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Piratenjäger


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Rezension von

Martina Meier

Piratenjäger In Heike Haas` Kinderroman „Piratenjäger“ verschlägt es Klara mitten in der Nacht auf die „Schief Gewickelte Möwe“, das alte Schiff von Kapitän Fippe Geier. Niemand weiß, wie sie dahin gekommen ist. Nur eines ist sicher: Um einen Traum handelt es sich ganz sicher nicht. Fippe Geier ist ein echter alter Seebär, Bezwinger der 13 Südmeere und Entdecker des achten Kontinents. Natürlich hat er auch einen Gegenspieler – Piratenkapitän Ole Leevorluv, der einst sein bester Freund war. Na ja, und dann ist da noch Dolores, die Meerjungfrau, die so gar nichts meerjungfräuliches an sich hat. Im Gegenteil, Dolores ist sogar ziemlich hässlich, deshalb wird sie auf allen Meeren nur das „Bollerross“ genannt und man erzählt sich fürchterliche Geschichten über sie. Aber wie das mit Geschichten oft so ist – sie sind frei erfunden. Dolores nämlich ist in Wirklichkeit ein richtig netter Meeresbewohner, der sich sehr um seine Schwestern am Silberstand sorgt. Diese Meerjungfrauen sind zwar wunderschön, aber fürchterlich dumm. Zu ihrem Schutze hatte eine Urgroßtante einst Perlen in die goldenen Haare gezaubert, um sie so vor der eigenen Dummheit zu beschützen. Und gerade auf diese Perlen hat es Ole Leevorluv mit seiner Piratenbande nun abgesehen. Da müssen Klara und ihre neuen Freunde einfach helfen. Heike Haas` Roman „Piratenjäger“ ist Leselust pur. Spannend erzählt richtet sich das Buch an eine Leserschaft ab etwa acht Jahren. Und auch wenn die Hauptfigur des Buches ein kleines Mädchen ist – ein reines Mädchenbuch ist es nicht. Hier sind Abenteurer gefragt, die schon immer einmal etwas mehr über den „achten Kontinent“ und echte Entdeckungsreisen erfahren wollten. Hier sind Mädchen und Jungen gefragt, die nach mehr als rosa Kleidchen oder Fußballschuhen suchen…

In Heike Haas` Kinderroman „Piratenjäger“ verschlägt es Klara mitten in der Nacht auf die „Schief Gewickelte Möwe“, das alte Schiff von Kapitän Fippe Geier. Niemand weiß, wie sie dahin gekommen ist. Nur eines ist sicher: Um einen Traum handelt es sich ganz sicher nicht.

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Fippe Geier ist ein echter alter Seebär, Bezwinger der 13 Südmeere und Entdecker des achten Kontinents. Natürlich hat er auch einen Gegenspieler – Piratenkapitän Ole Leevorluv, der einst sein bester Freund war. Na ja, und dann ist da noch Dolores, die Meerjungfrau, die so gar nichts meerjungfräuliches an sich hat. Im Gegenteil, Dolores ist sogar ziemlich hässlich, deshalb wird sie auf allen Meeren nur das „Bollerross“ genannt und man erzählt sich fürchterliche Geschichten über sie. Aber wie das mit Geschichten oft so ist – sie sind frei erfunden. Dolores nämlich ist in Wirklichkeit ein richtig netter Meeresbewohner, der sich sehr um seine Schwestern am Silberstand sorgt. Diese Meerjungfrauen sind zwar wunderschön, aber fürchterlich dumm. Zu ihrem Schutze hatte eine Urgroßtante einst Perlen in die goldenen Haare gezaubert, um sie so vor der eigenen Dummheit zu beschützen. Und gerade auf diese Perlen hat es Ole Leevorluv mit seiner Piratenbande nun abgesehen.

Da müssen Klara und ihre neuen Freunde einfach helfen.

Heike Haas` Roman „Piratenjäger“ ist Leselust pur. Spannend erzählt richtet sich das Buch an eine Leserschaft ab etwa acht Jahren. Und auch wenn die Hauptfigur des Buches ein kleines Mädchen ist – ein reines Mädchenbuch ist es nicht. Hier sind Abenteurer gefragt, die schon immer einmal etwas mehr über den „achten Kontinent“ und echte Entdeckungsreisen erfahren wollten. Hier sind Mädchen und Jungen gefragt, die nach mehr als rosa Kleidchen oder Fußballschuhen suchen…

geschrieben am 20.06.2005 | 275 Wörter | 1494 Zeichen

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