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Akustik Guitar Fitness


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Akustik Guitar Fitness Neben dem Trainingsbuch fĂŒr besseres Klavierspiel hat der PPV Medien Verlag auch ein Angebot fĂŒr Gitarrenspieler im Angebot - wohlgemerkt fĂŒr Akustik- bzw. Konzertgitarre. Die Frage, wie, was und in welcher Reihenfolge und IntensitĂ€t geĂŒbt werden soll, ist die erste, aber auch stĂ€ndige Herausforderung fĂŒr Hobbygitarristen, die sich nicht an eine Musikschule oder einen Einzeltrainer wenden, sondern den Lernerfolg mit sich und dem Instrument alleine ausmachen wollen. Das regelmĂ€ĂŸige tĂ€gliche Training ist dabei der entscheidende Aspekte, wobei man damit kein simples Herumklampfen assoziieren darf, denn die im Buch vorgestellten Übungen sind körperlich durchaus anstrengend, sodass man mit Warmspielen und Ausspielen durchaus 20-30 Minuten Zeit einplanen kann, wenn man sich dem Programm voll unterziehen will. Insgesamt fĂŒnf Trainingsstationen warten auf den lernbegierigen Musiker. Eingangs wird jedoch das Instrument an sich vorgestellt, Grundbegriffe werden erlĂ€utert, das Stimmen der Gitarre erklĂ€rt sowie die Haltung prĂ€zisiert. Hinzu kommen immer wieder Bilder und Notenvisualisierungen, die dem Leser die Umsetzung der angenehm lĂ€ssig geschriebenen Passagen erleichtern. Vorgestellt wird zudem die beigefĂŒgte CD, die die Workouts enthĂ€lt. In der ersten Station mit dem Namen „Get the Groove“ werden die ersten Griffe eingeĂŒbt, ganz klassisch mit dem Sprung zwischen emoll und A9, danach noch mit EDur und amoll. So gewinnen die Finger langsam an Sprungfertigkeit und das GefĂŒhl fĂŒr melodisch passende Wechsel steigt. Den Schlusspunkt setzt der anfangs schwierige FDur-Griff. Hinzu kommen immer wieder RhythmuserklĂ€rungen. Die zweite Station namens „Picking Experiences“ thematisiert die Bedeutung der einzelnen Finger der Spielhand und erfordert mit der Zeit immer schnellere AnschlĂ€ge und das Zusammenspiel zwischen Daumen und anderen Fingern. Wichtig ist auch die LautstĂ€rke, die mit den Fingern ebenfalls variiert werden sollte. In der dritten Station, „Flatpick Hero“, wird der Einsatz des Picks in der Anschlaghand intensiviert und die Bewegung aus dem Handgelenk heraus gestĂ€rkt. Die ausgesuchten Rock- und Blues-Melodien helfen effektiv bei der Umsetzung der Übungen. Schwierige Elemente wie verzögerte Achteltakte runden die Techniken gut ab. Sodann wird das Kapitel „Hit the note, Jack“ zur vierten Station, in dem man sich tatsĂ€chlich mit dem Notensystem auseinander setzen muss. Melodische EinstiegsĂŒbungen fĂŒhren zu den ersten Riffs und komplexeren FingersĂ€tzen. Das Schlusskapitel „Classic Powerplant“ erfordert das Beiseitelassen des Picks zur Verbesserung der Handarbeit. Hier stehen Notenarbeit, Grifftechnik und Spaß am fortgeschrittenen Spiel gleichermaßen nebeneinander, sodass man sich immer besser den Klassikern der Pop- und Rockmusik nĂ€hern kann. Insgesamt ist dieses Trainingsbuch sehr anstrengend, aber eben auch lehrreich und Erfolg versprechend, wenn man sich die Zeit nimmt, um die Schritte sukzessive und stetig nachzuspielen. Aber selbst wer den Trainingsplan in die LĂ€nge strecken muss, findet immer wieder neuen Ansporn und noch wichtiger die richtige Anleitung, um sich seinem Instrument mit Freude zu widmen.

