wird sein Leichnam gefunden, offensichtlich mit einem Stein erschlagen. WĂ€hrend manche noch rĂ€tseln ob es Mord oder doch ein Unfall war, taucht die letzte in der Gruppe auf und der Weg zum Festland ist nun endgĂŒltig durch die Sturmfluten abgeschnitten. Hat nun Meena, die damals mit Hollie eine AffĂ€re hatte, den Professor umgebracht?

ZunĂ€chst habe ich mich zögerlich voran getastet. Das Szenario kommt einem doch bekannt vor, erst recht, als die Handys aller Besucher verschwinden. Es wĂ€re ja auch zu einfach gewesen Hilfe zu holen. Doch fragt man sich von Seite zu Seite mehr, welcher der Freunde den Professor umgebracht hat. Zumal die nĂ€chsten Opfer nicht lange auf sich warten lassen und damit jede Idee eines Schuldigen dann doch erlischt. Die Wendung zum Schluss hat es dann auch wirklich in sich und man denkt noch lange ĂŒber dieses Buch nach. Bitte mehr davon!

geschrieben am 13.08.2015 | 320 Wörter | 1721 Zeichen

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