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Plätzchen Backbuch – Vegane Weihnachtsbäckerei


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Rezension von

Adrian Witt

Plätzchen Backbuch – Vegane Weihnachtsbäckerei Wenn es draußen allmählich kälter wird und der erste Schnee die Natur in eine weiße Decke hüllt, hat die Weihnachtszeit begonnen. Jene Zeit des gemütlichen Beisammenseins, in der die Menschen in aller Welt die eigenen vier Wände festlich dekorieren und den Tannenbaum schmücken. Doch was wären die Wintermonate ohne all die vielen Köstlichkeiten wie Lebkuchen, Plätzchen, Stollen und Co, die es inzwischen in unzähligen Geschmäckern und Variationen gibt? Zwar lassen sich inzwischen viele dieser Leckereien zu recht moderaten Preise auch im Einzelhandel erwerben. Doch sind diese allein vom Aussehen und Geschmack her häufig nicht mit jenem Gebäck zu vergleichen, das man mit viel Hingabe und Liebe zum Detail selbst zubereiten kann. Schwieriger wird es hingegen für all jene Menschen, die sich bewusst für einen veganen Lebensstil entschieden haben, bei dem man auf den Verzehr von tierischen Erzeugnissen / Produkten wie Butter, Eier, Honig oder Milch verzichtet. Denn wenn es um veganes Backen geht, sind häufig stets die gleichen Zweifel zu hören: Ob die klassischen Rezepte ohne tierische Produkte auskommen können, wie das Backen ohne Eier funktioniert und, natürlich, ob die Plätzchen am Ende überhaupt schmecken. Schließlich sind Butter und vor allem auch Eier, so die vorherrschende Meinung, beim Backen unentbehrlich. Allerdings sind in den letzten Jahren gerade für diese beiden Zutaten die pflanzlichen Alternativen so gut ausgereift, dass man sie nun problemlos durch pflanzliche Varianten ersetzen kann – falls man sie beim Backen überhaupt benötigt. Denn was sicher kaum einer weiß: Backen funktioniert auch ohne tierische Zutaten und kann sogar einfacher sein, ohne dabei an Geschmack einzubüßen. Dies stellt zumindest die Autorin und Food-Bloggerin Caroline Loße in ihrer im Christian Verlag erschienenen Publikation „Vegane Weihnachtsbäckerei“ eindrucksvoll unter Beweis, indem sie auf 160 Seiten 60 verschiedene Rezeptideen zusammengetragen hat, die neben klassischen Plätzchen und besonderem Gebäck auch Kuchen und Torten, sonstige Kleinigkeiten sowie ergänzend Rezepte für Guss und Glasur berücksichtigen. Damit liegt eine Publikation vor, die sich nicht nur saisonal für die Weihnachtszeit gut nutzen lässt, um die kalten Wintermonate zu versüßen, sondern die sich auch in Teilen das ganze Jahr über sehr gut nutzen lässt. Insgesamt finden sich in der Publikation „Vegane Weihnachtsbäckerei“ die nachfolgenden Rezeptideen: 1. Plätzchen-Klassiker: Butterplätzchen, Engelsaugen, Spitzbuben, Vanillekipferl, Spekulatius, Lebkuchen, Zimtsterne, Spritzgebäck, Kokosmakronen, Pfefferkuchenmänner, Schwarz-Weiß-Gebäck, Nusstaler ////// 2. Besonderes Gebäck: Glühweinplätzchen, Erdbeer-Zimt-Stäbchen, Marzipantaler, Tannenbäume, Des Königs letzte Kekse, Nussecken mit Zimt, Mandelplätzchen, Lebkuchenburg, Mandelstangen ////// 3. Kuchen und Torten: Weihnachtlicher Zupfkuchen, Bratapfel-Wallnuss-Torte, Verschneite Kaffeetorte, Glühweintarte mit Heidelbeeren, Schokokuchen, Zitronen-Mandel-Schnitten mit Creme, Spekulatiustorte, Mandarinentorte, Lebkuchengugelhupf, Weihnachtliche Cupcakes ////// 4. Sonstige Kleinigkeiten: Orangen-Cakepops, Spekulatius-Cakepops, Marzipan-Bliss-Balls, Weihnachtscroissants mit Spekulatiusfüllung, Punschkugeln, Kekssalami, Marzipankartoffeln, Weihnachtswaffeln mit Vanille-Spekulatius-Creme, Bratapfeltaschen, Weihnachtliche Minidonuts, Mandelsplitter mit Spekulatius, Glasierte Mandeln, Weihnachtsdatteln, Walnuss-Browniekonfekt, Früchtebrot, Spekulatius-Erdbeer-Dessert, Mandarinen-Pfefferkuchen-Dessert, Mousse au Chocolat mit Glühwein-Creme, Nuss-Tonka-Krokant ////// 5. Guss und Glasur: Schokoladenglasur für Kuchen, Himbeer-Zitronen-Guss, Schokoladenglasur für Plätzchen, Weißer Guss, Klassischer Zitronenguss, Orangenguss, Matchaguss, Glühweinguss, Nougatglasur, Rumguss Jedes der in der Publikation dargestellten Rezepte besteht aus einer leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie Angaben zu den Zutaten mit einer ergänzenden Information darüber, für wie viele Personen die Portion reicht. So hat man individuell die Möglichkeit die Mengenangaben der Rezepte dem eigenen Bedarf anzupassen. Außerdem befindet sich auf der Doppelseite eines jeden Rezepts eine hochauflösende Farbfotografie, sodass die Entscheidungsfindung bei der Auswahl der zu packenden Leckereien unkompliziert erfolgen sollte. Ein kurzes Register und eine Doppelseite mit den Informationen zur Autorin und dem Impressum runden die Publikation schließlich ab. Mit der Veröffentlichung der Publikation „Vegane Weihnachtsbäckerei“ ist im Christian Verlag ein qualitativ hochwertiges und praxistaugliches Werk der Autorin und Food-Bloggerin Caroline Loße erschienen, dessen vielfältige Rezeptideen nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollten, sondern in Teilen auch unterjährig genutzt werden kann. Die Auswahl der insgesamt 60 Rezeptideen kann dabei ebenso überzeugen, wie ihre inhaltlich liebevolle Aufbereitung und Gestaltung sowie die Anpassung an ein veganes Zielpublikum, wobei sich auch nicht vegan lebende Menschen durchaus angesprochen fühlen dürfen.

