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Richtig gut backen


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Richtig gut backen Ich habe Christian Hümbs zum ersten Mal in der Sendung „Das große Backen“ gesehen. Dort war er sehr sympathisch und so musste ich unbedingt in sein Backbuch „Richtig gut backen“ reinschauen und bin begeistert. Der Patissier des Jahres 2014 präsentiert sich und seine 100! besten Rezepte bestens. Inhalt: Neben einem Vorwort und einer Einleitung sind die Rezepte fünf Kapiteln zugeordnet: Im ersten Kapitel „Schnell und Einfach“ gibt es neben Muffins und Cupcakes, unter anderem Cookies, Amarettini und Cantuccini sowie Rezepte für vier verschiedene Rührkuchen. Der Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern sieht lecker aus. Das Kapitel “Internationale Klassiker” zeigt uns Rezepte aus Amerika, Frankreich über Italien bis nach Österreich. Es widmet sich dem amerikanischen Cheesescake, Marshmallows und Brownies genauso wie französischem Gebäck wie Madeleines und Eclairs. Tiramisu, Wiener Apfelstrudel, Sachertorte, Schweizer Nusstartelettes oder Schwedische Mandeltorte und Holländische Sahnetorte vervollständigen die Vielfalt. „Aus der Heimat“ kommen Marmor- und Möhrenkuchen, deutscher Käsekuchen und verschiedene Obstkuchen. Neben Friesen- und Rhabarbertorte findet man Milchschnitten, Schaumküsse, Doppelkekse, Berliner, Hefeschnecken und Früchtebrot. Im Kapitel “Außergewöhnliches & Ausgefallenes” werden extravagante Aromen verwendet wie Grüntee, Sesam, Litschi oder Yuzu. Hier finden wir viele Macaron-Rezepte. Das letzte Rezepte-Kapitel “Beeindruckendes für Meisterbäcker” ist geeignet, um seine Gäste zu beeindrucken. Die essbaren Kunstwerke werden aufwendiger in der Herstellung und feiner dekoriert. Zu jedem Rezept gibt es einen Tipp, um das Gelingen zu garantieren. Neben den Zutaten für den Teig findet man auch das notwendige Zubehör zum Backen, wie die Backform, aufgeführt. Es wird aufgelistet, wieviel Stücke das Backwerk ergibt und wie lange die Zubereitung und das Backen dauert. Am Ende des Buches bekommen wir noch Grundrezepte mit Schritt-für-Schritt Anleitungen für Blätter- und Plunderteig, sowie Schokoladendekor. Eine Seite ist noch wichtigen Hinweisen gewidmet. Ein Lesebändchen zeigt die Qualität des gebundenen Backbuchs. Meine Meinung: Das Buch ist gut gegliedert, die Rezepte sind verständlich, ausführlich und gut beschrieben. Es gibt viele, verschiedene Rezepte mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Bodenständige, klassische findet man ebenso wie außergewöhnliche Variationen. Die Bilder sind ansprechend und stellen das Gebäck ins rechte Licht. Ich habe gleich Cantuccini ausprobiert. Sie gelingen ohne Probleme und schmecken so lecker, dass sie wohl nicht lange im Vorratsglas bleiben. Der Preis von fast 25,00€ ist angemessen, sogar günstig im Vergleich zu anderen umfassenden Kochbüchern. Als einzigen Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass für mich abwischbare Seiten hilfreich gewesen wären. Fazit: Das Buch wurde von einem Fachmann geschrieben, aber die Rezepte können gut von Hausfrauen und -männern – vom Backanfänger bis zum Hobbybäcker - nachgebacken werden.

Ich habe Christian Hümbs zum ersten Mal in der Sendung „Das große Backen“ gesehen. Dort war er sehr sympathisch und so musste ich unbedingt in sein Backbuch „Richtig gut backen“ reinschauen und bin begeistert. Der Patissier des Jahres 2014 präsentiert sich und seine 100! besten Rezepte bestens.

Inhalt:

Neben einem Vorwort und einer Einleitung sind die Rezepte fĂĽnf Kapiteln zugeordnet:

Im ersten Kapitel „Schnell und Einfach“ gibt es neben Muffins und Cupcakes, unter anderem Cookies, Amarettini und Cantuccini sowie Rezepte für vier verschiedene Rührkuchen. Der Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern sieht lecker aus.

Das Kapitel “Internationale Klassiker” zeigt uns Rezepte aus Amerika, Frankreich über Italien bis nach Österreich. Es widmet sich dem amerikanischen Cheesescake, Marshmallows und Brownies genauso wie französischem Gebäck wie Madeleines und Eclairs. Tiramisu, Wiener Apfelstrudel, Sachertorte, Schweizer Nusstartelettes oder Schwedische Mandeltorte und Holländische Sahnetorte vervollständigen die Vielfalt.

„Aus der Heimat“ kommen Marmor- und Möhrenkuchen, deutscher Käsekuchen und verschiedene Obstkuchen. Neben Friesen- und Rhabarbertorte findet man Milchschnitten, Schaumküsse, Doppelkekse, Berliner, Hefeschnecken und Früchtebrot.

Im Kapitel “Außergewöhnliches & Ausgefallenes” werden extravagante Aromen verwendet wie Grüntee, Sesam, Litschi oder Yuzu. Hier finden wir viele Macaron-Rezepte.

Das letzte Rezepte-Kapitel “Beeindruckendes für Meisterbäcker” ist geeignet, um seine Gäste zu beeindrucken. Die essbaren Kunstwerke werden aufwendiger in der Herstellung und feiner dekoriert.

Zu jedem Rezept gibt es einen Tipp, um das Gelingen zu garantieren. Neben den Zutaten für den Teig findet man auch das notwendige Zubehör zum Backen, wie die Backform, aufgeführt. Es wird aufgelistet, wieviel Stücke das Backwerk ergibt und wie lange die Zubereitung und das Backen dauert.

Am Ende des Buches bekommen wir noch Grundrezepte mit Schritt-für-Schritt Anleitungen für Blätter- und Plunderteig, sowie Schokoladendekor. Eine Seite ist noch wichtigen Hinweisen gewidmet. Ein Lesebändchen zeigt die Qualität des gebundenen Backbuchs.

Meine Meinung:

Das Buch ist gut gegliedert, die Rezepte sind verständlich, ausführlich und gut beschrieben.

Es gibt viele, verschiedene Rezepte mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Bodenständige, klassische findet man ebenso wie außergewöhnliche Variationen. Die Bilder sind ansprechend und stellen das Gebäck ins rechte Licht.

Ich habe gleich Cantuccini ausprobiert. Sie gelingen ohne Probleme und schmecken so lecker, dass sie wohl nicht lange im Vorratsglas bleiben.

Der Preis von fast 25,00€ ist angemessen, sogar günstig im Vergleich zu anderen umfassenden Kochbüchern. Als einzigen Kritikpunkt möchte ich anmerken, dass für mich abwischbare Seiten hilfreich gewesen wären.

Fazit:

Das Buch wurde von einem Fachmann geschrieben, aber die Rezepte können gut von Hausfrauen und -männern – vom Backanfänger bis zum Hobbybäcker - nachgebacken werden.

geschrieben am 07.05.2016 | 403 Wörter | 2683 Zeichen

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