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Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben


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Rezension von

Anna Kneisel

Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben Das Bewusstsein für den im Alltag allgegenwärtigen Müll wächst stetig, immer mehr Menschen machen sich Gedanken um einen umweltverträglicheren Lebenswandel. Als Hannah Sartin und Carlo Krauss das erste Mal Eltern wurden, fand auch bei ihnen ein Umdenken statt. en Sie begannen sich zu fragen, was für eine Welt die nächsten Generationen erleben sollen und welchen Beitrag sie persönlich dazu leisten können, um die Situation zu verbessern. Einen wesentlichen Anstoß bildete die Geschichte der Zero-Waste-Begründerin Béa Johnson, die sich die beiden schließlich zum Vorbild nahmen. Nach einiger Zeit wagten sie es sogar, einen eigenen Unverpackt-Laden zu eröffnen, der ihnen inzwischen zur Lebensgrundlage geworden ist und es ermöglicht, nicht nur aus Sicht junger Eltern und Konsumenten mit Bewusstsein zu schreiben, sondern auch aus der Sicht des Einzelhandels. Natürlich sind sie sich der unterschiedlichen Lebensumstände bewusst, weisen auch immer wieder in ihrem Buch darauf hin, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie weit er gehen möchte. Das Buch beinhaltet neben Sachinformationen und persönlichen Einblicken in den Findungsprozess des Autorenpaars auch viele Anleitungen und Rezepte .Anders als in Béa Johnsons Buch beziehen sich ihre Tipps ausschließlich auf das Leben und die Gegebenheiten in Deutschland, ihr Buch ist vor allem praxisorientiert und alltagstauglich und umfasst gerade für junge Familien so ziemlich jeden Bereich des Alltagslebens, bis hin zu Windeln und dem richtigen Maß an Spielzeug. Aber auch alleinstehende Neueinsteiger sind mit ihrem Buch gut beraten, da es relativ kompakt ist, sich auch mit Themen wie „Müllfrei im Job“ befasst und sich dabei auch noch gut liest. Läuft! Da sind sprachliche und orthographische Ungenauigkeiten nicht weiter schlimm. „Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben“ zeigt aus einer sehr persönlichen Perspektive geschrieben, dass man, egal ob als einsamer Streiter oder gar als Familie in Deutschland auch mit begrenzten Möglichkeiten etwas dazu beitragen kann, die Müllflut einzudämmen und sich bewusster mit unserer modernen Konsumgesellschaft auseinander zu setzen.

Das Bewusstsein für den im Alltag allgegenwärtigen Müll wächst stetig, immer mehr Menschen machen sich Gedanken um einen umweltverträglicheren Lebenswandel. Als Hannah Sartin und Carlo Krauss das erste Mal Eltern wurden, fand auch bei ihnen ein Umdenken statt. en Sie begannen sich zu fragen, was für eine Welt die nächsten Generationen erleben sollen und welchen Beitrag sie persönlich dazu leisten können, um die Situation zu verbessern. Einen wesentlichen Anstoß bildete die Geschichte der Zero-Waste-Begründerin Béa Johnson, die sich die beiden schließlich zum Vorbild nahmen. Nach einiger Zeit wagten sie es sogar, einen eigenen Unverpackt-Laden zu eröffnen, der ihnen inzwischen zur Lebensgrundlage geworden ist und es ermöglicht, nicht nur aus Sicht junger Eltern und Konsumenten mit Bewusstsein zu schreiben, sondern auch aus der Sicht des Einzelhandels.

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Natürlich sind sie sich der unterschiedlichen Lebensumstände bewusst, weisen auch immer wieder in ihrem Buch darauf hin, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie weit er gehen möchte.

Das Buch beinhaltet neben Sachinformationen und persönlichen Einblicken in den Findungsprozess des Autorenpaars auch viele Anleitungen und Rezepte .Anders als in Béa Johnsons Buch beziehen sich ihre Tipps ausschließlich auf das Leben und die Gegebenheiten in Deutschland, ihr Buch ist vor allem praxisorientiert und alltagstauglich und umfasst gerade für junge Familien so ziemlich jeden Bereich des Alltagslebens, bis hin zu Windeln und dem richtigen Maß an Spielzeug. Aber auch alleinstehende Neueinsteiger sind mit ihrem Buch gut beraten, da es relativ kompakt ist, sich auch mit Themen wie „Müllfrei im Job“ befasst und sich dabei auch noch gut liest. Läuft! Da sind sprachliche und orthographische Ungenauigkeiten nicht weiter schlimm.

„Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben“ zeigt aus einer sehr persönlichen Perspektive geschrieben, dass man, egal ob als einsamer Streiter oder gar als Familie in Deutschland auch mit begrenzten Möglichkeiten etwas dazu beitragen kann, die Müllflut einzudämmen und sich bewusster mit unserer modernen Konsumgesellschaft auseinander zu setzen.

geschrieben am 01.02.2017 | 311 Wörter | 1830 Zeichen

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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Wie wir es schaffen, ohne Müll zu leben Inhalt: Die Geburt der eigenen Kinder hat bei der Autorin und ihrem Mann den Wunsch geweckt, ohne Müll zu leben. Dieser Lebensstil beinhaltet mehrere Teilstücke: Sich in dem, was man braucht, zu reduzieren, statt Plastik Gläser und Stoffbeutel zu verwenden, Recyclingprodukte oder wieder verwendbare Alternativen zu verwenden, mit anderen z.B. die Zeitung zu teilen, Sachen zu reparieren, Abfall zu verweigern. In dem Buch erzählen sie von der Umstellung auf „Zero-Waste“ (Null Müll), von den Erfolgen und Problemen damit. Es gibt in diesem Ratgeber eine Menge praktischer Tipps und immer wieder Rezepte um selbst Dinge ohne Müll herzustellen. Als Konsequenz aus dieser Lebensweise haben Hannah Sartin und Carlo Krauss einen eigenen „Unverpackt-Laden“ eröffnet, damit es andere leichter haben, ohne Müll zu leben. Meine Meinung: Die riesigen Müllberge zeigen, dass unsere Gesellschaft falsche Konsumgewohnheiten hat. Müllvermeidung sollte das Ziel sein, damit auch unsere Enkel noch diese Welt bewohnen können. Das Autorenpaar macht es richtig. Respekt vor einer so konsequenten Haltung. Aber nicht jeder kann und will Müllvermeidung ohne Kompromisse leben. Deshalb ich bin der Meinung, dass dieses Buch als Anregung für die richtige Einstellung und das richtige Verhalten sehr gut geeignet ist. Fazit: Ein lesenswerter Ratgeber zum Leben ohne Müll.

Inhalt:

Die Geburt der eigenen Kinder hat bei der Autorin und ihrem Mann den Wunsch geweckt, ohne Müll zu leben.

Dieser Lebensstil beinhaltet mehrere Teilstücke:

Sich in dem, was man braucht, zu reduzieren, statt Plastik Gläser und Stoffbeutel zu verwenden, Recyclingprodukte oder wieder verwendbare Alternativen zu verwenden, mit anderen z.B. die Zeitung zu teilen, Sachen zu reparieren, Abfall zu verweigern.

In dem Buch erzählen sie von der Umstellung auf „Zero-Waste“ (Null Müll), von den Erfolgen und Problemen damit. Es gibt in diesem Ratgeber eine Menge praktischer Tipps und immer wieder Rezepte um selbst Dinge ohne Müll herzustellen.

Als Konsequenz aus dieser Lebensweise haben Hannah Sartin und Carlo Krauss einen eigenen „Unverpackt-Laden“ eröffnet, damit es andere leichter haben, ohne Müll zu leben.

Meine Meinung:

Die riesigen Müllberge zeigen, dass unsere Gesellschaft falsche Konsumgewohnheiten hat. Müllvermeidung sollte das Ziel sein, damit auch unsere Enkel noch diese Welt bewohnen können. Das Autorenpaar macht es richtig. Respekt vor einer so konsequenten Haltung. Aber nicht jeder kann und will Müllvermeidung ohne Kompromisse leben. Deshalb ich bin der Meinung, dass dieses Buch als Anregung für die richtige Einstellung und das richtige Verhalten sehr gut geeignet ist.

Fazit:

Ein lesenswerter Ratgeber zum Leben ohne Müll.

geschrieben am 24.06.2017 | 198 Wörter | 1152 Zeichen

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