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PONS Bürokommunikation Englisch


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Nadine Leonhardt

PONS Bürokommunikation Englisch Englisch – das moderne Latein. Man kommt nicht umhin im Berufsalltag einer internationalen Firma zumindest rudimentär Englisch sprechen zu können. Genau das hat auch PONS erkannt und deshalb einen Ratgeber für „Bürokommunikation Englisch“ herausgegeben. Bereits im Inhaltsverzeichnis beginnt das Buch zweisprachig zu werden, so steht hier beispielsweise für den Kapitelpunkt „Termine bestätigen“ nicht nur die deutsche Bezeichnung, sondern auch die englische „confirming appointments“. Eigentlich ganz nett gemacht, wenn gleich es nicht unbedingt nötig wäre. Interessant ist auf den ersten Blick auch der Anhang mit Vorlagen für englische Musterbriefe, Lebensläufe und ähnliches. Sehr gut gefallen hat mir der Anfang bei dem allgemeine Regeln beim Schreiben eines Briefes aufgezählt werden und bei dem auch noch ausführlich zwischen amerikanischem und britischem Englisch unterschieden wird. Sogar E-mails und Faxe werden abgehandelt und am Ende dieses, wie jedes, Kapitels findet sich eine Sammlung der häufigsten deutschen und englischen Wendungen für die Geschäftskorrespondenz. So geht es nun eigentlich durch alle Kapitel. Es kommt ein Musterstück mit Lücken, für das am Ende des Buches eine Musterlösung enthalten ist, diese gilt es auszufüllen, danach folgen typische Textbausteine für die jeweiligen Situationen (zum Beispiel Reservierungen vornehmen) und abschließend noch weitere Übungen. Sehr gut sind die Anmerkungen zum jeweiligen Kapitel, die häufige Fehlerquellen behandeln oder andere nützliche Tipps geben. Am Ende des Buches kommen dann die bereits erwähnten Lösungen und weitere nützliche Wendungen, die jedoch mit Geschäftskorrespondenz zunächst weniger zu tun haben, sondern ganz genereller Natur sind. Überraschend fand ich die Abkürzungsliste, die berufsrelevante Abkürzungen enthält auf die ich auch mit etwas Nachdenken wahrscheinlich nicht gekommen wäre, aber wenn man sie braucht, wirklich sehr praktisch sind, zumal sie in dieser Liste leicht und schnell zu finden sind. Was sie sich im Gegenzug, meiner Meinung nach, hätten sparen können, ist das Glossar mit deutschen Begriffen im Wortfeld Beruf und ihren englischen Äquivalenten, denn die Liste deckt keinen vernünftigen Rahmen ab, da einerseits z.B. „Baumaschinen“ enthalten ist, dafür aber „Frist“ nicht. Ein weiteres Manko ist, dass im Laufe des Buches immer weniger zwischen amerikanischem und britischem Englisch unterschieden wird, wo es doch deutliche Unterschiede gibt. Alles in Allem bietet PONS hier eine sehr schöne Spickzettelsammlung für den täglichen Büroalltag auf Englisch. Ich würde es sofort jedem Empfehlen, der im Englischen unsicher ist und etwas Hilfestellung sucht.

Englisch – das moderne Latein. Man kommt nicht umhin im Berufsalltag einer internationalen Firma zumindest rudimentär Englisch sprechen zu können. Genau das hat auch PONS erkannt und deshalb einen Ratgeber für „Bürokommunikation Englisch“ herausgegeben.

Bereits im Inhaltsverzeichnis beginnt das Buch zweisprachig zu werden, so steht hier beispielsweise für den Kapitelpunkt „Termine bestätigen“ nicht nur die deutsche Bezeichnung, sondern auch die englische „confirming appointments“. Eigentlich ganz nett gemacht, wenn gleich es nicht unbedingt nötig wäre. Interessant ist auf den ersten Blick auch der Anhang mit Vorlagen für englische Musterbriefe, Lebensläufe und ähnliches.

Sehr gut gefallen hat mir der Anfang bei dem allgemeine Regeln beim Schreiben eines Briefes aufgezählt werden und bei dem auch noch ausführlich zwischen amerikanischem und britischem Englisch unterschieden wird. Sogar E-mails und Faxe werden abgehandelt und am Ende dieses, wie jedes, Kapitels findet sich eine Sammlung der häufigsten deutschen und englischen Wendungen für die Geschäftskorrespondenz.

So geht es nun eigentlich durch alle Kapitel. Es kommt ein Musterstück mit Lücken, für das am Ende des Buches eine Musterlösung enthalten ist, diese gilt es auszufüllen, danach folgen typische Textbausteine für die jeweiligen Situationen (zum Beispiel Reservierungen vornehmen) und abschließend noch weitere Übungen. Sehr gut sind die Anmerkungen zum jeweiligen Kapitel, die häufige Fehlerquellen behandeln oder andere nützliche Tipps geben.

Am Ende des Buches kommen dann die bereits erwähnten Lösungen und weitere nützliche Wendungen, die jedoch mit Geschäftskorrespondenz zunächst weniger zu tun haben, sondern ganz genereller Natur sind.

Überraschend fand ich die Abkürzungsliste, die berufsrelevante Abkürzungen enthält auf die ich auch mit etwas Nachdenken wahrscheinlich nicht gekommen wäre, aber wenn man sie braucht, wirklich sehr praktisch sind, zumal sie in dieser Liste leicht und schnell zu finden sind. Was sie sich im Gegenzug, meiner Meinung nach, hätten sparen können, ist das Glossar mit deutschen Begriffen im Wortfeld Beruf und ihren englischen Äquivalenten, denn die Liste deckt keinen vernünftigen Rahmen ab, da einerseits z.B. „Baumaschinen“ enthalten ist, dafür aber „Frist“ nicht. Ein weiteres Manko ist, dass im Laufe des Buches immer weniger zwischen amerikanischem und britischem Englisch unterschieden wird, wo es doch deutliche Unterschiede gibt.

Alles in Allem bietet PONS hier eine sehr schöne Spickzettelsammlung für den täglichen Büroalltag auf Englisch. Ich würde es sofort jedem Empfehlen, der im Englischen unsicher ist und etwas Hilfestellung sucht.

geschrieben am 12.09.2010 | 374 Wörter | 2296 Zeichen

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