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City of Glass


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Rezension von

Joanna Lenc

City of Glass Lange haben Fans der Serie „Chroniken der Unterwelt“ auf den Abschlussband gewartet. Nun ist „City of Glass“ endlich erschienen, aber schafft es Cassandra Clare den Charme der Charaktere aufrecht zu erhalten und ein würdiges Ende zu liefern? Reise in die unbekannte Heimat Clary verfügt über eine außergewöhnliche Gabe. Sie kann nicht nur bestehende Runen verstärken, sondern auch neue erschaffen. Sollte der Rat davon erfahren, dann würden sie das junge Mädchen an vorderster Front im Kampf gegen Valentin einsetzen, ihren eigenen Vater. Jace möchte das unbedingt verhindern, um sie zu schützen. Durch ein Portal sollen er und seine Familie nach Idris reisen, dort werden bereits Verhandlungen geführt, wie gegen den Bösewicht, der die ganze Struktur der Schattenjäger verändern will, vorgegangen werden kann. Jace scheut auch nicht davor zurück Simon in seine Pläne einzuweihen, der ihm dabei helfen soll Clarys Überfahrt nach Idris zu verhindert. Dieser ist allerdings nicht begeistert und wünscht sogar, dass seine beste Freundin dort hin geht, denn dies ist die einzige Möglichkeit mit dem Hexenmeister Ragnor Fell in Kontakt zu treten. Er kann als einziger Mensch auf der Welt Clarys Mutter aus dem Koma erwecken. Während alle am Institut versammelt sind, um durch das Portal zu reisen, werden sie von Dämonen angegriffen. Clary ist glücklicherweise nicht dabei und bekommt weder vom Überfall, noch vom Portal etwas mit. Um ihr Leben zu retten springen alle durch das Portal und Jace verstößt sogar gegen ein wichtiges Gesetz, denn er zieht Simon, der als Schattenweltler das Portal nicht benutzen darf, mit. Lebensgefahr und Korruption Als Clary später am Institut ankommt und auf Magnus Bane trifft, erklärt er ihr, was vorgefallen ist. Magnus weigert sich ein weiteres Portal zu erschaffen, damit Clary ebenfalls nach Idris kommt. Das Mädchen lässt sich aber nicht aufhalten, geht zur verblassenden Portalrune und erschafft einen neuen Durchgang. Noch bevor sie hindurchschreiten kann, versucht Luke sie aufzuhalten, wir aber mit ihr hinein gezogen. Sie landen in einem verfluchten See, nahe der Stadt, da die Dämonentürme der Stadt eine direkte Einreise verhindern. Clary schluckt etwas von dem Wasser, bevor Luke sie retten kann, es folgen Halluzinationen und Luke weiß, dass es nur noch eine Person gibt, die helfen kann das Leben des Mädchens zu retten, seine Schwester. Tatsächlich haben die Ereignisse aber für Aufruhr gesorgt, Simon dürfte nicht in der Stadt sein, Clary ebenfalls nicht und Valentin ist dabei ein großes Dämonenheer heraufzubeschwören, während der Rat nichts besseres zu tun hat als sich eine Geschichte auszudenken, wer nun Schuld für die ganze Unruhe ist. Kann es überhaupt noch ein gutes Ende geben? Gefühl, Spannung und vorherzusehende Überraschungen Endlich ist es da, das große Finale. Der Leser trifft hier natürlich wieder auf alte Bekannte und lernt auch die ein oder andere neue Figur kennen, die in Idris auftaucht. Es gibt nicht nur einen neuen Inquisitor, sondern auch einen weit entfernten Cousin, die Schwester Lukes und Clarys Mutter, die im Buch einiges durcheinander bringen. Natürlich bringt die Autorin auch Emotionen ins Spiel, denn die Beziehung zwischen Clary und ihrem Bruder Jace ist noch nicht ganz klar, beide wissen, dass sie eigentlich nicht zusammen sein dürfen und doch lieben sie sich und wollen mehr als nur Geschwister sein. Bevor das eigentliche Finale beginnt passieren viele Kleinigkeiten, die schlussendlich doch eine größere Bedeutung haben und die Geschichte vorantreiben. Bereits zu Beginn des Romans trifft Clary auf eine dieser neuen Figuren. Für den Leser ist sofort klar, dass hier etwas Essentielles passieren wird, ebenso kann sich dieser auch denken, welche Rolle die Person einnehmen wird, aber endgültig aufgedeckt wird dies erst im letzten Drittel des Romans, so dass die Spannung, ob die Vermutung wirklich richtig ist, fast bis zum Schluss erhalten bleibt. Schlussendlich dient dieser Roman aber nur der Beantwortung bisher aufgetauchter Fragen. Der Leser erfährt alles, was bisher ungeklärt war und kann seinen Wissensdurst endlich stillen. „Die Chroniken der Unterwelt“ gehören zu den besten Urban-Fantasy-Sagen der heutigen Jugendbuch-Branche. Sie sind mitreißend, voller Gefühl und viel Phantasie. Auch wenn der letzte band nicht ganz so viel Zauber mit sich bringt wie seine beiden Vorgänger, so ist es doch wichtig und unentbehrlich für den Leser, denn hier kommt es zum lang ersehnten Abschluss und den Antworten auf alle Fragen.

