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Das Weihnachtswunder von New York


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Das Weihnachtswunder von New York Das Werk ist eine äußerst bezaubernde Weihnachtsgeschichte, in welcher sich ein verzweifelter Vater auf die Suche nach seinem jugendlichen Sohn begibt, der im Vorjahr zu Weihnachten in New York ausgerissen ist. Nach einer kurzen Einleitung steigt die Autorin sofort in das Geschehen ein, es gibt kein unnötiges Herumgerede, keine langweiligen Seiten, sondern nur die unmittelbaren Ereignisse. Die Autorin schafft es, in dieser Geschichte, die weder von Mord noch von sonstigen Verbrechen handelt, eine extreme Spannung aufzubauen, sodass der Leser das Buch verschlingen möchte. Das Geschehen ist zwar beschaulich dargestellt, trotzdem durchzogen von Höhepunkten und unerwarteten Ereignissen. Besonders hervorzuheben ist, dass diese einfühlsame Geschichte keine Spur von Kitsch aufweist, obwohl diese Art von Storys oft dazu tendiert. Ein ausgezeichnetes Werk, nicht nur aber besonders für die Vorweihnachtszeit.

Das Werk ist eine äußerst bezaubernde Weihnachtsgeschichte, in welcher sich ein verzweifelter Vater auf die Suche nach seinem jugendlichen Sohn begibt, der im Vorjahr zu Weihnachten in New York ausgerissen ist.

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
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Nach einer kurzen Einleitung steigt die Autorin sofort in das Geschehen ein, es gibt kein unnötiges Herumgerede, keine langweiligen Seiten, sondern nur die unmittelbaren Ereignisse.

Die Autorin schafft es, in dieser Geschichte, die weder von Mord noch von sonstigen Verbrechen handelt, eine extreme Spannung aufzubauen, sodass der Leser das Buch verschlingen möchte. Das Geschehen ist zwar beschaulich dargestellt, trotzdem durchzogen von Höhepunkten und unerwarteten Ereignissen. Besonders hervorzuheben ist, dass diese einfühlsame Geschichte keine Spur von Kitsch aufweist, obwohl diese Art von Storys oft dazu tendiert.

Ein ausgezeichnetes Werk, nicht nur aber besonders für die Vorweihnachtszeit.

geschrieben am 12.12.2005 | 126 Wörter | 786 Zeichen

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