Wenn es draußen allmählich kälter wird und der erste Schnee die Natur in eine weiße Decke hüllt, hat die Weihnachtszeit begonnen. Jene Zeit des gemütlichen Beisammenseins, in der die Menschen in aller Welt die eigenen vier Wände festlich dekorieren und den Tannenbaum schmücken. Doch was wären die Wintermonate ohne all die vielen Köstlichkeiten wie Lebkuchen, Plätzchen, Stollen und Co, die es inzwischen in unzähligen Geschmäckern und Variationen gibt?

Zwar lassen sich inzwischen viele dieser Leckereien zu recht moderaten Preise auch im Einzelhandel erwerben. Doch sind diese allein vom Aussehen und Geschmack her häufig nicht mit jenem Gebäck zu vergleichen, das man mit viel Hingabe und Liebe zum Detail selbst zubereiten kann. Schwieriger wird es hingegen für all jene Menschen, die sich bewusst für einen veganen Lebensstil entschieden haben, bei dem man auf den Verzehr von tierischen Erzeugnissen / Produkten wie Butter, Eier, Honig oder Milch verzichtet. Denn wenn es um veganes Backen geht, sind häufig stets die gleichen Zweifel zu hören: Ob die klassischen Rezepte ohne tierische Produkte auskommen können, wie das Backen ohne Eier funktioniert und, natürlich, ob die Plätzchen am Ende überhaupt schmecken. Schließlich sind Butter und vor allem auch Eier, so die vorherrschende Meinung, beim Backen unentbehrlich.

