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Rezension von

Ursula Breit-Silvester

Du gehörst mir Der Roman handelt von der Beziehung einer jungen Frau – Melanie – zu einem krankhaft eifersüchtigen Mann, was ein überaus interessantes und herausforderndes Thema darstellt. Der Einstieg in das Geschehen ist ziemlich langatmig und unnötig ausschweifend. Die Sprache klingt stellenweise etwas unnatürlich, so als würde die Autorin bewusst besonders schöne, einem gehobeneren Stil zuzuordnende Sätze formen wollen. Auch wirkt der Inhalt häufig oberflächlich, der Leser hat es schwer, sich in die Figuren hineinzuversetzen und die Spannung lässt auf sich warten. Trotzdem schafft es die Autorin auf wunderbare Weise und mit detaillierten Schilderungen die Verhaltensweisen und Gedankengänge dieses – sofort unsympathisch erscheinenden – Mannes realistisch herauszustellen und ein hervorragend gelungenes psychisches Bild dieser Krankheit zu zeichnen. Auch wenn einige negative Aspekte über das Buch anzubringen sind, Seite um Seite wird es besser; sei es, weil sich der Schreibstil etwas ändert oder auch weil sich der Leser mit der Zeit an diesen Stil gewöhnt – dies ist nicht eindeutig zu beantworten. Sicher ist auf jeden Fall, dass aus dem anfangs eher langweilig und unbeholfen wirkenden Buch ein höchst spannendes Werk mit einem ausgezeichnet dargestellten Einblick in die seelischen Tiefen dieses krankhaft eifersüchtigen Menschen wird.

Der Roman handelt von der Beziehung einer jungen Frau – Melanie – zu einem krankhaft eifersüchtigen Mann, was ein überaus interessantes und herausforderndes Thema darstellt.

weitere Rezensionen von Ursula Breit-Silvester

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rezensiert seit
Buchtitel
4
05.12.2005
5
05.12.2005

Der Einstieg in das Geschehen ist ziemlich langatmig und unnötig ausschweifend. Die Sprache klingt stellenweise etwas unnatürlich, so als würde die Autorin bewusst besonders schöne, einem gehobeneren Stil zuzuordnende Sätze formen wollen. Auch wirkt der Inhalt häufig oberflächlich, der Leser hat es schwer, sich in die Figuren hineinzuversetzen und die Spannung lässt auf sich warten.

Trotzdem schafft es die Autorin auf wunderbare Weise und mit detaillierten Schilderungen die Verhaltensweisen und Gedankengänge dieses – sofort unsympathisch erscheinenden – Mannes realistisch herauszustellen und ein hervorragend gelungenes psychisches Bild dieser Krankheit zu zeichnen.

Auch wenn einige negative Aspekte über das Buch anzubringen sind, Seite um Seite wird es besser; sei es, weil sich der Schreibstil etwas ändert oder auch weil sich der Leser mit der Zeit an diesen Stil gewöhnt – dies ist nicht eindeutig zu beantworten. Sicher ist auf jeden Fall, dass aus dem anfangs eher langweilig und unbeholfen wirkenden Buch ein höchst spannendes Werk mit einem ausgezeichnet dargestellten Einblick in die seelischen Tiefen dieses krankhaft eifersüchtigen Menschen wird.

geschrieben am 16.05.2005 | 192 Wörter | 1175 Zeichen

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