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Lasse im Blaubeerland


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Rezension von

Johanna Paik

Lasse im Blaubeerland Lasse im Blaubeerland ist ein Klassiker unter den Bilderbüchern. Hier wird die Geschichte des Jungen Lasse erzählt, der von seiner Mutter in den Wald geschickt wird, um dort Blaubeeren und Preiselbeeren zu pflücken. Als Lasse das Weinen beginnt, da er keine Beeren findet, stupst ihn ein kleines Männchen mit blauer Kappe an und bietet Lasse seine Hilfe an. Er stellt sich als Blaubeerenfürst vor und macht Lasse so klein wie sich selbst. So bringt er Lasse zu seinen Kindern, die ihm helfen sein Körbchen mit den nun apfelgroßen Beeren zu füllen. Anschließend besuchen sie die Preiselbeermutter, deren Mädchen den anderen Korb mit Preiselbeeren füllen. Lasse freundet sich mit den Kindern an, sie spielen, lachen und singen gemeinsam. Doch der Blaubeerenfürst muss sie leider daran erinnern, dass Lasse wieder zu seiner Mutter zurückkehren muss, da diese sich sonst um ihn sorgt. So findet sich der Junge am Ende auf einem Baumstamm wieder, mit zwei Körben voller Beeren, die er seiner Mutter schenkt. Dieses Bilderbuch besticht nicht nur durch seine außergewöhnliche und doch sehr schöne Geschichte, die in Reimen abgefasst ist, sondern auch durch seine liebevoll gezeichneten Bilder. Dieses Buch hat schon viele Kinder begeistert und wird es dank der Neuauflage im Urachhaus Verlag hoffentlich auch weiterhin tun. Für Kinder ab 2 Jahren ist dieses Buch ideal.

Lasse im Blaubeerland ist ein Klassiker unter den Bilderbüchern.

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Hier wird die Geschichte des Jungen Lasse erzählt, der von seiner Mutter in den Wald geschickt wird, um dort Blaubeeren und Preiselbeeren zu pflücken. Als Lasse das Weinen beginnt, da er keine Beeren findet, stupst ihn ein kleines Männchen mit blauer Kappe an und bietet Lasse seine Hilfe an. Er stellt sich als Blaubeerenfürst vor und macht Lasse so klein wie sich selbst. So bringt er Lasse zu seinen Kindern, die ihm helfen sein Körbchen mit den nun apfelgroßen Beeren zu füllen. Anschließend besuchen sie die Preiselbeermutter, deren Mädchen den anderen Korb mit Preiselbeeren füllen.

Lasse freundet sich mit den Kindern an, sie spielen, lachen und singen gemeinsam. Doch der Blaubeerenfürst muss sie leider daran erinnern, dass Lasse wieder zu seiner Mutter zurückkehren muss, da diese sich sonst um ihn sorgt. So findet sich der Junge am Ende auf einem Baumstamm wieder, mit zwei Körben voller Beeren, die er seiner Mutter schenkt.

Dieses Bilderbuch besticht nicht nur durch seine außergewöhnliche und doch sehr schöne Geschichte, die in Reimen abgefasst ist, sondern auch durch seine liebevoll gezeichneten Bilder.

Dieses Buch hat schon viele Kinder begeistert und wird es dank der Neuauflage im Urachhaus Verlag hoffentlich auch weiterhin tun. Für Kinder ab 2 Jahren ist dieses Buch ideal.

geschrieben am 09.09.2008 | 215 Wörter | 1166 Zeichen

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