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Sid Vicious – Too fast to live ...


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

André Friebel

Sid Vicious – Too fast to live ... Die offizielle und umfassende Biografie des enfants terrible des Punk, Sid Vicious. Alan Parker, eine Ikone des Musikjounalismus, hat sich des Themas mit Unsterstützung von Sids Mutter angenommen. Das Ergebnis ist ein offenes, ehrliches und schockierendes Zeugnis der Punk-Ära und einer ihrer größten Stars. Diese Biografie enthüllt auch erstmals die Geschehnisse im Zimmer des Chelsea Hotels in den frühen Morgenstunden des 12. Oktober 1978, als Nancy unter mysteriösen Umständen starb. Illustriert mit rund 70 zum Teil unveröffentlichten Fotografien von Sid Vicious und den Sex Pistols, darunter Bilder von Dennis Morris, Bob Gruen und Roberta Bayley. Um Sid Vicious ranken sich ja viele Geschichten und Gerüchte. Auch ich konnte schon das ein oder andere lesen und habe mir so mit der Zeit mein Bild machen können. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ich die „Pistols“ auch musikalisch sehr schätzte, auch wenn deren Bestehen leider nicht von großer Dauer war. Alan Parker hat es mit diesem Buch geschafft alle wichtigen Informationen um das Leben von Sid Vicious zu sammeln und mit der Mitarbeit seiner Mutter nun zu veröffentlichen. Anne Beverley liefert wichtige Details und Dialoge mit eigenen Worten die in „Too Fast To Live“ abgedruckt sind. Beginnend von der Geburt des „Rebellen“ bis hin zu seinem Tode. Die Gründung der Sex Pisols wird bestens beschrieben mit allen Problemen die es gegeben hat bis die erste Platte auf den Markt gekommen ist. Auch Liveauftritte brachten das ein oder andere Problem mit sich was den Werdegang der Band mal zu Gute kam oder auch weitere Probleme entstanden. Besonders wird auch auf das Suchtverhalten von Sid eingegangen mit all den Konsiequenzen für ihn selber und den Sex Pistols die letztendlich dafür mitsorgten das dieser „Kult“ zerbrochen ist. Hervorragend erscheint Sid Vicious hier mit zwei Gesichtern. Zum einen als ein junger Mann der sein Leben sucht und zum anderen als „Vorzeigebild“ der damaligen neuen Bewegung. Die zahlreichen vorhandenen Photografien im Buch lassen einen schnell in diese Welt finden und sind oft auch schockierend auf ihre Art und Weise. Viele Mythen werden angegangen wie den Tod von Nancy oder auch das plötzliche versterben von Sid selbst. Am Ende des Buche sind zahlreiche Artikel abgedruckt die leider aber nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Trotzdem ist „Too Fast to Live“ für mich ein erstklassiges Buch und ich kann es jeden nur ans Herz legen der endlich ein gutes „Werk“ lesen will um sich mit der ganzen „Sache“ auseinanderzusetzen.

Die offizielle und umfassende Biografie des enfants terrible des Punk, Sid Vicious. Alan Parker, eine Ikone des Musikjounalismus, hat sich des Themas mit Unsterstützung von Sids Mutter angenommen. Das Ergebnis ist ein offenes, ehrliches und schockierendes Zeugnis der Punk-Ära und einer ihrer größten Stars.

weitere Rezensionen von André Friebel


Diese Biografie enthüllt auch erstmals die Geschehnisse im Zimmer des Chelsea Hotels in den frühen Morgenstunden des 12. Oktober 1978, als Nancy unter mysteriösen Umständen starb.

Illustriert mit rund 70 zum Teil unveröffentlichten Fotografien von Sid Vicious und den Sex Pistols, darunter Bilder von Dennis Morris, Bob Gruen und Roberta Bayley.

Um Sid Vicious ranken sich ja viele Geschichten und Gerüchte. Auch ich konnte schon das ein oder andere lesen und habe mir so mit der Zeit mein Bild machen können. Nicht zuletzt die Tatsache, dass ich die „Pistols“ auch musikalisch sehr schätzte, auch wenn deren Bestehen leider nicht von großer Dauer war. Alan Parker hat es mit diesem Buch geschafft alle wichtigen Informationen um das Leben von Sid Vicious zu sammeln und mit der Mitarbeit seiner Mutter nun zu veröffentlichen. Anne Beverley liefert wichtige Details und Dialoge mit eigenen Worten die in „Too Fast To Live“ abgedruckt sind.

Beginnend von der Geburt des „Rebellen“ bis hin zu seinem Tode. Die Gründung der Sex Pisols wird bestens beschrieben mit allen Problemen die es gegeben hat bis die erste Platte auf den Markt gekommen ist. Auch Liveauftritte brachten das ein oder andere Problem mit sich was den Werdegang der Band mal zu Gute kam oder auch weitere Probleme entstanden. Besonders wird auch auf das Suchtverhalten von Sid eingegangen mit all den Konsiequenzen für ihn selber und den Sex Pistols die letztendlich dafür mitsorgten das dieser „Kult“ zerbrochen ist.

Hervorragend erscheint Sid Vicious hier mit zwei Gesichtern. Zum einen als ein junger Mann der sein Leben sucht und zum anderen als „Vorzeigebild“ der damaligen neuen Bewegung. Die zahlreichen vorhandenen Photografien im Buch lassen einen schnell in diese Welt finden und sind oft auch schockierend auf ihre Art und Weise. Viele Mythen werden angegangen wie den Tod von Nancy oder auch das plötzliche versterben von Sid selbst. Am Ende des Buche sind zahlreiche Artikel abgedruckt die leider aber nicht ins Deutsche übersetzt wurden. Trotzdem ist „Too Fast to Live“ für mich ein erstklassiges Buch und ich kann es jeden nur ans Herz legen der endlich ein gutes „Werk“ lesen will um sich mit der ganzen „Sache“ auseinanderzusetzen.

geschrieben am 21.12.2007 | 398 Wörter | 2177 Zeichen

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