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Fotos für die Pressefreiheit 2012


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Rezension von

E. Kneisel

Fotos für die Pressefreiheit 2012 „Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit Meinungen unangefochten zu verbreiten sowie Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ - Artikel 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, 10. November 1984 2011 – das Jahr des Arabischen Frühlings. Die Bilder dieser Zeit wurden von Fotografen, Journalisten und vor allem Bloggern und Internetnutzern in die ganze Welt getragen. Tunesien, Lybien, Ägypten und der Jemen – in all diesen Ländern stellten sich Menschen gemeinsam gegen Diktaturen und setzten sich für ihre Freiheit ein. Vor allem die Berichte machen diesen Band der jährlich erscheinenden Serie „Fotos für die Pressefreiheit der „Reporter ohne Grenzen“, zu etwas besonderem. Die Schicksale, die in diesen Berichten beschrieben werden, gehen unter die Haut. Die Bilder dazu zeigen Momentaufnahmen aus diesen Ländern. Neben den arabischen Ländern, richtet sich der Blick natürlich auch noch auf andere Regionen, zum Beispiel Großbritannien (der Abhörskandal bei der Zeitung News of the world), China (Ausdrucksformen im Internet trotz Zensur) oder Ungarn (Mediengesetze). Dadurch liegt zwar der Fokus auf den Arabischen Ländern, doch der Blick der Organisation Reporter ohne Grenzen richtet sich auch weiterhin auf die ganze Welt. An dem guten und übersichtlichen Design hat sich auch im Jahr 2012 nicht geändert. Deutschland liegt im Jahr 2011 übrigens auf Platz 16 der Rangliste der Pressefreiheit – gemeinsam mit Zypern und Jamaica.

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit Meinungen unangefochten zu verbreiten sowie Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ - Artikel 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, 10. November 1984

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2011 – das Jahr des Arabischen Frühlings. Die Bilder dieser Zeit wurden von Fotografen, Journalisten und vor allem Bloggern und Internetnutzern in die ganze Welt getragen. Tunesien, Lybien, Ägypten und der Jemen – in all diesen Ländern stellten sich Menschen gemeinsam gegen Diktaturen und setzten sich für ihre Freiheit ein.

Vor allem die Berichte machen diesen Band der jährlich erscheinenden Serie „Fotos für die Pressefreiheit der „Reporter ohne Grenzen“, zu etwas besonderem. Die Schicksale, die in diesen Berichten beschrieben werden, gehen unter die Haut. Die Bilder dazu zeigen Momentaufnahmen aus diesen Ländern.

Neben den arabischen Ländern, richtet sich der Blick natürlich auch noch auf andere Regionen, zum Beispiel Großbritannien (der Abhörskandal bei der Zeitung News of the world), China (Ausdrucksformen im Internet trotz Zensur) oder Ungarn (Mediengesetze). Dadurch liegt zwar der Fokus auf den Arabischen Ländern, doch der Blick der Organisation Reporter ohne Grenzen richtet sich auch weiterhin auf die ganze Welt.

An dem guten und übersichtlichen Design hat sich auch im Jahr 2012 nicht geändert.

Deutschland liegt im Jahr 2011 übrigens auf Platz 16 der Rangliste der Pressefreiheit – gemeinsam mit Zypern und Jamaica.

geschrieben am 01.01.2013 | 232 Wörter | 1399 Zeichen

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