Allerdings sind in den letzten Jahren gerade für diese beiden Zutaten die pflanzlichen Alternativen so gut ausgereift, dass man sie nun problemlos durch pflanzliche Varianten ersetzen kann – falls man sie beim Backen überhaupt benötigt. Denn was sicher kaum einer weiß: Backen funktioniert auch ohne tierische Zutaten und kann sogar einfacher sein, ohne dabei an Geschmack einzubüßen. Dies stellt zumindest die Autorin und Food-Bloggerin Caroline Loße in ihrer im Christian Verlag erschienenen Publikation „Vegane Weihnachtsbäckerei“ eindrucksvoll unter Beweis, indem sie auf 160 Seiten 60 verschiedene Rezeptideen zusammengetragen hat, die neben klassischen Plätzchen und besonderem Gebäck auch Kuchen und Torten, sonstige Kleinigkeiten sowie ergänzend Rezepte für Guss und Glasur berücksichtigen. Damit liegt eine Publikation vor, die sich nicht nur saisonal für die Weihnachtszeit gut nutzen lässt, um die kalten Wintermonate zu versüßen, sondern die sich auch in Teilen das ganze Jahr über sehr gut nutzen lässt. Insgesamt finden sich in der Publikation „Vegane Weihnachtsbäckerei“ die nachfolgenden Rezeptideen:

1. Plätzchen-Klassiker: Butterplätzchen, Engelsaugen, Spitzbuben, Vanillekipferl, Spekulatius, Lebkuchen, Zimtsterne, Spritzgebäck, Kokosmakronen, Pfefferkuchenmänner, Schwarz-Weiß-Gebäck, Nusstaler ////// 2. Besonderes Gebäck: Glühweinplätzchen, Erdbeer-Zimt-Stäbchen, Marzipantaler, Tannenbäume, Des Königs letzte Kekse, Nussecken mit Zimt, Mandelplätzchen, Lebkuchenburg, Mandelstangen ////// 3. Kuchen und Torten: Weihnachtlicher Zupfkuchen, Bratapfel-Wallnuss-Torte, Verschneite Kaffeetorte, Glühweintarte mit Heidelbeeren, Schokokuchen, Zitronen-Mandel-Schnitten mit Creme, Spekulatiustorte, Mandarinentorte, Lebkuchengugelhupf, Weihnachtliche Cupcakes ////// 4. Sonstige Kleinigkeiten: Orangen-Cakepops, Spekulatius-Cakepops, Marzipan-Bliss-Balls, Weihnachtscroissants mit Spekulatiusfüllung, Punschkugeln, Kekssalami, Marzipankartoffeln, Weihnachtswaffeln mit Vanille-Spekulatius-Creme, Bratapfeltaschen, Weihnachtliche Minidonuts, Mandelsplitter mit Spekulatius, Glasierte Mandeln, Weihnachtsdatteln, Walnuss-Browniekonfekt, Früchtebrot, Spekulatius-Erdbeer-Dessert, Mandarinen-Pfefferkuchen-Dessert, Mousse au Chocolat mit Glühwein-Creme, Nuss-Tonka-Krokant ////// 5. Guss und Glasur: Schokoladenglasur für Kuchen, Himbeer-Zitronen-Guss, Schokoladenglasur für Plätzchen, Weißer Guss, Klassischer Zitronenguss, Orangenguss, Matchaguss, Glühweinguss, Nougatglasur, Rumguss

Jedes der in der Publikation dargestellten Rezepte besteht aus einer leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie Angaben zu den Zutaten mit einer ergänzenden Information darüber, für wie viele Personen die Portion reicht. So hat man individuell die Möglichkeit die Mengenangaben der Rezepte dem eigenen Bedarf anzupassen. Außerdem befindet sich auf der Doppelseite eines jeden Rezepts eine hochauflösende Farbfotografie, sodass die Entscheidungsfindung bei der Auswahl der zu packenden Leckereien unkompliziert erfolgen sollte. Ein kurzes Register und eine Doppelseite mit den Informationen zur Autorin und dem Impressum runden die Publikation schließlich ab.

Mit der Veröffentlichung der Publikation „Vegane Weihnachtsbäckerei“ ist im Christian Verlag ein qualitativ hochwertiges und praxistaugliches Werk der Autorin und Food-Bloggerin Caroline Loße erschienen, dessen vielfältige Rezeptideen nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollten, sondern in Teilen auch unterjährig genutzt werden kann. Die Auswahl der insgesamt 60 Rezeptideen kann dabei ebenso überzeugen, wie ihre inhaltlich liebevolle Aufbereitung und Gestaltung sowie die Anpassung an ein veganes Zielpublikum, wobei sich auch nicht vegan lebende Menschen durchaus angesprochen fühlen dürfen.

geschrieben am 06.10.2023 | 625 Wörter | 4469 Zeichen

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