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Stoffel lernt spuken (Hörbuch)


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Rezension von

Martina Meier

Stoffel lernt spuken (Hörbuch) Nachdem im Jahr 2004 das Kinderbuch von Usch Hollmann "Stoffel lernt spuken" erschienen ist, hat der Solibro-Verlag in 2006 noch einmal nachgelegt und ein Hörspiel von Kindern für Kinder zu diesem Thema produziert. In einer Gesamtspiellänge von 71,37 Minuten wird hier die lustige Geschichte der kleinen Gespenster aus dem Münsterland erzählt - und zwar in der hoch- als auch in der plattdeutschen Fassung, denn das ist der große Clou der Erzählung. Produziert wurde das Hörspiel im Rahmen der Radiowerkstatt der Volkshochschule Steinfurt. Die hochdeutsche Fassung des Stücks wurde mit wechselnden Sprecherrollen aufgenommen. Kinder aus dem Münsterland schlüpfen in die Rollen der kleinen Gespensterkinder aus Usch Hollmanns Buch und füllen sie mit Leben. Erzählerin ist die Autorin selbst, die gemeinsam mit Klaus Uhlenbrock auch das Drehbuch zu dieser Produktion geschrieben hat. Doch die Geschichte von Stoffel lebt vor allen Dingen durch seine plattdeutsche "Übersetzung", die aus der Feder von Käthe Averwald stammt. Und damit die plattdeutsche Sprache auch weiterhin in den Köpfen der Kinder präsent bleibt, wurde dem Hörspiel die plattdeutsche Variante von "Stoffel lernt spuken" gleich nachgestellt. So können sich auch alle Kinder (und Erwachsenen) in das Stück hineinhören und ein Gefühl für die schon vielfach in Vergessenheit geratene Mundart entwickeln. Als Sprecherin fungiert im letzten Teil der Hörspielproduktion Käthe Averwald.

Nachdem im Jahr 2004 das Kinderbuch von Usch Hollmann "Stoffel lernt spuken" erschienen ist, hat der Solibro-Verlag in 2006 noch einmal nachgelegt und ein Hörspiel von Kindern für Kinder zu diesem Thema produziert.

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In einer Gesamtspiellänge von 71,37 Minuten wird hier die lustige Geschichte der kleinen Gespenster aus dem Münsterland erzählt - und zwar in der hoch- als auch in der plattdeutschen Fassung, denn das ist der große Clou der Erzählung. Produziert wurde das Hörspiel im Rahmen der Radiowerkstatt der Volkshochschule Steinfurt.

Die hochdeutsche Fassung des Stücks wurde mit wechselnden Sprecherrollen aufgenommen. Kinder aus dem Münsterland schlüpfen in die Rollen der kleinen Gespensterkinder aus Usch Hollmanns Buch und füllen sie mit Leben. Erzählerin ist die Autorin selbst, die gemeinsam mit Klaus Uhlenbrock auch das Drehbuch zu dieser Produktion geschrieben hat.

Doch die Geschichte von Stoffel lebt vor allen Dingen durch seine plattdeutsche "Übersetzung", die aus der Feder von Käthe Averwald stammt. Und damit die plattdeutsche Sprache auch weiterhin in den Köpfen der Kinder präsent bleibt, wurde dem Hörspiel die plattdeutsche Variante von "Stoffel lernt spuken" gleich nachgestellt. So können sich auch alle Kinder (und Erwachsenen) in das Stück hineinhören und ein Gefühl für die schon vielfach in Vergessenheit geratene Mundart entwickeln. Als Sprecherin fungiert im letzten Teil der Hörspielproduktion Käthe Averwald.

geschrieben am 15.08.2006 | 210 Wörter | 1260 Zeichen

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