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Kirschen im Schnee


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Bibi Blocksberg

Kirschen im Schnee Der Magellan Verlag ist zwar noch jung, hat jedoch ein Programm, bei dem man sich nicht entscheiden kann. Da hilft nur die Optik, und die lĂ€sst ohne Zweifel zu „Kirschen im Schnee“ greifen. Dieses leckere Cover macht nicht nur Hunger auf Pfannkuchen mit Kirschen und Sahne, sondern vor allem auch auf die LektĂŒre dieses Jugendromans. Protagonistin dieses Romans ist die Jugendliche GiGi, die mit ihrer großen Schwester DiDi in eine neue Gegend zieht, um dort eine bessere Schule besuchen zu können. DiDi selbst arbeitet beim Frisör und möchte, dass ihre intelligente kleine Schwester einen guten Schulabschluss hat. Bis zur Ankunft in der neuen, besseren Schule, war das fĂŒr GiGi auch keine Frage. Aber genau hier stĂ¶ĂŸt sie am ersten Tag mit dem bestaussehendsten Jungen der Schule zusammen. Von nun an Ă€ndert sich GiGis leben, das bisher nur von Lernen und BĂŒchern beherrscht wurde. Als sie durch Zufall herausfindet, dass ihre Mutter noch lebt, macht sie sich auf die Suche nach ihr. Die erste HĂ€lfte des Buches, die das neue Leben schildert, die neuen MitschĂŒler und gehĂ€ssigen Zicken beschreibt zieht sich doch sehr beim Lesen. Als GiGi jedoch herausfindet, dass ihre totgeglaubte Mutter doch noch lebt und diese sucht, nimmt die Handlung endlich Fahrt auf und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Gespickt ist die Geschichte mit den Rezepten aus dem Kochheft der Mutter, das fĂŒr die MĂ€dchen das einzige ErinnerungsstĂŒck, die einzige Familie darstellt. FĂŒr deutsche Gaumen klingen diese zunĂ€chst gewöhnungsbedĂŒrftig und nicht bei jedem Rezept verspĂŒrt man den Wunsch dieses nach zu kochen. Doch lockert es den Roman auf und lĂ€sst am Leben der Schwestern teilhaben. Insgesamt ist „Kirschen im Schnee“ ein guter, wenn auch nicht sehr guter Jugendroman fĂŒr MĂ€dchen ab 11 Jahren, den man gut im Sommer im Schwimmbad oder bei einer langen Autofahrt in den Urlaub lesen kann.

Der Magellan Verlag ist zwar noch jung, hat jedoch ein Programm, bei dem man sich nicht entscheiden kann. Da hilft nur die Optik, und die lĂ€sst ohne Zweifel zu „Kirschen im Schnee“ greifen.

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Dieses leckere Cover macht nicht nur Hunger auf Pfannkuchen mit Kirschen und Sahne, sondern vor allem auch auf die LektĂŒre dieses Jugendromans.

Protagonistin dieses Romans ist die Jugendliche GiGi, die mit ihrer großen Schwester DiDi in eine neue Gegend zieht, um dort eine bessere Schule besuchen zu können. DiDi selbst arbeitet beim Frisör und möchte, dass ihre intelligente kleine Schwester einen guten Schulabschluss hat. Bis zur Ankunft in der neuen, besseren Schule, war das fĂŒr GiGi auch keine Frage. Aber genau hier stĂ¶ĂŸt sie am ersten Tag mit dem bestaussehendsten Jungen der Schule zusammen. Von nun an Ă€ndert sich GiGis leben, das bisher nur von Lernen und BĂŒchern beherrscht wurde. Als sie durch Zufall herausfindet, dass ihre Mutter noch lebt, macht sie sich auf die Suche nach ihr.

Die erste HĂ€lfte des Buches, die das neue Leben schildert, die neuen MitschĂŒler und gehĂ€ssigen Zicken beschreibt zieht sich doch sehr beim Lesen. Als GiGi jedoch herausfindet, dass ihre totgeglaubte Mutter doch noch lebt und diese sucht, nimmt die Handlung endlich Fahrt auf und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Gespickt ist die Geschichte mit den Rezepten aus dem Kochheft der Mutter, das fĂŒr die MĂ€dchen das einzige ErinnerungsstĂŒck, die einzige Familie darstellt.

FĂŒr deutsche Gaumen klingen diese zunĂ€chst gewöhnungsbedĂŒrftig und nicht bei jedem Rezept verspĂŒrt man den Wunsch dieses nach zu kochen. Doch lockert es den Roman auf und lĂ€sst am Leben der Schwestern teilhaben.

Insgesamt ist „Kirschen im Schnee“ ein guter, wenn auch nicht sehr guter Jugendroman fĂŒr MĂ€dchen ab 11 Jahren, den man gut im Sommer im Schwimmbad oder bei einer langen Autofahrt in den Urlaub lesen kann.

geschrieben am 11.07.2015 | 306 Wörter | 1613 Zeichen

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