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Pizza Krawalla - Eine unheimliche Begegnung


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Rezension von

Martina Meier

Pizza Krawalla - Eine unheimliche Begegnung Eine interessante Mischung aus Comic und belletristischem Erzählen bieten der Autor Rüdiger Bertram und der Illustrator Heribert Schulmeyer in ihrem Buch „Pizza Krawalla – Eine unheimliche Bestellung“. Sie schaffen den Spagat zwischen beiden Genres, indem sie Grenzen aufheben und zeigen, dass beide Erzählvarianten durchaus miteinander harmonieren können. Die Story ist schnell erzählt. Anselmos großer Bruder, der in einer Pizzeria arbeitet, soll eine Bestellung in die Friedhofsgasse 666 liefern. Anselmo und sein Stoffkater Bogart begleiten ihn, warten allerdings im Auto, denn das Ausliefern dauert in der Regel ja nicht lange. Doch Marco kehrt einfach nicht zurück, und so machen sich der kleine Junge und sein sprechender Kater auf die Suche nach dem großen Bruder. Dabei entpuppt sich das Haus in der Friedhofsgasse 666 als wirklich merkwürdig, denn es gibt singende Wischmopps und Erfinder, die einen gerne einmal ins All jagen würden. Das Buch „Pizza Krawalla“ dürfte wohl in erster Linie Jungen ab neun Jahren ansprechen, besonders jene, denen nachgesagt wird, dass sie ja „nur“ Comics lesen. Ihnen vielleicht einmal ein spannendes Kinderbuch schmackhaft zu machen, dürfte mit dem Buch Pizza Krawalla wohl einfach gelingen, denn die Kapitel sind kurz und immer wieder mit Comiczeichnungen und Sprechblasen versehen, die oft eine ganz besondere Komik haben.

Eine interessante Mischung aus Comic und belletristischem Erzählen bieten der Autor Rüdiger Bertram und der Illustrator Heribert Schulmeyer in ihrem Buch „Pizza Krawalla – Eine unheimliche Bestellung“. Sie schaffen den Spagat zwischen beiden Genres, indem sie Grenzen aufheben und zeigen, dass beide Erzählvarianten durchaus miteinander harmonieren können.

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Die Story ist schnell erzählt. Anselmos großer Bruder, der in einer Pizzeria arbeitet, soll eine Bestellung in die Friedhofsgasse 666 liefern. Anselmo und sein Stoffkater Bogart begleiten ihn, warten allerdings im Auto, denn das Ausliefern dauert in der Regel ja nicht lange. Doch Marco kehrt einfach nicht zurück, und so machen sich der kleine Junge und sein sprechender Kater auf die Suche nach dem großen Bruder. Dabei entpuppt sich das Haus in der Friedhofsgasse 666 als wirklich merkwürdig, denn es gibt singende Wischmopps und Erfinder, die einen gerne einmal ins All jagen würden.

Das Buch „Pizza Krawalla“ dürfte wohl in erster Linie Jungen ab neun Jahren ansprechen, besonders jene, denen nachgesagt wird, dass sie ja „nur“ Comics lesen. Ihnen vielleicht einmal ein spannendes Kinderbuch schmackhaft zu machen, dürfte mit dem Buch Pizza Krawalla wohl einfach gelingen, denn die Kapitel sind kurz und immer wieder mit Comiczeichnungen und Sprechblasen versehen, die oft eine ganz besondere Komik haben.

geschrieben am 18.08.2006 | 203 Wörter | 1191 Zeichen

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