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Der Hobbit: oder Hin und zurück


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Rezension von

Romy Bigalke

Der Hobbit: oder Hin und zurück Der Hobbit Bilbo Beutlin, der ruhig und zufrieden in seinem Auenland lebt, geht auf Abenteuerreise, um gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen zu versuchen, den Schatz der Zwergen zu befreien, den bis dahin ein Drache namens „Smaug“ beschützt. Auf ihrem Weg treffen sie Riesen, Spinnen und die Elben. Zudem treffen sie auf Gollum, dessen Ring Bilbo findet und mit dem der Grundstein für eine weitere Geschichte gelegt wird. Wer kennt nicht die Mythologie „Der Herr der Ringe“. Die Vorgeschichte hierzu ist Bilbos Abenteuer. Aber das wusste der Autor selbst auch nicht, als er seinen Kindern abends zum Schlafengehen immer wieder fantastische Geschichten aus Mittelerde erzählte. Mittelerde ist ebenfalls ein Fantasiegeschöpf, ein Land mit ganz eigener Geographie und eigener Geschichte, deren Karte im vorliegenden Buch enthalten ist. Die Faszination vom Hobbit und dem nachfolgenden Dreiteiler besteht für die meisten Leser vermutlich im Eintauchen in eine ganz andere Welt, in der nichts so ist, wie bei uns. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Ausgaben vom Hobbit, so dass man sich fragen kann, warum ist gerade diese so lesenswert? Klett-Cotta hat mit Alan Lee einen Illustrator gefunden, der es schafft mit seinen Zeichnungen ein deutliches Bild von den Gestalten und Gefahren in Mittelerde zu zeichnen und damit die Phantasie des Lesers noch einmal mehr anregt. Zudem ist das Buch gebunden und damit ein Hingucker und ein Muss für jeden Tolkien-Fan.

Der Hobbit Bilbo Beutlin, der ruhig und zufrieden in seinem Auenland lebt, geht auf Abenteuerreise, um gemeinsam mit Gandalf und den Zwergen zu versuchen, den Schatz der Zwergen zu befreien, den bis dahin ein Drache namens „Smaug“ beschützt. Auf ihrem Weg treffen sie Riesen, Spinnen und die Elben. Zudem treffen sie auf Gollum, dessen Ring Bilbo findet und mit dem der Grundstein für eine weitere Geschichte gelegt wird. Wer kennt nicht die Mythologie „Der Herr der Ringe“. Die Vorgeschichte hierzu ist Bilbos Abenteuer. Aber das wusste der Autor selbst auch nicht, als er seinen Kindern abends zum Schlafengehen immer wieder fantastische Geschichten aus Mittelerde erzählte. Mittelerde ist ebenfalls ein Fantasiegeschöpf, ein Land mit ganz eigener Geographie und eigener Geschichte, deren Karte im vorliegenden Buch enthalten ist. Die Faszination vom Hobbit und dem nachfolgenden Dreiteiler besteht für die meisten Leser vermutlich im Eintauchen in eine ganz andere Welt, in der nichts so ist, wie bei uns.

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Ausgaben vom Hobbit, so dass man sich fragen kann, warum ist gerade diese so lesenswert? Klett-Cotta hat mit Alan Lee einen Illustrator gefunden, der es schafft mit seinen Zeichnungen ein deutliches Bild von den Gestalten und Gefahren in Mittelerde zu zeichnen und damit die Phantasie des Lesers noch einmal mehr anregt. Zudem ist das Buch gebunden und damit ein Hingucker und ein Muss fĂĽr jeden Tolkien-Fan.

geschrieben am 10.05.2009 | 226 Wörter | 1246 Zeichen

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