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Es begann damals in Afrika


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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Es begann damals in Afrika Das Werk beinhaltet die Lebensgeschichte von vier jüdischen Mädchen, die während des Nazi-Regimes noch rechtzeitig flüchten konnten und deren Familien sich in Afrika eine neue Existenz aufbauten. Die betreffenden Mädchen besuchten in Afrika die gleiche Schule und waren Freundinnen, nach der Schulzeit trennten sich ihre Wege und die Autorin erzählt ihr weiteres Leben auch nach Kapiteln getrennt. Da sie von Kapitel zu Kapitel immer wieder in einer anderen Geschichte landet, ist es manchmal schwer, wieder in das Geschehen der betreffenden Person zu finden. Leider wird auch aufgrund der Kürze des Buches nur ein kleiner Abschnitt aus dem weiteren Lebensverlauf dieser Mädchen erzählt, wodurch der Eindruck von Unvollständigkeit entsteht. Besondere Spannung oder Aufregung darf sich der Leser von diesem Werk nicht erwarten, es ist jedoch wunderbar und leicht zu lesen. Die Autorin schreibt in einer angenehmen, ausgeschmückten, sehr poetischen Sprache und schafft es, die Gefühle dieser Flüchtlinge für den Leser eindeutig nachvollziehbar zu machen, wobei die Einstellung der Mädchen von einer Auseinandersetzung mit den Gründen für die Auswanderung bis hin zur Verdrängung der Geschehnisse reicht. Sehr beeindruckendes Werk!

Das Werk beinhaltet die Lebensgeschichte von vier jüdischen Mädchen, die während des Nazi-Regimes noch rechtzeitig flüchten konnten und deren Familien sich in Afrika eine neue Existenz aufbauten. Die betreffenden Mädchen besuchten in Afrika die gleiche Schule und waren Freundinnen, nach der Schulzeit trennten sich ihre Wege und die Autorin erzählt ihr weiteres Leben auch nach Kapiteln getrennt. Da sie von Kapitel zu Kapitel immer wieder in einer anderen Geschichte landet, ist es manchmal schwer, wieder in das Geschehen der betreffenden Person zu finden. Leider wird auch aufgrund der Kürze des Buches nur ein kleiner Abschnitt aus dem weiteren Lebensverlauf dieser Mädchen erzählt, wodurch der Eindruck von Unvollständigkeit entsteht.

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
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Besondere Spannung oder Aufregung darf sich der Leser von diesem Werk nicht erwarten, es ist jedoch wunderbar und leicht zu lesen. Die Autorin schreibt in einer angenehmen, ausgeschmückten, sehr poetischen Sprache und schafft es, die Gefühle dieser Flüchtlinge für den Leser eindeutig nachvollziehbar zu machen, wobei die Einstellung der Mädchen von einer Auseinandersetzung mit den Gründen für die Auswanderung bis hin zur Verdrängung der Geschehnisse reicht.

Sehr beeindruckendes Werk!

geschrieben am 04.10.2005 | 177 Wörter | 1070 Zeichen

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