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Die Rückkehr des gefallenen Engels


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Die Rückkehr des gefallenen Engels Der Krimi spielt Anfang des 20. Jahrhunderts und handelt von grausamen Morden, die sich in einem verschlafenen bayrischen Dorf abspielen. Der Text ist meistens recht einfach geschrieben, kurze Sätze ohne Ausschmückungen dominieren, teilweise liest sich das Ganze wie ein Kinderaufsatz. Obwohl dies ein flüssiges, entspanntes Lesen erlaubt, verhindert es aber gleichzeitig den Aufbau einer gewissen Spannung. Das kriminalistische Geschehen ist nicht von herkömmlicher Art, da die Mörder Luzifer und seine Handlanger sind (was von Anfang an kaum verheimlicht wird). Dämonische Szenen und grausame Morde dominieren in dem Buch. Obwohl die Thematik durchaus nicht uninteressant ist, wirkt das Geschehen völlig unrealistisch. Und das nur zum Teil weil am Schluss auch noch den Erzengeln Michael und Gabriel eine Rolle zugewiesen wird. Die größere Diskrepanz in dem Werk ist, dass einerseits das Miteinbeziehen Luzifers dem Ganzen einen unwirklichen und märchenhaften (nicht im negativen Sinne) Touch gibt aber andererseits das restliche Geschehen rundherum so "normal", bieder und Bauernroman-ähnlich wirkt. Schade, aus dem Thema wäre mehr herauszuholen gewesen.

Der Krimi spielt Anfang des 20. Jahrhunderts und handelt von grausamen Morden, die sich in einem verschlafenen bayrischen Dorf abspielen.

weitere Rezensionen von Ursula Breit-Silvester

#
rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
05.12.2005

Der Text ist meistens recht einfach geschrieben, kurze Sätze ohne Ausschmückungen dominieren, teilweise liest sich das Ganze wie ein Kinderaufsatz. Obwohl dies ein flüssiges, entspanntes Lesen erlaubt, verhindert es aber gleichzeitig den Aufbau einer gewissen Spannung.

Das kriminalistische Geschehen ist nicht von herkömmlicher Art, da die Mörder Luzifer und seine Handlanger sind (was von Anfang an kaum verheimlicht wird). Dämonische Szenen und grausame Morde dominieren in dem Buch. Obwohl die Thematik durchaus nicht uninteressant ist, wirkt das Geschehen völlig unrealistisch. Und das nur zum Teil weil am Schluss auch noch den Erzengeln Michael und Gabriel eine Rolle zugewiesen wird. Die größere Diskrepanz in dem Werk ist, dass einerseits das Miteinbeziehen Luzifers dem Ganzen einen unwirklichen und märchenhaften (nicht im negativen Sinne) Touch gibt aber andererseits das restliche Geschehen rundherum so "normal", bieder und Bauernroman-ähnlich wirkt.

Schade, aus dem Thema wäre mehr herauszuholen gewesen.

geschrieben am 07.11.2005 | 163 Wörter | 1007 Zeichen

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