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| Autoren | Hubert Schirneck , Imke Sönnichsen | |
| Verlag | Jungbrunnen | |
| Sprache | deutsch | |
| Seiten | 25 | |
| Erscheinungsjahr | 2001 | |
| Extras | - |
Bei diesem Bilderbuch ist man sich nicht sicher, für welche Zielgruppe es gedacht ist. Ich denke, dass sowohl ältere Kinder (ab Grundschule) wie auch Erwachsene etwas aus diesem Buch lernen können.

Es handelt von einem großen und einem kleinen Mann, die miteinander befreundet sind. Eines Tages wacht der Lange auf und kann sich nicht freuen. Alles was er versucht, misslingt. Die Milch kocht über, das Ei platz auf. Es ist einfach nicht sein Tag. Also ruft er seinen Freund den Kurzen an und bittet diesem ihm zu helfen. Nach langem überlegen kommen die beiden auch darauf, dass der Lange einfach seine gute Laune verloren hat. Und was tut man, wenn man etwas verloren hat? – Man sucht es. Also suchen die beiden. Sie suchen überall in der Wohnung, schließlich in der ganzen Stadt. Sogar im Fundbüro fragen sie nach. Doch keiner hat seine gute Laune gesehen.
Am Abend schließlich verabschieden sich die beiden mit dem Versprechen, am nächsten Tag weiter zu suchen. Doch siehe da, am nächsten Tag, ist die gute Laune des Langen wieder da, als wäre sie nie weg gewesen.
Dieses Buch beschreibt auf unterhaltsame Weise das Phänomen, dass man manchmal einfach einen schlechten Tag hat. Vielleicht sollte man einfach an so einem Tag, die Geschichte des Langen lesen, der seine gute Laune verlor.
geschrieben am 03.07.2008 | 216 Wörter | 1091 Zeichen
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