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Tabby und die verschwundenen Blumen


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Rezension von

Martina Meier

Tabby und die verschwundenen Blumen Der neunjährige Tabby liebt Blumen über alles. Die pflückt er gerne im Garten der „Ollen“, einer ziemlich schrulligen Nachbarin. Nun ja, „pflücken“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck – denn eigentlich „klaut“ Tabby die Blumen ohne das Wissen der alten Frau und schenkt sie dann seiner Mutter. Eines Tages aber gehen im Garten der Ollen merkwürdige Dinge vor. Immer mehr Blumen verschwinden und es sieht dort schon ziemlich merkwürdig aus. Hat das wohl etwas damit zu tun, dass ganz in der Nähe bald eine neue Startbahn für den Flughafen gebaut werden soll? Tabby will der Sache auf jeden Fall auf den Grund gehen. Doch dann gerät der Kleine in ein unglaubliches Abenteuer: Er reist hinab ins Land von König Ostibar. Und dort hat man ein ganz besonderes Verhältnis zu Pflanzen... Heike Schütz hat eine Geschichte geschrieben, die zeigt, dass man auch Kindern den Umweltschutzgedanken auf spielerische Art und Weise näher bringen kann. Entstanden ist eine einfühlsame Geschichte, die an manchen Stellen an ein Märchen erinnert – immerhin liegt das Land der Panoramis, über das König Ostibar regiert, ja im Land der Fantasie. Trotzdem hat das Buch viele sehr realistische Beschreibungen, die Kindern die Problematik von Umweltzerstörung aufzeigen können. Die Autorin, die erfolgreich als Buchstaben-Trainerin in Grundschulen arbeitet, setzt das Buch auch dort bei ihrer Arbeit ein. Sie liest vor, diskutiert mit den Schülern über den Inhalt.

Der neunjährige Tabby liebt Blumen über alles. Die pflückt er gerne im Garten der „Ollen“, einer ziemlich schrulligen Nachbarin. Nun ja, „pflücken“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck – denn eigentlich „klaut“ Tabby die Blumen ohne das Wissen der alten Frau und schenkt sie dann seiner Mutter.

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Eines Tages aber gehen im Garten der Ollen merkwürdige Dinge vor. Immer mehr Blumen verschwinden und es sieht dort schon ziemlich merkwürdig aus. Hat das wohl etwas damit zu tun, dass ganz in der Nähe bald eine neue Startbahn für den Flughafen gebaut werden soll? Tabby will der Sache auf jeden Fall auf den Grund gehen.

Doch dann gerät der Kleine in ein unglaubliches Abenteuer: Er reist hinab ins Land von König Ostibar. Und dort hat man ein ganz besonderes Verhältnis zu Pflanzen...

Heike Schütz hat eine Geschichte geschrieben, die zeigt, dass man auch Kindern

den Umweltschutzgedanken auf spielerische Art und Weise näher bringen kann. Entstanden ist eine einfühlsame Geschichte, die an manchen Stellen an ein Märchen erinnert – immerhin liegt das Land der Panoramis, über das König Ostibar regiert, ja im Land der Fantasie. Trotzdem hat das Buch viele sehr realistische Beschreibungen, die Kindern die Problematik von Umweltzerstörung aufzeigen können.

Die Autorin, die erfolgreich als Buchstaben-Trainerin in Grundschulen arbeitet, setzt das Buch auch dort bei ihrer Arbeit ein. Sie liest vor, diskutiert mit den Schülern über den Inhalt.

geschrieben am 18.10.2006 | 227 Wörter | 1262 Zeichen

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