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Joseph – Der Weg zum Graal


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Ferdinand Niehammer

Joseph – Der Weg zum Graal Es ist eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt. Grundlagen der Phantasie, die dieses Buch ermöglicht, sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm. Was Joseph die Möglichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnissen, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik eröffnen. Wodurch diese Möglichkeit entsteht, kann ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder dort sich weitere Anregungen holen. Wolfgang Wallner-F. befasst sich in erzählerischer Form mit Konsequenzen aus der Quantenphysik (Quantenverschränkung) und versucht daraus in Anbetracht von Religion, Philosophie und Psychologie einen Entwurf über ein „neues“ Weltbild in literarischer Form vorzustellen. Hier hat er meiner Ansicht nach eine gesellschaftlich haltbare Basis zu den frühen Werken von Ken Wilber gefunden. Aber auch die Ideen und Absichten des Kreises um Pia Gyger und Niklaus Brantschen (Katharinen-Werk) haben seine große Sympathie und sind seinen Ansichten sehr nahe. So denke ich, es entspricht die gefundene Basis dem „Omega-Punkt“ des Teilhard de Chardin. Natürlich wären hier noch viele Autoren mit ähnlichen Ambitionen zu nennen. Sein letztes Buch „Elihu“ erschien Ende Oktober 2007 in Rumänien. Eine erste Leserreaktion lautete (auf Rumänisch): „Mi-a placut enorm...mi-a dat aceesi traire totala ca si psalmii lui David.Mi se pare ca se potriveste perfect acelor cautatori ai adevarului de genul TOTUL SAU NIMIC...adica evita acea cale confortabila de mijloc...“ Was übersetzt ungefähr bedeutet: „Ich liebte dieses Buch enorm! Es brachte mich in die Stimmung, die ich hatte, als ich die Psalmen Davids las. Es scheint mir, dass das Buch für alle Menschen passt, die auf der Suche nach der Wahrheit sind – es geht um ALLES ODER NICHTS..., das heißt, das Buch folgt nicht dem komfortablen mittleren Weg...“ Im neuen Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ verfolgt Wallner-F. weiter konsequent diesen Weg. Zum Unterschied zum Buch „Elihu“ hat er das neue Buch nicht mehr in für manchen Leser schwer zugänglichen taoistischen Sprachelementen verfasst, sondern – wie der Titel schon sagt - das Gralsthema einbezogen, das spätestens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder populär ist. Zum Unterschied zu Robert Langdon (im Film von Tom Hanks dargestellt), hat im Buch „Joseph - Der Weg zum Graal“ der Protagonist Joseph eine wirkliche Chance, den Gral zu finden. Im Vergleich zu erfolgreichen „esoterischen Weisheitsbüchern“, wie dies z.B. die Bücher von Paulo Coelho sind, ist das neue Buch „Joseph – Der Weg zum Graal“ zwar ein handlungsreiches Abenteuer, basiert aber auf Möglichkeiten, die die Quantenphysik erlaubt. Und zusätzlich gibt dieses Buch noch Zukunftsperspektiven für den Leser, denen er folgen kann.

Es ist eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt.

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Grundlagen der Phantasie, die dieses Buch ermöglicht, sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm.

Was Joseph die Möglichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnissen, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik eröffnen. Wodurch diese Möglichkeit entsteht, kann ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder dort sich weitere Anregungen holen.

Wolfgang Wallner-F. befasst sich in erzählerischer Form mit Konsequenzen aus der Quantenphysik (Quantenverschränkung) und versucht daraus in Anbetracht von Religion, Philosophie und Psychologie einen Entwurf über ein „neues“ Weltbild in literarischer Form vorzustellen.

Hier hat er meiner Ansicht nach eine gesellschaftlich haltbare Basis zu den frühen Werken von Ken Wilber gefunden. Aber auch die Ideen und Absichten des Kreises um Pia Gyger und Niklaus Brantschen (Katharinen-Werk) haben seine große Sympathie und sind seinen Ansichten sehr nahe. So denke ich, es entspricht die gefundene Basis dem „Omega-Punkt“ des Teilhard de Chardin. Natürlich wären hier noch viele Autoren mit ähnlichen Ambitionen zu nennen.

Sein letztes Buch „Elihu“ erschien Ende Oktober 2007 in Rumänien. Eine erste Leserreaktion lautete (auf Rumänisch):

„Mi-a placut enorm...mi-a dat aceesi traire totala ca si psalmii lui

David.Mi se pare ca se potriveste perfect acelor cautatori ai adevarului

de genul TOTUL SAU NIMIC...adica evita acea cale confortabila de mijloc...“

Was übersetzt ungefähr bedeutet: „Ich liebte dieses Buch enorm! Es brachte mich in die Stimmung, die ich hatte, als ich die Psalmen Davids las. Es scheint mir, dass das Buch für alle Menschen passt, die auf der Suche nach der Wahrheit sind – es geht um ALLES ODER NICHTS..., das heißt, das Buch folgt nicht dem komfortablen mittleren Weg...“

Im neuen Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ verfolgt Wallner-F. weiter konsequent diesen Weg. Zum Unterschied zum Buch „Elihu“ hat er das neue Buch nicht mehr in für manchen Leser schwer zugänglichen taoistischen Sprachelementen verfasst, sondern – wie der Titel schon sagt - das Gralsthema einbezogen, das spätestens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder populär ist. Zum Unterschied zu Robert Langdon (im Film von Tom Hanks dargestellt), hat im Buch „Joseph - Der Weg zum Graal“ der Protagonist Joseph eine wirkliche Chance, den Gral zu finden.

Im Vergleich zu erfolgreichen „esoterischen Weisheitsbüchern“, wie dies z.B. die Bücher von Paulo Coelho sind, ist das neue Buch „Joseph – Der Weg zum Graal“ zwar ein handlungsreiches Abenteuer, basiert aber auf Möglichkeiten, die die Quantenphysik erlaubt. Und zusätzlich gibt dieses Buch noch Zukunftsperspektiven für den Leser, denen er folgen kann.

geschrieben am 09.01.2008 | 434 Wörter | 2582 Zeichen

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