Lange haben Fans der Serie „Chroniken der Unterwelt“ auf den Abschlussband gewartet. Nun ist „City of Glass“ endlich erschienen, aber schafft es Cassandra Clare den Charme der Charaktere aufrecht zu erhalten und ein würdiges Ende zu liefern?

weitere Rezensionen von Joanna Lenc

#
rezensiert seit
Buchtitel
1
14.03.2010
2
25.01.2010
3
31.07.2009
5
12.04.2009

Reise in die unbekannte Heimat

Clary verfügt über eine außergewöhnliche Gabe. Sie kann nicht nur bestehende Runen verstärken, sondern auch neue erschaffen. Sollte der Rat davon erfahren, dann würden sie das junge Mädchen an vorderster Front im Kampf gegen Valentin einsetzen, ihren eigenen Vater. Jace möchte das unbedingt verhindern, um sie zu schützen. Durch ein Portal sollen er und seine Familie nach Idris reisen, dort werden bereits Verhandlungen geführt, wie gegen den Bösewicht, der die ganze Struktur der Schattenjäger verändern will, vorgegangen werden kann. Jace scheut auch nicht davor zurück Simon in seine Pläne einzuweihen, der ihm dabei helfen soll Clarys Überfahrt nach Idris zu verhindert. Dieser ist allerdings nicht begeistert und wünscht sogar, dass seine beste Freundin dort hin geht, denn dies ist die einzige Möglichkeit mit dem Hexenmeister Ragnor Fell in Kontakt zu treten. Er kann als einziger Mensch auf der Welt Clarys Mutter aus dem Koma erwecken.

Während alle am Institut versammelt sind, um durch das Portal zu reisen, werden sie von Dämonen angegriffen. Clary ist glücklicherweise nicht dabei und bekommt weder vom Überfall, noch vom Portal etwas mit. Um ihr Leben zu retten springen alle durch das Portal und Jace verstößt sogar gegen ein wichtiges Gesetz, denn er zieht Simon, der als Schattenweltler das Portal nicht benutzen darf, mit.

Lebensgefahr und Korruption

Als Clary später am Institut ankommt und auf Magnus Bane trifft, erklärt er ihr, was vorgefallen ist. Magnus weigert sich ein weiteres Portal zu erschaffen, damit Clary ebenfalls nach Idris kommt. Das Mädchen lässt sich aber nicht aufhalten, geht zur verblassenden Portalrune und erschafft einen neuen Durchgang. Noch bevor sie hindurchschreiten kann, versucht Luke sie aufzuhalten, wir aber mit ihr hinein gezogen. Sie landen in einem verfluchten See, nahe der Stadt, da die Dämonentürme der Stadt eine direkte Einreise verhindern. Clary schluckt etwas von dem Wasser, bevor Luke sie retten kann, es folgen Halluzinationen und Luke weiß, dass es nur noch eine Person gibt, die helfen kann das Leben des Mädchens zu retten, seine Schwester. Tatsächlich haben die Ereignisse aber für Aufruhr gesorgt, Simon dürfte nicht in der Stadt sein, Clary ebenfalls nicht und Valentin ist dabei ein großes Dämonenheer heraufzubeschwören, während der Rat nichts besseres zu tun hat als sich eine Geschichte auszudenken, wer nun Schuld für die ganze Unruhe ist. Kann es überhaupt noch ein gutes Ende geben?

Gefühl, Spannung und vorherzusehende Überraschungen

Endlich ist es da, das große Finale. Der Leser trifft hier natürlich wieder auf alte Bekannte und lernt auch die ein oder andere neue Figur kennen, die in Idris auftaucht. Es gibt nicht nur einen neuen Inquisitor, sondern auch einen weit entfernten Cousin, die Schwester Lukes und Clarys Mutter, die im Buch einiges durcheinander bringen. Natürlich bringt die Autorin auch Emotionen ins Spiel, denn die Beziehung zwischen Clary und ihrem Bruder Jace ist noch nicht ganz klar, beide wissen, dass sie eigentlich nicht zusammen sein dürfen und doch lieben sie sich und wollen mehr als nur Geschwister sein. Bevor das eigentliche Finale beginnt passieren viele Kleinigkeiten, die schlussendlich doch eine größere Bedeutung haben und die Geschichte vorantreiben. Bereits zu Beginn des Romans trifft Clary auf eine dieser neuen Figuren. Für den Leser ist sofort klar, dass hier etwas Essentielles passieren wird, ebenso kann sich dieser auch denken, welche Rolle die Person einnehmen wird, aber endgültig aufgedeckt wird dies erst im letzten Drittel des Romans, so dass die Spannung, ob die Vermutung wirklich richtig ist, fast bis zum Schluss erhalten bleibt.

Schlussendlich dient dieser Roman aber nur der Beantwortung bisher aufgetauchter Fragen. Der Leser erfährt alles, was bisher ungeklärt war und kann seinen Wissensdurst endlich stillen.

„Die Chroniken der Unterwelt“ gehören zu den besten Urban-Fantasy-Sagen der heutigen Jugendbuch-Branche. Sie sind mitreißend, voller Gefühl und viel Phantasie. Auch wenn der letzte band nicht ganz so viel Zauber mit sich bringt wie seine beiden Vorgänger, so ist es doch wichtig und unentbehrlich für den Leser, denn hier kommt es zum lang ersehnten Abschluss und den Antworten auf alle Fragen.

geschrieben am 25.01.2010 | 694 Wörter | 3850 Zeichen

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