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Überraschungen aus dem Glas


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Überraschungen aus dem Glas Gläser eignen sich sehr zum Anrichten und Dekorieren von Speisen. Deshalb werden in diesem Buch die unterschiedlichsten Dinge in Gläser geschichtet und entweder als hausgemachtes Mitbringsel, Partyfood oder als süßer Nachtisch verwendet. Inhalt: In der Einleitung wird auf geeignete Gläser, ihre Vorbereitung, Lagerung und Verpackung eingegangen. 61 Rezepte für Back-, Müsli-, und Trockenmischungen, Kuchen im Glas gebacken, Gewürzmischungen, Partyhäppchen, Schichtdesserts, Marmeladen & Chutneys sind in diesem Buch vorhanden. Alle Rezepte werden auf einer bis drei Seiten vorgestellt; immer vorhanden ist ein hübsches Foto dazu. Die Rezepte sind übersichtlich in Zutaten und Zubereitung gegliedert. Außerdem wird aufgelistet für wieviel Personen das Rezept gedacht ist, wie groß die Gläser sein sollten und wieviel kcal man pro Stück/Glas verdrückt. Die Größenangabe für die benötigten Gläser variiert von 80 ml bis zu 1000 ml. Die meisten Zutaten kann man sicher in jedem größeren Laden bekommen. Nur bei wenigen Rezepten soll man so außergewöhnliche Zutaten wie Pankomehl, Wachteleier, Tandoori-Paste oder Crémant d`Alsace verwenden. Ein Download-Link ist bei den Back- und Trockenmischungen vorhanden. Dort kann man das jeweilige Rezept für die Zubereitung ausdrucken. Meine Meinung: Das Buch ist ansprechend gestaltet und die Bilder sind toll. Ich habe bereits beim ersten Durchblättern einige Rezepte angestrichen, die ich ausprobieren möchte. Besonders die Kürbiskernbrötchen, die Polenta mit Steinpilzen, das Kräuterrisotto, die Blaubeer-Küchlein, die Schwarzwald- oder die Kiwi-Erdbeer-Cupcakes, der Zupfkuchen mit Johannisbeeren, das Schlehengelee, der Schoko-Erdnuss-Pudding, das Kokos-Ananas-Erdbeer-Tiramisu und die Cantuccinicreme sprechen mich an. Den Himbeer-Cheesecake werde ich zusammen mischen, sobald ich die dazu gehörigen Gläser habe. Auch die Desserts sehen toll aus; da läuft einem das Wasser bereits beim Betrachten der Bilder im Mund zusammen. Die Partyhäppchen (8) überzeugen mich nicht. Es stellt sich mir die Frage, ob man für „Tintenfischringe auf Oliven-Zitronensalat“, „Hähnchenkeule mit Dip“ oder „Kartoffelgratin mit Tafelspitz“ extra Gläser braucht, um sie schön anzurichten. Fazit: In dem Buch findet man Anregungen für ganz unterschiedliche Ergebnisse. Alle haben gemein, dass sie in einem Glas gemischt, gebacken oder serviert werden.

Gläser eignen sich sehr zum Anrichten und Dekorieren von Speisen. Deshalb werden in diesem Buch die unterschiedlichsten Dinge in Gläser geschichtet und entweder als hausgemachtes Mitbringsel, Partyfood oder als süßer Nachtisch verwendet.

Inhalt:

In der Einleitung wird auf geeignete Gläser, ihre Vorbereitung, Lagerung und Verpackung eingegangen. 61 Rezepte für Back-, Müsli-, und Trockenmischungen, Kuchen im Glas gebacken, Gewürzmischungen, Partyhäppchen, Schichtdesserts, Marmeladen & Chutneys sind in diesem Buch vorhanden.

Alle Rezepte werden auf einer bis drei Seiten vorgestellt; immer vorhanden ist ein hübsches Foto dazu. Die Rezepte sind übersichtlich in Zutaten und Zubereitung gegliedert. Außerdem wird aufgelistet für wieviel Personen das Rezept gedacht ist, wie groß die Gläser sein sollten und wieviel kcal man pro Stück/Glas verdrückt. Die Größenangabe für die benötigten Gläser variiert von 80 ml bis zu 1000 ml.

Die meisten Zutaten kann man sicher in jedem größeren Laden bekommen. Nur bei wenigen Rezepten soll man so außergewöhnliche Zutaten wie Pankomehl, Wachteleier, Tandoori-Paste oder Crémant d`Alsace verwenden.

Ein Download-Link ist bei den Back- und Trockenmischungen vorhanden. Dort kann man das jeweilige Rezept für die Zubereitung ausdrucken.

Meine Meinung:

Das Buch ist ansprechend gestaltet und die Bilder sind toll.

Ich habe bereits beim ersten Durchblättern einige Rezepte angestrichen, die ich ausprobieren möchte. Besonders die Kürbiskernbrötchen, die Polenta mit Steinpilzen, das Kräuterrisotto, die Blaubeer-Küchlein, die Schwarzwald- oder die Kiwi-Erdbeer-Cupcakes, der Zupfkuchen mit Johannisbeeren, das Schlehengelee, der Schoko-Erdnuss-Pudding, das Kokos-Ananas-Erdbeer-Tiramisu und die Cantuccinicreme sprechen mich an. Den Himbeer-Cheesecake werde ich zusammen mischen, sobald ich die dazu gehörigen Gläser habe. Auch die Desserts sehen toll aus; da läuft einem das Wasser bereits beim Betrachten der Bilder im Mund zusammen.

Die Partyhäppchen (8) überzeugen mich nicht. Es stellt sich mir die Frage, ob man für „Tintenfischringe auf Oliven-Zitronensalat“, „Hähnchenkeule mit Dip“ oder „Kartoffelgratin mit Tafelspitz“ extra Gläser braucht, um sie schön anzurichten.

Fazit:

In dem Buch findet man Anregungen für ganz unterschiedliche Ergebnisse. Alle haben gemein, dass sie in einem Glas gemischt, gebacken oder serviert werden.

geschrieben am 25.05.2016 | 321 Wörter | 2108 Zeichen

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