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1001 Kinder- Und Jugendbücher - Lies Uns, Bevor Du Erwachsen Bist!


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Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Kristina Scherer

1001 Kinder- Und Jugendbücher - Lies Uns, Bevor Du Erwachsen Bist! Zur Umsetzung ihrer Buchidee hat Julia Eccleshare, Kinderbuchredakteurin beim Guardian und Jurymitglied des Branford Boase Award, über 100 weltweit anerkannte Rezensenten und Autoren – darunter Ulla Rhedin, Nicholas Tucker, Jacqueline Wilson, Eric Carle oder Isabel Allende – gebeten, ihr liebstes Kinder- oder Jugendbuch vorzustellen. Entstanden ist ein Kompendium, das Besprechungen zu 1001 Kinder- und Jugendbüchern von internationaler Bedeutung umfasst. Inbegriffen sind neben Bilderbüchern und Erstlesergeschichten auch Erzählungen wie Romane. Unter den ausgewählten Werken befinden sich nicht nur europäische Bücher, sondern unter anderem auch australische, afrikanische oder lateinamerikanische. Es sind sowohl Klassiker wie „Alice im Wunderland“ (Lewis Carroll), „Der Zauberer von Oz“ (L. Frank Baum), „Die kleine Raupe Nimmersatt“ (Eric Carle), „Max und Moritz“ (Wilhelm Busch) und „Pippi Langstrumpf“ (Astrid Lindgren) vertreten als auch zeitgenössische Werke, darunter „Das Graveyard-Buch“ (Gaiman/Riddell), „Zilly, die Zauberin“ (Paul/Thomas), „Der Grüffelo“ (Scheffler/Donaldsen), „Prinzessinnen“ (Lechermeier/Dautremer), „Harry Potter“ (J.K. Rowling), „Tintenherz“ (Cornelia Funke) oder das Kult-Bilderbuch „Pension zum ewigen Frieden“ von Papierkünstler Jan Pienkowski. Alle Bücher sind nach Altersstufen (0-3, 3+, 5+, 8+, 12+) und innerhalb dieser chronologisch nach Veröffentlichungsdatum geordnet. Die Artikel beinhalten neben einer einseitigen Besprechung in der Regel die folgenden Informationen: Titel Erscheinungsdatum Autorin/Illustratorin Cover der Originalausgabe Nationalität Verlag Thema Weitere Werke des Autors bzw. Weitere Buchempfehlungen nach Themen (Literaturpreise) Neben den originalen Buchumschlägen finden sich teilweise auch einzelne Illustrationen zu den rezensierten Büchern. Natürlich ist eine solche Auswahl an Werken immer subjektiv und fasst fast ausschließlich internationale Bestseller. Es ist also nicht vermeidbar, dass viele lesens- und sehenswerte Werke fehlen. Persönlich vermisse ich etwa die Bilderbücher von Binette Schroeder oder den Pop-up-Bestseller „Encyclopedia Mythologica“ (Reinhart/Sabuda) aus England, der bald nach Erscheinen aufgrund der großen Nachfrage in viele Sprachen übersetzt wurde. Aber die Auswahl ist tatsächlich nahezu perfekt, da sie ein sehr breites Spektrum abdeckt und auch einige wunderbar skurrile und außergewöhnliche Exemplare verzeichnet. Das Kompendium lädt zum Entdecken, Schmökern wie Verweilen ein und macht Lust darauf, selbst mal wieder einige noch unbekannte Werke zu lesen. Es repräsentiert das perfekte Geschenk für Kinderbuchsammler, Eltern, Lehrer oder auch Kinder, die sich ihre Literatur am liebsten selbst aussuchen. „1001 Kinder- und Jugendbücher“ ist eine der wenigen bibliophilen Kostbarkeiten, die man zum Verschenken kauft, aber am Ende selbst behalten möchte. Hervorzuheben bleibt, dass Buchidee wie auch Umsetzung selten gelungen sind. Ein Buch über Bücher – wie genial! Ich persönlich würde mir auch noch ein Nachschlagewerk über die 1001 wichtigsten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbücher wünschen, das angesichts der Flut in den letzten Jahrzehnten mit Sicherheit ebenfalls seine Berechtigung hätte. Wem die Buchidee generell zusagt, der sollte sich auch die übrigen Werke aus der „1001“-Reihe der Edition Olms ansehen. Hier findet sich unter anderem noch ein weiteres Schmankerl für Bücherfreunde: das Kompendium „1001 Bücher, die Sie lesen sollten, bevor das Leben vorbei ist“, welches nach dem gleichen Prinzip Meilensteine der Literatur vorstellt und genauso spannend ist wie das vorliegende Buch. Aber auch Film-, Musik-, Kunst- oder Weinliebhaber werden im Verlagsprogramm ein ganz besonderes Werk für sich finden.

