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Leserabe: Indianergeschichten


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Informationen zum Buch
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  Buchreihe
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Rezension von

Johanna Paik

Indianergeschichten Der Ravensburger-Verlag hat in seiner Reihe „Leserabe“ nun, nach der Originalausgabe im letzten Jahr, heuer eine kostengünstigere Schulausgabe mit dem Titel „Indianergeschichten“ herausgebracht. Dieses Buch richtet sich an Schüler der 1. Klasse, die gerade erst lesen lernen. Es beinhaltet die drei Geschichten „Tonkin, der bunte Hund“, „Kitoma sucht sein Kriegsbeil“ und „Auf Bärenjagd“. Alle drei Texte drehen sich, wie der Titel des Buches schon sagt, um Indianer. In der ersten Geschichte geht es um ein Problem, das sicher jeder kennt. Warum nur tut Haare kämmen immer so weh? Diese Erfahrung macht auch der kleine Indianer Tonkin und beschließt kurzerhand seine Haare einfach abzuschneiden. Leider misslingt dieser Versuch und so malt sich Tonkin auch noch bunt an, da man ihm sagt, er falle mit dieser Frisur auf wie ein bunter Hund. In der zweiten Geschichte geht es um Kitoma. Kitoma ist sehr unordentlich und möchte sein Zelt auch nicht aufräumen. So erklärt er seiner Mutter den Krieg. Dazu braucht ein Indianer aber sein Kriegsbeil und das findet Kitoma erst, als er sein Zelt aufgeräumt hat. In der Geschichte „Bärenjagd“ geht Nokana das erste Mal mit seinem Bruder und Vater auf die Jagd. Einen Bären darf man nicht alleine jagen. Und so verfolgt Nokana nur die Spuren, bis er hinter einem Felsen den Bären findet und sich als weiser Krieger auszeichnet. Diese drei Geschichten sind sehr gut geeignet für Schüler, die gerade erst mit dem Lesen anfangen. Sie sind nicht zu lang und trotzdem spannend bis zum Schluss. Die Bilder passen haargenau zum Inhalt der Textpassagen und erleichtern das Lesen so noch um einiges. Sehr schön ist, dass in diesen Geschichten alltägliche Probleme behandelt werden. Selbst der tapferste Indianer lässt sich nicht gern von seiner Muter die Haare kämmen, doch lernt man hier, dass Abschneiden, auch nicht die Lösung ist. Und auch im unordentlichen Zelt erkennen sicher viele ihr eigenes Zimmer wieder. Alltägliche Probleme von Kindern werden in diesem Buch sehr schön aufgearbeitet und lassen so leichter Lösungen finden. Dieses Buch wird sicher jedem „tapferen Krieger“ gefallen und das lästige lesen Lernen etwas erleichtern. Sehr gut ist auch, dass es am Ende des Buches noch einige Fragen zu den Inhalten der Geschichten gibt. So kann man nach dem Lesen auch noch seine Textkenntnis erweitern und zur Belohnung vielleicht sogar etwas gewinnen.

Der Ravensburger-Verlag hat in seiner Reihe „Leserabe“ nun, nach der Originalausgabe im letzten Jahr, heuer eine kostengünstigere Schulausgabe mit dem Titel „Indianergeschichten“ herausgebracht. Dieses Buch richtet sich an Schüler der 1. Klasse, die gerade erst lesen lernen.

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Es beinhaltet die drei Geschichten „Tonkin, der bunte Hund“, „Kitoma sucht sein Kriegsbeil“ und „Auf Bärenjagd“.

Alle drei Texte drehen sich, wie der Titel des Buches schon sagt, um Indianer. In der ersten Geschichte geht es um ein Problem, das sicher jeder kennt. Warum nur tut Haare kämmen immer so weh? Diese Erfahrung macht auch der kleine Indianer Tonkin und beschließt kurzerhand seine Haare einfach abzuschneiden. Leider misslingt dieser Versuch und so malt sich Tonkin auch noch bunt an, da man ihm sagt, er falle mit dieser Frisur auf wie ein bunter Hund.

In der zweiten Geschichte geht es um Kitoma. Kitoma ist sehr unordentlich und möchte sein Zelt auch nicht aufräumen. So erklärt er seiner Mutter den Krieg. Dazu braucht ein Indianer aber sein Kriegsbeil und das findet Kitoma erst, als er sein Zelt aufgeräumt hat.

In der Geschichte „Bärenjagd“ geht Nokana das erste Mal mit seinem Bruder und Vater auf die Jagd. Einen Bären darf man nicht alleine jagen. Und so verfolgt Nokana nur die Spuren, bis er hinter einem Felsen den Bären findet und sich als weiser Krieger auszeichnet.

Diese drei Geschichten sind sehr gut geeignet fĂĽr SchĂĽler, die gerade erst mit dem Lesen anfangen. Sie sind nicht zu lang und trotzdem spannend bis zum Schluss. Die Bilder passen haargenau zum Inhalt der Textpassagen und erleichtern das Lesen so noch um einiges.

Sehr schön ist, dass in diesen Geschichten alltägliche Probleme behandelt werden. Selbst der tapferste Indianer lässt sich nicht gern von seiner Muter die Haare kämmen, doch lernt man hier, dass Abschneiden, auch nicht die Lösung ist. Und auch im unordentlichen Zelt erkennen sicher viele ihr eigenes Zimmer wieder. Alltägliche Probleme von Kindern werden in diesem Buch sehr schön aufgearbeitet und lassen so leichter Lösungen finden.

Dieses Buch wird sicher jedem „tapferen Krieger“ gefallen und das lästige lesen Lernen etwas erleichtern. Sehr gut ist auch, dass es am Ende des Buches noch einige Fragen zu den Inhalten der Geschichten gibt. So kann man nach dem Lesen auch noch seine Textkenntnis erweitern und zur Belohnung vielleicht sogar etwas gewinnen.

geschrieben am 15.11.2008 | 379 Wörter | 2066 Zeichen

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