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Anorganische Chemie


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Rezension von

Markus Gebhardt

Anorganische Chemie Das Lehrbuch „Anorganische Chemie“ von Erwin Riedel und Christoph Janiak ist 2015 in bereits 9. Auflage im De Gruyter Verlag erschienen. Enthalten sind alle Grundlagen des Fachbereichs, sodass die ersten Semester des Studiums damit ohne Probleme bewältigt werden können. Der Inhalt ist auf die fünf Kapitel „Atombau“, „Die chemische Bindung“, „Die chemische Reaktion“, „Die Elemente der Hauptgruppen“ und „Die Elemente der Nebengruppen“ aufgeteilt. In einem relativ ausführlichen Inhaltsverzeichnis sind auch die Unterkapitel aufgeschlüsselt. Ich finde den didaktischen Aufbau sinnvoll und von der Reihenfolge her logisch. Die Informationen werden, wie für ein Chemie-Lehrbuch üblich, hauptsächlich in Form von Fließtext und Gleichungen präsentiert. Häufig wird das Ganze jedoch durch Diagramme, Tabellen und Abbildungen ergänzt, wodurch die geballte Ladung an Wissen etwas aufgelockert wird und einen nicht erschlägt. Bei der farblichen Gestaltung hat man sich auf schwarz/weiß und verschiedene Abstufungen von blau beschränkt. Meiner Meinung nach hätte ein etwas bunteres Layout nicht geschadet, denn so wirkt das Buch beim Durchblättern recht trist. Als Zusatz befindet sich im Buch ein herausnehmbares Periodensystem der Elemente, das auf der Rückseite zudem einige Tabellen mit beispielsweiße wichtigen physikalischen und mathematischen Konstanten aufweist. In drei Anhängen gibt es noch zusätzliche Informationen, wie Umrechnungsfaktoren, Elektronenkonfigurationen oder auch eine Liste mit allen Chemie-Nobelpreisträgern. Abgerundet wird das Buch durch ein Sach- und ein Formelregister. Sehr praktisch zum gezielten Nachschlagen diverser Zusammenhänge. Alles in allem bin ich mit dem Buch gut zurechtgekommen. Natürlich lohnt es sich, auch mal einen Blick in ein oder zwei weitere Lehrbücher zu werfen. Aber im Grunde stehen hier so ziemlich alle wichtigen Grundlagen drin. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

Das Lehrbuch „Anorganische Chemie“ von Erwin Riedel und Christoph Janiak ist 2015 in bereits 9. Auflage im De Gruyter Verlag erschienen. Enthalten sind alle Grundlagen des Fachbereichs, sodass die ersten Semester des Studiums damit ohne Probleme bewältigt werden können.

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Der Inhalt ist auf die fünf Kapitel „Atombau“, „Die chemische Bindung“, „Die chemische Reaktion“, „Die Elemente der Hauptgruppen“ und „Die Elemente der Nebengruppen“ aufgeteilt. In einem relativ ausführlichen Inhaltsverzeichnis sind auch die Unterkapitel aufgeschlüsselt. Ich finde den didaktischen Aufbau sinnvoll und von der Reihenfolge her logisch.

Die Informationen werden, wie für ein Chemie-Lehrbuch üblich, hauptsächlich in Form von Fließtext und Gleichungen präsentiert. Häufig wird das Ganze jedoch durch Diagramme, Tabellen und Abbildungen ergänzt, wodurch die geballte Ladung an Wissen etwas aufgelockert wird und einen nicht erschlägt. Bei der farblichen Gestaltung hat man sich auf schwarz/weiß und verschiedene Abstufungen von blau beschränkt. Meiner Meinung nach hätte ein etwas bunteres Layout nicht geschadet, denn so wirkt das Buch beim Durchblättern recht trist.

Als Zusatz befindet sich im Buch ein herausnehmbares Periodensystem der Elemente, das auf der Rückseite zudem einige Tabellen mit beispielsweiße wichtigen physikalischen und mathematischen Konstanten aufweist. In drei Anhängen gibt es noch zusätzliche Informationen, wie Umrechnungsfaktoren, Elektronenkonfigurationen oder auch eine Liste mit allen Chemie-Nobelpreisträgern. Abgerundet wird das Buch durch ein Sach- und ein Formelregister. Sehr praktisch zum gezielten Nachschlagen diverser Zusammenhänge.

Alles in allem bin ich mit dem Buch gut zurechtgekommen. Natürlich lohnt es sich, auch mal einen Blick in ein oder zwei weitere Lehrbücher zu werfen. Aber im Grunde stehen hier so ziemlich alle wichtigen Grundlagen drin. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

geschrieben am 26.11.2016 | 264 Wörter | 1654 Zeichen

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