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Später, wenn ich groß bin


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Rezension von

Martina Meier

Später, wenn ich groß bin Ein „Mutmacherbuch“ der besonderen Art ist dieser Tage bei Lappan erschienen. Ein Buch, das zeigt, dass man alles erreichen kann, was man möchte. „Später, wenn ich groß bin“, lautet der Titel – und ist sicher ein Satz, den bestimmt schon alle Eltern einmal gehört haben: „Später, wenn ich groß bin, dann werde ich ...“ Die Eltern des kleinen Mädchens aus Dominique Maes` Buch sind Tierarzt und Krankenpflegerin. „Typische Klischees“, mag man jetzt als kritisches Elternteil denken. Allerdings nur im ersten Moment. Wer nach den ersten Seiten das Buch zur Seite legt, täuscht. Denn natürlich macht der Autor, der in Belgien beheimatet ist, deutlich, dass auch diesem Mädchen die ganze Welt offen steht – und es eigentlich nur seinen eigenen Wünschen und Talenten folgen muss. Das 32 Seiten starke Klappbilderbuch wartet jeweils mit zwei Seiten auf, die zueinander gehören und den erwachsenen Menschen in seinem Beruf sowie diesen Menschen das Kind und seine Fähigkeiten zeigt. Die großformatigen Bilder aus der Feder des Autors sind einfach eine Augenweide und lassen erkennen, mit wie viel Freude er hier zu Werke gegangen ist. Das Buch eignet sich zum „Bearbeiten“ schon für Kinder ab drei Jahren. Es ist in erster Linie wohl auf Mädchen zugeschnitten, die ja – leider – noch immer oft genug in „typischen“ Frauenberufen landen. Mit diesen Klischees räumt der Autor allerdings gewaltig auf. Immerhin ist der letzte Satz des Mädchens ohne Namen „Ich kann alles werden, was ich will! Und du auch!“ Das muss man kleinen Mädchen vielleicht nur früh genug mit auf den Weg geben...

Ein „Mutmacherbuch“ der besonderen Art ist dieser Tage bei Lappan erschienen. Ein Buch, das zeigt, dass man alles erreichen kann, was man möchte. „Später, wenn ich groß bin“, lautet der Titel – und ist sicher ein Satz, den bestimmt schon alle Eltern einmal gehört haben: „Später, wenn ich groß bin, dann werde ich ...“

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Die Eltern des kleinen Mädchens aus Dominique Maes` Buch sind Tierarzt und Krankenpflegerin. „Typische Klischees“, mag man jetzt als kritisches Elternteil denken. Allerdings nur im ersten Moment. Wer nach den ersten Seiten das Buch zur Seite legt, täuscht. Denn natürlich macht der Autor, der in Belgien beheimatet ist, deutlich, dass auch diesem Mädchen die ganze Welt offen steht – und es eigentlich nur seinen eigenen Wünschen und Talenten folgen muss.

Das 32 Seiten starke Klappbilderbuch wartet jeweils mit zwei Seiten auf, die zueinander gehören und den erwachsenen Menschen in seinem Beruf sowie diesen Menschen das Kind und seine Fähigkeiten zeigt. Die großformatigen Bilder aus der Feder des Autors sind einfach eine Augenweide und lassen erkennen, mit wie viel Freude er hier zu Werke gegangen ist.

Das Buch eignet sich zum „Bearbeiten“ schon für Kinder ab drei Jahren. Es ist in erster Linie wohl auf Mädchen zugeschnitten, die ja – leider – noch immer oft genug in „typischen“ Frauenberufen landen. Mit diesen Klischees räumt der Autor allerdings gewaltig auf. Immerhin ist der letzte Satz des Mädchens ohne Namen „Ich kann alles werden, was ich will! Und du auch!“

Das muss man kleinen Mädchen vielleicht nur früh genug mit auf den Weg geben...

geschrieben am 28.07.2006 | 255 Wörter | 1322 Zeichen

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