Navigation

Seiten der Rubrik "Bücher"


Google Anzeigen

Anzeigen

Bücher

Nemi 01


Statistiken
  • 4108 Aufrufe

Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
  Sprache
  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

André Friebel

Nemi 01 Nach zahlreichen Comic-Strips aus diversen „schwarzen“ Zins können wir uns nun auch über „Nemi“(Band 1) erfreuen. Und zugegeben: Wer verfällt bei der ach so bösen „Ansicht“ eines schwarzen Mannes/Frau nicht schnell in verrufene Klischees? Nemi trifft zwar das Klischeehafte wie den berühmten Nagel auf den Kopf aber wirkt dabei nicht abgedroschen oder gar langweilig. Sie ist nicht die Intelligenteste wenn es um „Kinderrätsel“ geht aber hat eine vernünftige Einstellung zum Leben und der Gesellschaft und hat das wesentliche Verstanden was ihren Stellenwert betrifft. Das „Mädel“ ist auf ihre Art „durchgeknallt“, aber liebenswert, und so fesselt einen der doch zu herrlichenHumor dieses Buches mit seinen kurzgefassten, gezeichneten „Geschichten“ aus ihrem Alttag, wo (gerade einem aus der Szene) man sich dann doch hier und da mal selbst wieder finden wird. Auch die auftauchende Freundin von ihr muss an dieser Stelle erwähnt werden da sie durch ihr doch „normales“ Auftreten wie ihre Ansichten Nemi dann doch immer wieder in die Richtung drückt was das Buch weiter zu einem Pflichtkauf werden lässt. Es ist schon spassig wie gerade mit dieser besagten Freundin Klischeepunkte anfallen und auf humorvolle Art ausgeweitet werden. Auch so gesellschaftliche Punkte wie ihre „Saufgelage“ sowie der „Kontakt“ zum anderen Geschlecht bildet einen festen Bestandteil dieses liebevoll im Hardcover erschienen Buches. Jeder wird an dieser genialen „Papiersammlung“ seinen Spass haben auch wenn bei den „Normalos“ sicher wieder der ein oder andere negative Eindruck zu dieser Szene erneut in ein nicht gerade gutes Licht gerückt wird. Trotzdem, der Preis ist nicht gerade so Lobenswert aber in Ordnung im Vergleich zu anderen Erscheinungen dieses Genres. Am Ende fällt mir aber nichts ein um „Nemi-Band 1“ zu tadeln und vergebe so mit ruhigen Gewissen ein gelobtes Urteil ab.

Nach zahlreichen Comic-Strips aus diversen „schwarzen“ Zins können wir uns nun auch über „Nemi“(Band 1) erfreuen. Und zugegeben: Wer verfällt bei der ach so bösen „Ansicht“ eines schwarzen Mannes/Frau nicht schnell in verrufene Klischees? Nemi trifft zwar das Klischeehafte wie den berühmten Nagel auf den Kopf aber wirkt dabei nicht abgedroschen oder gar langweilig. Sie ist nicht die Intelligenteste wenn es um „Kinderrätsel“ geht aber hat eine vernünftige Einstellung zum Leben und der Gesellschaft und hat das wesentliche Verstanden was ihren Stellenwert betrifft.

weitere Rezensionen von André Friebel


Das „Mädel“ ist auf ihre Art „durchgeknallt“, aber liebenswert, und so fesselt einen der doch zu herrlichenHumor dieses Buches mit seinen kurzgefassten, gezeichneten „Geschichten“ aus ihrem Alttag, wo (gerade einem aus der Szene) man sich dann doch hier und da mal selbst wieder finden wird. Auch die auftauchende Freundin von ihr muss an dieser Stelle erwähnt werden da sie durch ihr doch „normales“ Auftreten wie ihre Ansichten Nemi dann doch immer wieder in die Richtung drückt was das Buch weiter zu einem Pflichtkauf werden lässt. Es ist schon spassig wie gerade mit dieser besagten Freundin Klischeepunkte anfallen und auf humorvolle Art ausgeweitet werden. Auch so gesellschaftliche Punkte wie ihre „Saufgelage“ sowie der „Kontakt“ zum anderen Geschlecht bildet einen festen Bestandteil dieses liebevoll im Hardcover erschienen Buches.

Jeder wird an dieser genialen „Papiersammlung“ seinen Spass haben auch wenn bei den „Normalos“ sicher wieder der ein oder andere negative Eindruck zu dieser Szene erneut in ein nicht gerade gutes Licht gerückt wird. Trotzdem, der Preis ist nicht gerade so Lobenswert aber in Ordnung im Vergleich zu anderen Erscheinungen dieses Genres. Am Ende fällt mir aber nichts ein um „Nemi-Band 1“ zu tadeln und vergebe so mit ruhigen Gewissen ein gelobtes Urteil ab.

Ăśbernahme von tonguesofdestruction.com * Copyright by Oliver Lippert
geschrieben am 14.12.2007 | 283 Wörter | 1651 Zeichen

Kommentare lesen Kommentar schreiben

Kommentare zur Rezension (0)

Platz für Anregungen und Ergänzungen