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Schwätz Schwäbisch


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Informationen zum Buch
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  Extras

Rezension von

Nadine Leonhardt

Schwätz Schwäbisch Es war wirklich Glück, dass ich, kurz bevor ich nach Irland ausgewandert bin, noch dazu kam dieses Büchlein von Thomas Baral zu besorgen, so konnte ich dann in der Ferne immer wieder in meiner heimischen Mundart schmökern. Ich habe gerne in dem kleinen Buch geblättert, das man auch problemlos auf jeden Ausflug mitnehmen kann. Die Anekdoten über das Schwäbisch sind sehr kurzweilig und lustig. Man erkennt doch die ein oder andere Eigenheit vom eigenen Völkchen wieder und schmunzelt mehr als einmal, wenn Baral von "wie als", "Schorle" und anderen "verläppertem Gruscht" erzählt. Mit einigen Begriffen konnte ich zwar leider gar nicht anfangen, da ich aus einer Art "Markt-Schwaben" komme (sozusagen das Grenzgebiet zu Hohenlohe-Franken) und es ein weiter Weg nach Reutlingen, Pfullingen und Stuttgart ist, aber irgendwo gehören wir dann doch zu einer gemeinsamen Sprechergruppe. Das merkt man dann auch beim Schwäbisch. Trotzdem, das Büchlein hält, was es verspricht - es ist nicht nur für Einheimische, sondern auch für Reingeschmeckte, zum Nachlesen, Erinnern und Schwäbisch lernen. Ich finde es sehr angenehm, dass der generelle Text nicht in Mundart geschrieben ist und so auf Hochdeutsch erklärt wird, was die Wendungen bedeuten, damit man sich auch als Nicht-Schwabe erheitern lassen kann. Ich habe das Buch einmal beim Mittagessen ausgepackt und eines der kleinen Kapitelchen vorgelesen, meine ganze Familie war begeistert und natürlich blieb es nicht bei dem einen Abschnitt (vor allem die etwas anzüglichen Anekdoten waren natürlich sehr beliebt). Ich kann es also jedem Schwaben und jedem, der es noch werden möchte nur herzlichst empfehlen. Da lernt mer no was. Oifach subbr!

Es war wirklich Glück, dass ich, kurz bevor ich nach Irland ausgewandert bin, noch dazu kam dieses Büchlein von Thomas Baral zu besorgen, so konnte ich dann in der Ferne immer wieder in meiner heimischen Mundart schmökern. Ich habe gerne in dem kleinen Buch geblättert, das man auch problemlos auf jeden Ausflug mitnehmen kann. Die Anekdoten über das Schwäbisch sind sehr kurzweilig und lustig. Man erkennt doch die ein oder andere Eigenheit vom eigenen Völkchen wieder und schmunzelt mehr als einmal, wenn Baral von "wie als", "Schorle" und anderen "verläppertem Gruscht" erzählt.

Mit einigen Begriffen konnte ich zwar leider gar nicht anfangen, da ich aus einer Art "Markt-Schwaben" komme (sozusagen das Grenzgebiet zu Hohenlohe-Franken) und es ein weiter Weg nach Reutlingen, Pfullingen und Stuttgart ist, aber irgendwo gehören wir dann doch zu einer gemeinsamen Sprechergruppe. Das merkt man dann auch beim Schwäbisch. Trotzdem, das Büchlein hält, was es verspricht - es ist nicht nur für Einheimische, sondern auch für Reingeschmeckte, zum Nachlesen, Erinnern und Schwäbisch lernen. Ich finde es sehr angenehm, dass der generelle Text nicht in Mundart geschrieben ist und so auf Hochdeutsch erklärt wird, was die Wendungen bedeuten, damit man sich auch als Nicht-Schwabe erheitern lassen kann.

Ich habe das Buch einmal beim Mittagessen ausgepackt und eines der kleinen Kapitelchen vorgelesen, meine ganze Familie war begeistert und natürlich blieb es nicht bei dem einen Abschnitt (vor allem die etwas anzüglichen Anekdoten waren natürlich sehr beliebt). Ich kann es also jedem Schwaben und jedem, der es noch werden möchte nur herzlichst empfehlen. Da lernt mer no was. Oifach subbr!

geschrieben am 26.07.2011 | 259 Wörter | 1451 Zeichen

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