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Sugar Stories: Torten, Cupcakes, Desserts und mehr. Die besten Rezepte der erfolgreichen Bloggerin


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Sugar Stories: Torten, Cupcakes, Desserts und mehr. Die besten Rezepte der erfolgreichen Bloggerin Inhalt: 62 verschiedene Rezepte für Kreationen, wie Cupcakes, Tartes, Kuchen, Torten, Desserts, Eis und sogar ein Caipirinha-Sorbet findet man in diesem Buch. Besonders lecker sehen für mich die Kirsch-Cupcakes nach Schwarzwälder Art, die Erdbeereis-, die double Chocolate-, Tiramisu- und Pina- Colada-Cupcakes aus. Aber auch die Kokos-Schokoladentorte, die Heidelbeer-Ombre-Torte oder die Kirsch-Schokotorte möchte ich unbedingt probieren. Die Rezepte sind übersichtlich in Teig, Topping, und wichtigen Utensilien aufgeteilt. Die Zubereitung wird gut erklärt. Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand sind angegeben. Ein hübsches Foto gibt es dazu. Fruchtige, schokoladige, ausgefallene und aufwendigere Kreationen wechseln sich ab. Die Torten sind nicht so korrekt gestaltet, wie man sie aus englischen oder amerikanischen Backbüchern kennt. Das macht die Bäckerin sympathisch und man kann dadurch das Vorbild eher erreichen. Besonders schön sehen die Verzierungen mit Früchten und die Cupcakes aus. Viele der Rezepte werde ich nach und nach ausprobieren. Auch wenn ich am Anfang zuerst über die verwendeten Fertigcremepulver gestutzt habe. Das Schwarzwälder-Kirsch-Cremepulver fand ich bei uns im Supermarkt nicht; ich musste also improvisieren. Leichter wäre es, wenn die Autorin die Päckchen genau beschreiben und vielleicht sogar mit einem Foto versehen würde. Es gibt einige ungewöhnliche Kombinationen, an die ich mich nicht wage, wie Caramel-Popcorn Torte oder Schokolade mit Kartoffelchips und Karamell. Die verwendete Fruchtzwerge-Masse von 800gr ergibt für meinen Geschmack zu viel Plastikabfall. Die Dekoration mit frischen Blüten sieht zwar recht hübsch aus, aber ich würde sie nicht verwenden, da man nicht weiß, was daraus hervorkrabbelt bzw. ob die Blumen mit schädlichen Substanzen gespritzt sind. Fazit: Jung, frisch und anders würde ich dieses Backbuch bezeichnen. Experimentierfreudige, kreative Bäckerinnen werden hier genauso angesprochen, wie eher traditionelle.

Inhalt:

62 verschiedene Rezepte für Kreationen, wie Cupcakes, Tartes, Kuchen, Torten, Desserts, Eis und sogar ein Caipirinha-Sorbet findet man in diesem Buch. Besonders lecker sehen für mich die Kirsch-Cupcakes nach Schwarzwälder Art, die Erdbeereis-, die double Chocolate-, Tiramisu- und Pina- Colada-Cupcakes aus. Aber auch die Kokos-Schokoladentorte, die Heidelbeer-Ombre-Torte oder die Kirsch-Schokotorte möchte ich unbedingt probieren.

Die Rezepte sind übersichtlich in Teig, Topping, und wichtigen Utensilien aufgeteilt. Die Zubereitung wird gut erklärt. Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand sind angegeben. Ein hübsches Foto gibt es dazu. Fruchtige, schokoladige, ausgefallene und aufwendigere Kreationen wechseln sich ab.

Die Torten sind nicht so korrekt gestaltet, wie man sie aus englischen oder amerikanischen Backbüchern kennt. Das macht die Bäckerin sympathisch und man kann dadurch das Vorbild eher erreichen. Besonders schön sehen die Verzierungen mit Früchten und die Cupcakes aus.

Viele der Rezepte werde ich nach und nach ausprobieren. Auch wenn ich am Anfang zuerst über die verwendeten Fertigcremepulver gestutzt habe. Das Schwarzwälder-Kirsch-Cremepulver fand ich bei uns im Supermarkt nicht; ich musste also improvisieren. Leichter wäre es, wenn die Autorin die Päckchen genau beschreiben und vielleicht sogar mit einem Foto versehen würde.

Es gibt einige ungewöhnliche Kombinationen, an die ich mich nicht wage, wie Caramel-Popcorn Torte oder Schokolade mit Kartoffelchips und Karamell.

Die verwendete Fruchtzwerge-Masse von 800gr ergibt für meinen Geschmack zu viel Plastikabfall. Die Dekoration mit frischen Blüten sieht zwar recht hübsch aus, aber ich würde sie nicht verwenden, da man nicht weiß, was daraus hervorkrabbelt bzw. ob die Blumen mit schädlichen Substanzen gespritzt sind.

Fazit:

Jung, frisch und anders würde ich dieses Backbuch bezeichnen. Experimentierfreudige, kreative Bäckerinnen werden hier genauso angesprochen, wie eher traditionelle.

geschrieben am 26.03.2016 | 267 Wörter | 1739 Zeichen

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