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Phantasmen


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Rezension von

Bibi Blocksberg

Phantasmen Kai Meyer hat sich mittlerweile als deutscher Autor von Fantasy-Romanen einen Namen gemacht. Egal ob seine Arkadien-Trilogie oder neuere Werke wie „Asche und Phönix“, ein Buch aus seiner Feder lohnt sich immer. Mit diesen Gedanken bin ich auch an sein neuestes Werk „Phantasmen“ gegangen. Erwartet hatte ich viel Mystik, Spannung und auch das passende Quäntchen Liebe. Leider wurde ich diesmal nicht überzeugt. Inhaltlich geht es um die Jugendliche Rain, die mit ihrer jüngeren Schwester den Absturzort eines Flugzeuges aufsucht. In diesem saßen die Eltern der Mädchen, und seit Erscheinen der ersten Geister, haben sich die beiden ausgerechnet, an welchem Tag die Geister ihrer Eltern zu sehen sein werden. Doch sind die beiden nicht allein an der Unfallstelle und auch die Geister sind nicht einfach nur da, nein, sie lächeln. Und dieses Lächeln führt unweigerlich zum Tod. Nur knapp können die Mädchen diesem tödlichen Lächeln ihrer Eltern entkommen und machen sich nun auf die Suche nach der Wahrheit. Warum erscheinen die Geister? Warum lächeln sie? Wie kann man sie aufhalten? Unterstützt werden sie von einem jungen Mann, der ebenfalls an der Unfallstelle war, um den Geist seiner Freundin zu sehen. Dieser erschien jedoch nicht, so dass den drei nun klar ist, dass hier Menschen entführt wurden. Nun begeben sie sich auf die Suche nach den verschollenen Insassen und kommen ungeheuerlichen dunklen Machenschaften auf die Spur. Halbtote Menschen, Geister und machtgiere Unternehmer zerstören langsam aber sicher die Welt. Der Plot an sich ist neu und originell. Etwas in dieser Art habe ich bisher noch nicht gelesen. Doch leider kann mich der Roman diesmal sprachlich nicht überzeugen. Der Einstieg ist meiner Meinung nach nicht gut gelungen, man muss sich zwingen weiterzulesen und fühlt sich fast ein wenig überfordert bis man sich ins Geschehen einfinden kann. Dieses Buch würde als Film sicher besser überzeugen können. Man kann es lesen, sollte es sich jedoch für wirklich verregnete Tage aufheben.

Kai Meyer hat sich mittlerweile als deutscher Autor von Fantasy-Romanen einen Namen gemacht. Egal ob seine Arkadien-Trilogie oder neuere Werke wie „Asche und Phönix“, ein Buch aus seiner Feder lohnt sich immer.

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Mit diesen Gedanken bin ich auch an sein neuestes Werk „Phantasmen“ gegangen. Erwartet hatte ich viel Mystik, Spannung und auch das passende Quäntchen Liebe. Leider wurde ich diesmal nicht überzeugt.

Inhaltlich geht es um die Jugendliche Rain, die mit ihrer jüngeren Schwester den Absturzort eines Flugzeuges aufsucht. In diesem saßen die Eltern der Mädchen, und seit Erscheinen der ersten Geister, haben sich die beiden ausgerechnet, an welchem Tag die Geister ihrer Eltern zu sehen sein werden. Doch sind die beiden nicht allein an der Unfallstelle und auch die Geister sind nicht einfach nur da, nein, sie lächeln. Und dieses Lächeln führt unweigerlich zum Tod. Nur knapp können die Mädchen diesem tödlichen Lächeln ihrer Eltern entkommen und machen sich nun auf die Suche nach der Wahrheit. Warum erscheinen die Geister? Warum lächeln sie? Wie kann man sie aufhalten? Unterstützt werden sie von einem jungen Mann, der ebenfalls an der Unfallstelle war, um den Geist seiner Freundin zu sehen. Dieser erschien jedoch nicht, so dass den drei nun klar ist, dass hier Menschen entführt wurden.

Nun begeben sie sich auf die Suche nach den verschollenen Insassen und kommen ungeheuerlichen dunklen Machenschaften auf die Spur. Halbtote Menschen, Geister und machtgiere Unternehmer zerstören langsam aber sicher die Welt.

Der Plot an sich ist neu und originell. Etwas in dieser Art habe ich bisher noch nicht gelesen. Doch leider kann mich der Roman diesmal sprachlich nicht überzeugen. Der Einstieg ist meiner Meinung nach nicht gut gelungen, man muss sich zwingen weiterzulesen und fühlt sich fast ein wenig überfordert bis man sich ins Geschehen einfinden kann. Dieses Buch würde als Film sicher besser überzeugen können. Man kann es lesen, sollte es sich jedoch für wirklich verregnete Tage aufheben.

geschrieben am 23.06.2014 | 314 Wörter | 1730 Zeichen

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