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Die Weine von Südtirol


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Rezension von

Johanna Paik

Die Weine von Südtirol Endlich gibt es ein Buch, das dem Südtirolliebhaber ermöglicht, mehr über die Weine aus Südtirol zu erfahren. Nach einem Vorwort und einer Einleitung werden die einzelnen Traubensorten genauer vorgestellt. Dort erfährt man unter anderem, dass der Weißburgunder die häufigste Traubensorte ist. Sehr schön ist zudem, dass es zu jeder Sorte auch eine Fotografie eines Weinträubels gibt. Auch wird hier auf die Geschichte der jeweiligen Sorte eingegangen, wann sie von wo eingeführt wurde usw. Im Anschluss an die Trauben werden die wichtigsten Genossenschaftskellereien vorgestellt. Neben der Lage erfährt man unter anderem noch, was die jeweilige Spezialität der Kellerei ist, und es wird kurz auf deren Geschichte eingegangen. Natürlich dürfen auch die Privatkellereien nicht fehlen, die nach dem gleichen Muster beschrieben werden. Daran schließt sich das größte Kapitel, das der Eigenbauwinzer, an. Gut dabei ist, dass auch auf die Preise eingegangen wird. So kann man als potenzieller Käufer an Hand des Buches einschätzen, ob die jeweilige Kellerei auch zum eigenen Geldbeutel passt. Im Anhang findet man noch ein Glossar, das typische Ausdrücke wie beispielsweise „Törggelen“ erklärt und ein Kellereiregister aufweist. Sehr gut ist, dass in diesem Buch auch eine Karte im Anhang ist, auf der die Kellereien eingetragen sind. Dieses Buch ist besonders Weinliebhabern zu empfehlen, die in Südtirol neue Gefilde erobern möchten. Es eignet sich hervorragend zur ersten Orientierung, schon, weil eine Karte beigefügt ist, auf der die Kellereien und Winzer eingezeichnet sind. Aber auch Gäste, die schon länger nach Südtirol fahren, finden in diesem Buch noch einige wertvolle Tipps und sicher auch die ein oder andere Kellerei bzw. Winzer, der ihnen bisher entgangen ist. Dieses Buch sollte auf keinen Fall im Regal eines Weinliebhabers fehlen.

Endlich gibt es ein Buch, das dem Südtirolliebhaber ermöglicht, mehr über die Weine aus Südtirol zu erfahren. Nach einem Vorwort und einer Einleitung werden die einzelnen Traubensorten genauer vorgestellt. Dort erfährt man unter anderem, dass der Weißburgunder die häufigste Traubensorte ist. Sehr schön ist zudem, dass es zu jeder Sorte auch eine Fotografie eines Weinträubels gibt. Auch wird hier auf die Geschichte der jeweiligen Sorte eingegangen, wann sie von wo eingeführt wurde usw.

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Im Anschluss an die Trauben werden die wichtigsten Genossenschaftskellereien vorgestellt. Neben der Lage erfährt man unter anderem noch, was die jeweilige Spezialität der Kellerei ist, und es wird kurz auf deren Geschichte eingegangen. Natürlich dürfen auch die Privatkellereien nicht fehlen, die nach dem gleichen Muster beschrieben werden. Daran schließt sich das größte Kapitel, das der Eigenbauwinzer, an. Gut dabei ist, dass auch auf die Preise eingegangen wird. So kann man als potenzieller Käufer an Hand des Buches einschätzen, ob die jeweilige Kellerei auch zum eigenen Geldbeutel passt.

Im Anhang findet man noch ein Glossar, das typische Ausdrücke wie beispielsweise „Törggelen“ erklärt und ein Kellereiregister aufweist. Sehr gut ist, dass in diesem Buch auch eine Karte im Anhang ist, auf der die Kellereien eingetragen sind.

Dieses Buch ist besonders Weinliebhabern zu empfehlen, die in Südtirol neue Gefilde erobern möchten. Es eignet sich hervorragend zur ersten Orientierung, schon, weil eine Karte beigefügt ist, auf der die Kellereien und Winzer eingezeichnet sind. Aber auch Gäste, die schon länger nach Südtirol fahren, finden in diesem Buch noch einige wertvolle Tipps und sicher auch die ein oder andere Kellerei bzw. Winzer, der ihnen bisher entgangen ist.

Dieses Buch sollte auf keinen Fall im Regal eines Weinliebhabers fehlen.

geschrieben am 12.04.2008 | 275 Wörter | 1601 Zeichen

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