Zur Umsetzung ihrer Buchidee hat Julia Eccleshare, Kinderbuchredakteurin beim Guardian und Jurymitglied des Branford Boase Award, über 100 weltweit anerkannte Rezensenten und Autoren – darunter Ulla Rhedin, Nicholas Tucker, Jacqueline Wilson, Eric Carle oder Isabel Allende – gebeten, ihr liebstes Kinder- oder Jugendbuch vorzustellen. Entstanden ist ein Kompendium, das Besprechungen zu 1001 Kinder- und Jugendbüchern von internationaler Bedeutung umfasst. Inbegriffen sind neben Bilderbüchern und Erstlesergeschichten auch Erzählungen wie Romane.

Unter den ausgewählten Werken befinden sich nicht nur europäische Bücher, sondern unter anderem auch australische, afrikanische oder lateinamerikanische. Es sind sowohl Klassiker wie „Alice im Wunderland“ (Lewis Carroll), „Der Zauberer von Oz“ (L. Frank Baum), „Die kleine Raupe Nimmersatt“ (Eric Carle), „Max und Moritz“ (Wilhelm Busch) und „Pippi Langstrumpf“ (Astrid Lindgren) vertreten als auch zeitgenössische Werke, darunter „Das Graveyard-Buch“ (Gaiman/Riddell), „Zilly, die Zauberin“ (Paul/Thomas), „Der Grüffelo“ (Scheffler/Donaldsen), „Prinzessinnen“ (Lechermeier/Dautremer), „Harry Potter“ (J.K. Rowling), „Tintenherz“ (Cornelia Funke) oder das Kult-Bilderbuch „Pension zum ewigen Frieden“ von Papierkünstler Jan Pienkowski.

Alle Bücher sind nach Altersstufen (0-3, 3+, 5+, 8+, 12+) und innerhalb dieser chronologisch nach Veröffentlichungsdatum geordnet. Die Artikel beinhalten neben einer einseitigen Besprechung in der Regel die folgenden Informationen:

Titel

Erscheinungsdatum

Autorin/Illustratorin

Cover der Originalausgabe

Nationalität

Verlag

Thema

Weitere Werke des Autors bzw. Weitere Buchempfehlungen nach Themen

(Literaturpreise)

Neben den originalen Buchumschlägen finden sich teilweise auch einzelne Illustrationen zu den rezensierten Büchern.

Natürlich ist eine solche Auswahl an Werken immer subjektiv und fasst fast ausschließlich internationale Bestseller. Es ist also nicht vermeidbar, dass viele lesens- und sehenswerte Werke fehlen. Persönlich vermisse ich etwa die Bilderbücher von Binette Schroeder oder den Pop-up-Bestseller „Encyclopedia Mythologica“ (Reinhart/Sabuda) aus England, der bald nach Erscheinen aufgrund der großen Nachfrage in viele Sprachen übersetzt wurde. Aber die Auswahl ist tatsächlich nahezu perfekt, da sie ein sehr breites Spektrum abdeckt und auch einige wunderbar skurrile und außergewöhnliche Exemplare verzeichnet.

Das Kompendium lädt zum Entdecken, Schmökern wie Verweilen ein und macht Lust darauf, selbst mal wieder einige noch unbekannte Werke zu lesen. Es repräsentiert das perfekte Geschenk für Kinderbuchsammler, Eltern, Lehrer oder auch Kinder, die sich ihre Literatur am liebsten selbst aussuchen. „1001 Kinder- und Jugendbücher“ ist eine der wenigen bibliophilen Kostbarkeiten, die man zum Verschenken kauft, aber am Ende selbst behalten möchte. Hervorzuheben bleibt, dass Buchidee wie auch Umsetzung selten gelungen sind. Ein Buch über Bücher – wie genial!

Ich persönlich würde mir auch noch ein Nachschlagewerk über die 1001 wichtigsten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbücher wünschen, das angesichts der Flut in den letzten Jahrzehnten mit Sicherheit ebenfalls seine Berechtigung hätte.

Wem die Buchidee generell zusagt, der sollte sich auch die übrigen Werke aus der „1001“-Reihe der Edition Olms ansehen. Hier findet sich unter anderem noch ein weiteres Schmankerl für Bücherfreunde: das Kompendium „1001 Bücher, die Sie lesen sollten, bevor das Leben vorbei ist“, welches nach dem gleichen Prinzip Meilensteine der Literatur vorstellt und genauso spannend ist wie das vorliegende Buch. Aber auch Film-, Musik-, Kunst- oder Weinliebhaber werden im Verlagsprogramm ein ganz besonderes Werk für sich finden.

geschrieben am 18.02.2011 | 487 Wörter | 3360 Zeichen

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