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Mein Leben als Leser


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Rezension von

Rafael Malaczynski

Mein Leben als Leser Nick Hornby ist aus der aktuellen Literaturszene kaum mehr wegzudenken, seit er 1996 mit „High Fidelity“ und anderen Romanen glänzte. Für die amerikanische Zeitschrift „The Believer“ die sich ganz der Literatur verschrieben hat, schrieb Hornby über ein Jahr lang eine Kolumne. Darin schilderte er auf wundervoll ehrliche und subjektive Art und Weise, welche Bücher er sich gekauft hat und warum, und auch welche Bücher er dann tatsächlich gelesen hat. Grundsätzlich beschäftigt er sich mit der grundlegenden Frage: Warum kauft man sich manche Bücher und fängt noch auf dem Heimweg an zu lesen, während andere Bücher im Regal ihrem tristen Dasein frönen? Hornby schafft es in diesem kleinen Ratgeber Lust auf Bücher zu machen. Vor allem auf Sachbücher und Biographien vor denen sich viele scheuen. Frei nach Schnauze und in dem für ihn typischen Stil meckert er über alte und neue Autoren, rezensiert, kritisiert, meckert, lobt und empfiehlt. Es ist sehr schwierig eine Inhaltsangabe dazu zu machen, da sich Hornby selten auf das Thema konzentriert worüber er schreiben sollte. Oft endet ein Kapitel in der Analyse des letzten Fußballspiels oder über seinen Hass auf Amazone-Rezensenten. Deswegen lässt sich eigentlich nur folgendes Sagen: Von Salinger über Hamilton und Dickens und einem Buch über John McEnroe ist ein breites Spektrum abgedeckt. Vor allem durch seinen Humor schafft das Werk zu fesseln und zu interessieren. Er hat es geschafft das sich der Verfasser dieser Rezension für Bücher noch mehr interessiert als vorher und sich nun auch Sachthemen widmen wird. Fazit: Kluger, witziger Spaß über die Welt der Literatur, in der es durch Hornby nun doch mehr zu entdecken gibt als gedacht. Außerdem ein interessanter wenn auch kurzer Einblick in sein Privatleben.

Nick Hornby ist aus der aktuellen Literaturszene kaum mehr wegzudenken, seit er 1996 mit „High Fidelity“ und anderen Romanen glänzte.

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Für die amerikanische Zeitschrift „The Believer“ die sich ganz der Literatur verschrieben hat, schrieb Hornby über ein Jahr lang eine Kolumne. Darin schilderte er auf wundervoll ehrliche und subjektive Art und Weise, welche Bücher er sich gekauft hat und warum, und auch welche Bücher er dann tatsächlich gelesen hat.

Grundsätzlich beschäftigt er sich mit der grundlegenden Frage: Warum kauft man sich manche Bücher und fängt noch auf dem Heimweg an zu lesen, während andere Bücher im Regal ihrem tristen Dasein frönen?

Hornby schafft es in diesem kleinen Ratgeber Lust auf Bücher zu machen. Vor allem auf Sachbücher und Biographien vor denen sich viele scheuen. Frei nach Schnauze und in dem für ihn typischen Stil meckert er über alte und neue Autoren, rezensiert, kritisiert, meckert, lobt und empfiehlt.

Es ist sehr schwierig eine Inhaltsangabe dazu zu machen, da sich Hornby selten auf das Thema konzentriert worüber er schreiben sollte. Oft endet ein Kapitel in der Analyse des letzten Fußballspiels oder über seinen Hass auf Amazone-Rezensenten.

Deswegen lässt sich eigentlich nur folgendes Sagen: Von Salinger über Hamilton und Dickens und einem Buch über John McEnroe ist ein breites Spektrum abgedeckt.

Vor allem durch seinen Humor schafft das Werk zu fesseln und zu interessieren. Er hat es geschafft das sich der Verfasser dieser Rezension für Bücher noch mehr interessiert als vorher und sich nun auch Sachthemen widmen wird.

Fazit: Kluger, witziger Spaß über die Welt der Literatur, in der es durch Hornby nun doch mehr zu entdecken gibt als gedacht. Außerdem ein interessanter wenn auch kurzer Einblick in sein Privatleben.

geschrieben am 12.10.2005 | 277 Wörter | 1496 Zeichen

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