Neben dem Trainingsbuch fĂŒr besseres Klavierspiel hat der PPV Medien Verlag auch ein Angebot fĂŒr Gitarrenspieler im Angebot - wohlgemerkt fĂŒr Akustik- bzw. Konzertgitarre. Die Frage, wie, was und in welcher Reihenfolge und IntensitĂ€t geĂŒbt werden soll, ist die erste, aber auch stĂ€ndige Herausforderung fĂŒr Hobbygitarristen, die sich nicht an eine Musikschule oder einen Einzeltrainer wenden, sondern den Lernerfolg mit sich und dem Instrument alleine ausmachen wollen. Das regelmĂ€ĂŸige tĂ€gliche Training ist dabei der entscheidende Aspekte, wobei man damit kein simples Herumklampfen assoziieren darf, denn die im Buch vorgestellten Übungen sind körperlich durchaus anstrengend, sodass man mit Warmspielen und Ausspielen durchaus 20-30 Minuten Zeit einplanen kann, wenn man sich dem Programm voll unterziehen will.

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Insgesamt fĂŒnf Trainingsstationen warten auf den lernbegierigen Musiker. Eingangs wird jedoch das Instrument an sich vorgestellt, Grundbegriffe werden erlĂ€utert, das Stimmen der Gitarre erklĂ€rt sowie die Haltung prĂ€zisiert. Hinzu kommen immer wieder Bilder und Notenvisualisierungen, die dem Leser die Umsetzung der angenehm lĂ€ssig geschriebenen Passagen erleichtern. Vorgestellt wird zudem die beigefĂŒgte CD, die die Workouts enthĂ€lt.

In der ersten Station mit dem Namen „Get the Groove“ werden die ersten Griffe eingeĂŒbt, ganz klassisch mit dem Sprung zwischen emoll und A9, danach noch mit EDur und amoll. So gewinnen die Finger langsam an Sprungfertigkeit und das GefĂŒhl fĂŒr melodisch passende Wechsel steigt. Den Schlusspunkt setzt der anfangs schwierige FDur-Griff. Hinzu kommen immer wieder RhythmuserklĂ€rungen. Die zweite Station namens „Picking Experiences“ thematisiert die Bedeutung der einzelnen Finger der Spielhand und erfordert mit der Zeit immer schnellere AnschlĂ€ge und das Zusammenspiel zwischen Daumen und anderen Fingern. Wichtig ist auch die LautstĂ€rke, die mit den Fingern ebenfalls variiert werden sollte.

In der dritten Station, „Flatpick Hero“, wird der Einsatz des Picks in der Anschlaghand intensiviert und die Bewegung aus dem Handgelenk heraus gestĂ€rkt. Die ausgesuchten Rock- und Blues-Melodien helfen effektiv bei der Umsetzung der Übungen. Schwierige Elemente wie verzögerte Achteltakte runden die Techniken gut ab. Sodann wird das Kapitel „Hit the note, Jack“ zur vierten Station, in dem man sich tatsĂ€chlich mit dem Notensystem auseinander setzen muss. Melodische EinstiegsĂŒbungen fĂŒhren zu den ersten Riffs und komplexeren FingersĂ€tzen. Das Schlusskapitel „Classic Powerplant“ erfordert das Beiseitelassen des Picks zur Verbesserung der Handarbeit. Hier stehen Notenarbeit, Grifftechnik und Spaß am fortgeschrittenen Spiel gleichermaßen nebeneinander, sodass man sich immer besser den Klassikern der Pop- und Rockmusik nĂ€hern kann.

Insgesamt ist dieses Trainingsbuch sehr anstrengend, aber eben auch lehrreich und Erfolg versprechend, wenn man sich die Zeit nimmt, um die Schritte sukzessive und stetig nachzuspielen. Aber selbst wer den Trainingsplan in die LĂ€nge strecken muss, findet immer wieder neuen Ansporn und noch wichtiger die richtige Anleitung, um sich seinem Instrument mit Freude zu widmen.

geschrieben am 16.12.2012 | 438 Wörter | 2772 Zeichen

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