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Dinosaurier im Freibad


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Rezension von

Dr. Benjamin Krenberger

Dinosaurier im Freibad Die Geschichte über die Dinos im Schwimmbad ist der Nachfolgeband zur ersten Begegnung von Leon und Sophie mit den Dinosauriern, die ihre Großmutter heimlich hegt und pflegt. Wieder werden sie für einen Ferienaufenthalt von der arglosen Mutter bei der Oma abgesetzt und können es kaum erwarten, sich wieder um die Dinos zu kümmern. Doch diesmal wartet noch eine Überraschung auf sie. Denn während die Großmutter kurz zum Markt fährt, schlüpft aus einem Ei ein neuer Dino und das ist aber kein Land-, sondern ein Wassersaurier: ein Plesiosaurus. Was nun? Im Garten kann der sicherlich nicht überleben. Aber die Großmutter hat natürlich eine Lösung. Sie führt die Kinder durch den Wald und dort befindet sich ein scheinbar verlassenes Freibad, in dem sich aber munter zahlreiche Wassersaurier tummeln und miteinander spielen. Der junge Plesiosaurus fremdelt noch ein wenig mit der Umgebung, aber bald macht er mit bei der munteren Planscherei. Es gibt aber ein Becken, das einen ungesicherten Abfluss hat und natürlich gerät der junge Dino dort hinein und wird weggesaugt. Nun muss erst einmal herausgefunden werden, wo er gelandet sein könnte und die Kinder stellen fest: er ist über das Kanalsystem im Fluss gelandet. Nachdem er aber unter Wasser lebt, erschwert das die Nachsuche erheblich. Doch da helfen die anderen Wassersaurier und mit vereinten Kräften und Taucherbrillen entdecken sie den kleinen Plesiosaurus irgendwann. Nun muss nur noch eine kurze Auseinandersetzung mit einem Fischerboot durchgeführt werden, in dessen Netzen sich der kleine Dino verfangen hat. Aber am Ende geht natürlich alles gut aus. Die Illustration ist wieder farbenfroh und liebevoll ausgestaltet und vermittelt den kleinen Leserinnen und Lesern auf angenehme Weise die Wendungen der Geschichte. Die aufmerksamen Testleser haben allerdings kleine Fehlerchen entdeckt: zum einen haben die Kinder samt der Großmutter auf dem Fluss auf einmal ein Ruderboot zur Verfügung, das vorher nirgends zu sehen was bzw. von dem nicht die Rede war. Und auch zu Beginn der Geschichte gehen sie durch den Wald zum Freibad ohne Gepäck, im Freibad sind sie aber mit Badesachen und Schwimmbrillen komplett ausgestattet. Da hätte man wenigstens einen Rucksack oder eine Badetasche bei der Großmutter erwartet. Aber diese Details sorgen nicht für eine Abwertung. Das Buch ist empfehlenswert, graphisch und inhaltlich, und bedient insbesondere kleine Dino-Fans mit einer weiteren netten Geschichte.

Die Geschichte über die Dinos im Schwimmbad ist der Nachfolgeband zur ersten Begegnung von Leon und Sophie mit den Dinosauriern, die ihre Großmutter heimlich hegt und pflegt. Wieder werden sie für einen Ferienaufenthalt von der arglosen Mutter bei der Oma abgesetzt und können es kaum erwarten, sich wieder um die Dinos zu kümmern. Doch diesmal wartet noch eine Überraschung auf sie. Denn während die Großmutter kurz zum Markt fährt, schlüpft aus einem Ei ein neuer Dino und das ist aber kein Land-, sondern ein Wassersaurier: ein Plesiosaurus. Was nun? Im Garten kann der sicherlich nicht überleben. Aber die Großmutter hat natürlich eine Lösung. Sie führt die Kinder durch den Wald und dort befindet sich ein scheinbar verlassenes Freibad, in dem sich aber munter zahlreiche Wassersaurier tummeln und miteinander spielen. Der junge Plesiosaurus fremdelt noch ein wenig mit der Umgebung, aber bald macht er mit bei der munteren Planscherei. Es gibt aber ein Becken, das einen ungesicherten Abfluss hat und natürlich gerät der junge Dino dort hinein und wird weggesaugt. Nun muss erst einmal herausgefunden werden, wo er gelandet sein könnte und die Kinder stellen fest: er ist über das Kanalsystem im Fluss gelandet. Nachdem er aber unter Wasser lebt, erschwert das die Nachsuche erheblich. Doch da helfen die anderen Wassersaurier und mit vereinten Kräften und Taucherbrillen entdecken sie den kleinen Plesiosaurus irgendwann. Nun muss nur noch eine kurze Auseinandersetzung mit einem Fischerboot durchgeführt werden, in dessen Netzen sich der kleine Dino verfangen hat. Aber am Ende geht natürlich alles gut aus.

weitere Rezensionen von Dr. Benjamin Krenberger


Die Illustration ist wieder farbenfroh und liebevoll ausgestaltet und vermittelt den kleinen Leserinnen und Lesern auf angenehme Weise die Wendungen der Geschichte. Die aufmerksamen Testleser haben allerdings kleine Fehlerchen entdeckt: zum einen haben die Kinder samt der Großmutter auf dem Fluss auf einmal ein Ruderboot zur Verfügung, das vorher nirgends zu sehen was bzw. von dem nicht die Rede war. Und auch zu Beginn der Geschichte gehen sie durch den Wald zum Freibad ohne Gepäck, im Freibad sind sie aber mit Badesachen und Schwimmbrillen komplett ausgestattet. Da hätte man wenigstens einen Rucksack oder eine Badetasche bei der Großmutter erwartet.

Aber diese Details sorgen nicht für eine Abwertung. Das Buch ist empfehlenswert, graphisch und inhaltlich, und bedient insbesondere kleine Dino-Fans mit einer weiteren netten Geschichte.

geschrieben am 05.08.2020 | 375 Wörter | 2087 Zeichen

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