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Der Schattenjäger Codex


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Magdalena Kneisel

Der Schattenjäger Codex Ein Sammelsurium an unnützem und zugleich skurillem Hintergrundwissen: Die König des lichten Volkes ist gerade mal halb so groß wie ein Einhorn, dass in der Lage ist einen Apple-Laptop zu bedienen (vgl. S. 119) – gut die Königin sitzt gelangweilt auf einem Pils und ihre Schwester gleichen Ranges ist immer mit Hirschkäfergeweih gleich groß wie der Gaul – wenn auch nicht in der Lage ein Apple-Gerät zu bedienen! - Mein erster Eindruck des Codex. Der zweite: Schlägt man des Codex von hinten nach vorne auf, dann eröffnen sich zunächst Clarys künstlerische Darstellungen ihrer Mitmenschen äham Mitpersonen auf: Leider werde durch diese pupertierenden Gestalten, welche dem gemeinen Mainstream nach als 0815-hübsch bezeichnet werden dürfen, meiner sämtlichen Illusionen zu den Helden beraubt. Aber trotzdem eine ziemlich nette Idee, die Figuren der Leserschaft näher zu bringen. Insgesamt bietet der Codex ein buntes Sammelsurium an zusammenfassenden Wissen, gespickt mit Runen und Kategorien, die keinen Platz für Lücken lassen. Leider ist die Zusammenstellung dieses Wissens mit dem Inhaltsverzeichnis nicht direkt ersichtlich. Aber vielleicht muss das ja auch so bei einem Lehrbuch sein! Dabei bringt das Monster-Handbuch immer dann Clarys nichtmenschliches Umfeld in Rage oder zum Lachen, wenn sie es den jeweiligen Personen vorträgt: vom wütend im Kreis laufen, einen ziemlich langen Monolog über einseitige Berichterstattung oder amüsiertes Grinsen: Alles ist dabei! Gerade diese charmanten Zwischentöne machen das Buch Lesenswert. Für den eingefleischten Fan darf es sicherlich nicht im Regal fehlen. Alle anderen finden es wohl nur nett und kurzweilig amüsant. Wer aber einen solchen Fan kennt, hat sicherlich ein passendes Geburtstagsgeschenk gefunden.

Ein Sammelsurium an unnützem und zugleich skurillem Hintergrundwissen: Die König des lichten Volkes ist gerade mal halb so groß wie ein Einhorn, dass in der Lage ist einen Apple-Laptop zu bedienen (vgl. S. 119) – gut die Königin sitzt gelangweilt auf einem Pils und ihre Schwester gleichen Ranges ist immer mit Hirschkäfergeweih gleich groß wie der Gaul – wenn auch nicht in der Lage ein Apple-Gerät zu bedienen! - Mein erster Eindruck des Codex.

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Der zweite: Schlägt man des Codex von hinten nach vorne auf, dann eröffnen sich zunächst Clarys künstlerische Darstellungen ihrer Mitmenschen äham Mitpersonen auf: Leider werde durch diese pupertierenden Gestalten, welche dem gemeinen Mainstream nach als 0815-hübsch bezeichnet werden dürfen, meiner sämtlichen Illusionen zu den Helden beraubt. Aber trotzdem eine ziemlich nette Idee, die Figuren der Leserschaft näher zu bringen.

Insgesamt bietet der Codex ein buntes Sammelsurium an zusammenfassenden Wissen, gespickt mit Runen und Kategorien, die keinen Platz für Lücken lassen. Leider ist die Zusammenstellung dieses Wissens mit dem Inhaltsverzeichnis nicht direkt ersichtlich. Aber vielleicht muss das ja auch so bei einem Lehrbuch sein! Dabei bringt das Monster-Handbuch immer dann Clarys nichtmenschliches Umfeld in Rage oder zum Lachen, wenn sie es den jeweiligen Personen vorträgt: vom wütend im Kreis laufen, einen ziemlich langen Monolog über einseitige Berichterstattung oder amüsiertes Grinsen: Alles ist dabei! Gerade diese charmanten Zwischentöne machen das Buch Lesenswert. Für den eingefleischten Fan darf es sicherlich nicht im Regal fehlen. Alle anderen finden es wohl nur nett und kurzweilig amüsant. Wer aber einen solchen Fan kennt, hat sicherlich ein passendes Geburtstagsgeschenk gefunden.

geschrieben am 25.03.2014 | 256 Wörter | 1504 Zeichen

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