Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Appetite for Reduction


Statistiken
  • 2665 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Anna Kneisel

Appetite for Reduction Allerorten ist das Klischee verbreitet, Veganer seien blasse Klappergestelle, da dieser Lebensstil alles andere als gesund sei weil sie immer das Gleiche äßen und daher alle, die diesem frönen, an Mangelerscheinungen leiden müssten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: bei einer ausgewogenen veganen Ernährung muss man nicht unbedingt ein kränkliches Etwas sein. Mit „Appetite for reduction“ bietet Isa Chandra Moskowitz in acht Kapiteln 125 vegane Rezepte, die sowohl schnell zubereitet werden können, als auch fettarm sind und dabei noch satt machen. – Sodass einer guten Figur und ebenso beschaffenen Gesundheit nichts mehr im Wege steht. Neben den Rezepten befinden sich Kalorien- und Nährwertangaben, viele Informationen zu gesunder Ernährung (beispielsweise zu Fetten: Good Guys und Bad Guys). Es gibt außerdem viele glutenfreie Rezepte (somit ist das Buch auch für Allergiker geeignet), des Weiteren sind die meisten Zutaten halbwegs alltäglich. Aber das Beste an diesem Buch: Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und unterhaltsam, sodass man Spaß bei der Lektüre hat, wie man das schon aus ihren anderen Büchern (wie zum Beispiel aus „Vegan Cupcakes take over the World“) kennt – alles andere als alltäglich für ein Kochbuch! Dabei sind die Rezeptideen ansprechend und gut machbar – seien es nun panierte Zwiebelringe aus dem Ofen („OMG Onion Rings“), Butternut-Kokos-Reis oder Kartoffel-Spinat-Curry… Zwar sind nicht alle Rezepte bebildert, aber in der Mitte des Bandes kann man ein Bündel farbenfroher Gerichtabbildungen mit Seitenangabe betrachten, die leider nicht der Reihenfolge der Rezepte folgen, was ihrem ansprechenden Charakter aber keinen Abbruch tut. Fazit: Nicht nur Veganer werden mit diesen Gerichten glücklich gemacht – ein tolles Buch, bei dem jeder auf seine Kosten kommen und genussvoll auf seine Linie achten kann.

Allerorten ist das Klischee verbreitet, Veganer seien blasse Klappergestelle, da dieser Lebensstil alles andere als gesund sei weil sie immer das Gleiche äßen und daher alle, die diesem frönen, an Mangelerscheinungen leiden müssten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: bei einer ausgewogenen veganen Ernährung muss man nicht unbedingt ein kränkliches Etwas sein. Mit „Appetite for reduction“ bietet Isa Chandra Moskowitz in acht Kapiteln 125 vegane Rezepte, die sowohl schnell zubereitet werden können, als auch fettarm sind und dabei noch satt machen. – Sodass einer guten Figur und ebenso beschaffenen Gesundheit nichts mehr im Wege steht.

weitere Rezensionen von Anna Kneisel

#
rezensiert seit
Buchtitel
2
25.11.2024
3
20.11.2024
4
26.09.2024
5
02.09.2024

Neben den Rezepten befinden sich Kalorien- und Nährwertangaben, viele Informationen zu gesunder Ernährung (beispielsweise zu Fetten: Good Guys und Bad Guys). Es gibt außerdem viele glutenfreie Rezepte (somit ist das Buch auch für Allergiker geeignet), des Weiteren sind die meisten Zutaten halbwegs alltäglich. Aber das Beste an diesem Buch: Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und unterhaltsam, sodass man Spaß bei der Lektüre hat, wie man das schon aus ihren anderen Büchern (wie zum Beispiel aus „Vegan Cupcakes take over the World“) kennt – alles andere als alltäglich für ein Kochbuch! Dabei sind die Rezeptideen ansprechend und gut machbar – seien es nun panierte Zwiebelringe aus dem Ofen („OMG Onion Rings“), Butternut-Kokos-Reis oder Kartoffel-Spinat-Curry…

Zwar sind nicht alle Rezepte bebildert, aber in der Mitte des Bandes kann man ein BĂĽndel farbenfroher Gerichtabbildungen mit Seitenangabe betrachten, die leider nicht der Reihenfolge der Rezepte folgen, was ihrem ansprechenden Charakter aber keinen Abbruch tut.

Fazit: Nicht nur Veganer werden mit diesen Gerichten glücklich gemacht – ein tolles Buch, bei dem jeder auf seine Kosten kommen und genussvoll auf seine Linie achten kann.

geschrieben am 09.04.2011 | 275 Wörter | 1619 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen