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Harry Potter


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Rezension von

Matthias Gebhardt

Harry Potter Das Buch „Harry Potter. Das magische Auge“ ist eigentlich ein Bilderbuch für Jugendliche und Erwachsene, denn es besteht aus Fotoschnipseln der Harry Potter Filme. Auf jeder Buchseite wird aus diesen Teilen ein ganzes Bild komponiert, das dem Betrachter versteckte 3D-Illusionen zeigt. Das Ganze funktioniert auf erstaunliche Weise. Betrachtet man ein Bild lange genug auf eine bestimmte Art, dann entstehen vor dem Betrachter die verschiedenen magischen Wesen aus den Filmen: Man sieht Harry Potters Eule Hedwig oder die Grindelohs. Thestrale, Werwölfe und Nagini, die Schlange von Lord Voldemort. Sie treten aus den Bildern dem Leser entgegen. Zeuntaur, Troll, Seidenschnabel und der treue Dobby sind plastisch zu sehen... Aus jedem Film sind Figuren dabei. Die Collagen beeindrucken bereits beim Ansehen: sie sind aus Teilen der Filmsequenzen zusammengesetzt, in denen das jeweilige magische Wesen vorkommt. Außerdem ist schon die Farbauswahl sehenswert. Doch nützt es nichts, wenn man davon nur liest; man muss die Bilder selbst sehen. Die Befürchtung, es könnte nicht klappen, der Leser könnte die Wesen nicht sehen, ist überflüssig. Die Erklärung am Anfang des Buches, wie man durch die Bilder hindurchsehen muss, ist gut und einfach. Am Ende des Buches sind auch noch die Wesen, die man sehen soll, abgebildet; so kann nichts schief gehen. Es ist ein Buch, über das sich ein Harry Potter Fan sicherlich freut. Für den weniger geduldigen Betrachter ist das Buch allerdings schwere Kost.

Das Buch „Harry Potter. Das magische Auge“ ist eigentlich ein Bilderbuch für Jugendliche und Erwachsene, denn es besteht aus Fotoschnipseln der Harry Potter Filme.

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Auf jeder Buchseite wird aus diesen Teilen ein ganzes Bild komponiert, das dem Betrachter versteckte 3D-Illusionen zeigt.

Das Ganze funktioniert auf erstaunliche Weise. Betrachtet man ein Bild lange genug auf eine bestimmte Art, dann entstehen vor dem Betrachter die verschiedenen magischen Wesen aus den Filmen: Man sieht Harry Potters Eule Hedwig oder die Grindelohs. Thestrale, Werwölfe und Nagini, die Schlange von Lord Voldemort. Sie treten aus den Bildern dem Leser entgegen. Zeuntaur, Troll, Seidenschnabel und der treue Dobby sind plastisch zu sehen... Aus jedem Film sind Figuren dabei.

Die Collagen beeindrucken bereits beim Ansehen: sie sind aus Teilen der Filmsequenzen zusammengesetzt, in denen das jeweilige magische Wesen vorkommt. Außerdem ist schon die Farbauswahl sehenswert.

Doch nützt es nichts, wenn man davon nur liest; man muss die Bilder selbst sehen.

Die Befürchtung, es könnte nicht klappen, der Leser könnte die Wesen nicht sehen, ist überflüssig. Die Erklärung am Anfang des Buches, wie man durch die Bilder hindurchsehen muss, ist gut und einfach. Am Ende des Buches sind auch noch die Wesen, die man sehen soll, abgebildet; so kann nichts schief gehen.

Es ist ein Buch, über das sich ein Harry Potter Fan sicherlich freut. Für den weniger geduldigen Betrachter ist das Buch allerdings schwere Kost.

geschrieben am 10.08.2011 | 228 Wörter | 1281 Zeichen

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