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Shoujo-Manga für Einsteiger


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Nadine Leonhardt

Shoujo-Manga für Einsteiger Shoujo-Manga für Einsteiger verspricht Schritt-für-Schritt-Anleitungen basierend auf geometrischen Formen, die detailliert und einfach zu verstehen sind, um verliebte Pärchen oder heldenhafte Fantasy-Figuren zu zeichnen. Anfänglich stellt Sarah Mayer Materialien und Werkzeuge vor, die man beim Zeichnen brauchen kann, wie verschieden harte Bleistifte oder Rasterfolie, zudem gibt sie Tipps, wo man diese Sachen leicht beziehen kann. Anschließend zeigt Mayer, wie man Gesichter und Frisuren zeichnet, erst Mädchen, dann Jungs, und wie man sie jünger oder älter wirken lassen kann. Mayer erklärt sogar, wie Nasenkonturen üblicherweise in Shoujo-Mangas benutzt werden, dass zum Beispiel eitle Mädchen eine spitzere Nase haben als aufgeweckte Mädchen. Danach kommen die Anleitungen für Körper und Kleidung, sogar wie man Faltenwurf bei Röcken oder Rüschen richtig macht. Dabei enthält das Buch auch wieder eine Anleitung für ältere, jüngere und sogar muskulösere Körper. Danach gibt einen Teil, der sich bestimmten Körperteilen widmet: Augen, wie man sie strahlen lassen kann, wie man bestimmte Emotionen in ihnen wirken lassen kann; Füße, wie man sie zeichnet, wie sie in bestimmten Bewegungen aussehen; und schließlich Hände, die immer wieder eine Herausforderung sind, vor allem wenn sie Gegenstände halten oder andere Bewegungen machen. Abschließend gibt sie noch ein paar Vorlagen um Fantasyfiguren zu zeichnen, wie zum Beispiel ein Katzenmensch oder eine Meerjungfrau. Eine wirklich nette Ideensammlung. Meiner Meinung nach ist Shoujo-Manga ein durch und durch gelungenes Einsteigerwerk für das Zeichnen romantischer Mädchengeschichten. Die Anleitungen sind leicht verständlich, selbst für Anfänger. Die Themen, die sich Mayer setzt sind genau die Basiskenntnisse, die unabdingbar sind um schnell die Bilder umsetzen zu können, die man bei Shoujo im Kopf hat. Trotzdem verliert sie sich nicht im Detail und setzt so wirklich am Anfang an mit ihrem Zeichenkurs. Selbst bei komplizierten “fertigen” Zeichnungen sind noch die geometrischen Vorzeichnungen als Miniaturabdruck daneben und man kann nachvollziehen wie man so etwas selbst zeichnen kann. Schön wäre es allerdings noch gewesen, wenn sie zum Beispiel noch eine gängige Farberklärung bei Shoujo-Figuren geschrieben hätte, wenn sie schon an anderer Stelle auf die besondere Nasenform und deren Einfluss darauf, wie eine Figur wirkt (überheblich, aufgeweckt, normal, usw.). Aber dieser kleine Kritikpunkt ist nichts im Hinblick darauf wie sehr es Spass gemacht hat mit diesem Buch zu arbeiten und vor allem zu lernen!

Shoujo-Manga für Einsteiger verspricht Schritt-für-Schritt-Anleitungen basierend auf geometrischen Formen, die detailliert und einfach zu verstehen sind, um verliebte Pärchen oder heldenhafte Fantasy-Figuren zu zeichnen.

Anfänglich stellt Sarah Mayer Materialien und Werkzeuge vor, die man beim Zeichnen brauchen kann, wie verschieden harte Bleistifte oder Rasterfolie, zudem gibt sie Tipps, wo man diese Sachen leicht beziehen kann.

Anschließend zeigt Mayer, wie man Gesichter und Frisuren zeichnet, erst Mädchen, dann Jungs, und wie man sie jünger oder älter wirken lassen kann. Mayer erklärt sogar, wie Nasenkonturen üblicherweise in Shoujo-Mangas benutzt werden, dass zum Beispiel eitle Mädchen eine spitzere Nase haben als aufgeweckte Mädchen. Danach kommen die Anleitungen für Körper und Kleidung, sogar wie man Faltenwurf bei Röcken oder Rüschen richtig macht. Dabei enthält das Buch auch wieder eine Anleitung für ältere, jüngere und sogar muskulösere Körper.

Danach gibt einen Teil, der sich bestimmten Körperteilen widmet: Augen, wie man sie strahlen lassen kann, wie man bestimmte Emotionen in ihnen wirken lassen kann; Füße, wie man sie zeichnet, wie sie in bestimmten Bewegungen aussehen; und schließlich Hände, die immer wieder eine Herausforderung sind, vor allem wenn sie Gegenstände halten oder andere Bewegungen machen.

Abschließend gibt sie noch ein paar Vorlagen um Fantasyfiguren zu zeichnen, wie zum Beispiel ein Katzenmensch oder eine Meerjungfrau. Eine wirklich nette Ideensammlung.

Meiner Meinung nach ist Shoujo-Manga ein durch und durch gelungenes Einsteigerwerk für das Zeichnen romantischer Mädchengeschichten. Die Anleitungen sind leicht verständlich, selbst für Anfänger. Die Themen, die sich Mayer setzt sind genau die Basiskenntnisse, die unabdingbar sind um schnell die Bilder umsetzen zu können, die man bei Shoujo im Kopf hat. Trotzdem verliert sie sich nicht im Detail und setzt so wirklich am Anfang an mit ihrem Zeichenkurs. Selbst bei komplizierten “fertigen” Zeichnungen sind noch die geometrischen Vorzeichnungen als Miniaturabdruck daneben und man kann nachvollziehen wie man so etwas selbst zeichnen kann.

Schön wäre es allerdings noch gewesen, wenn sie zum Beispiel noch eine gängige Farberklärung bei Shoujo-Figuren geschrieben hätte, wenn sie schon an anderer Stelle auf die besondere Nasenform und deren Einfluss darauf, wie eine Figur wirkt (überheblich, aufgeweckt, normal, usw.).

Aber dieser kleine Kritikpunkt ist nichts im Hinblick darauf wie sehr es Spass gemacht hat mit diesem Buch zu arbeiten und vor allem zu lernen!

geschrieben am 01.12.2009 | 368 Wörter | 2252 Zeichen

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