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Vampire Knight


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Rezension von

Magdalena Kneisel

Vampire Knight Die „Cross Academy“ ist die Heimat von Schülern. Parallel zueinander werden die Schüler der Day Class und der Night Class zueinander unterrichtet. Doch was die Day Class nicht weiß: die Schüler der Night Class sind Vampire. Und dies soll auch so bleiben. Deswegen sind die beiden Schüler, Yuki und Zero, zu Vertrauensschülern – Guardians – ernannt worden, sie sollen dafür sorgen, dass es zwischen den beiden Klassen keine Konflikte entstehen. Rektor Kurosus hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, die Sprösslinge der guten Vampire zu unterrichten – also jenen die sich nicht direkt von menschlichem Blut ernähren. Yuki und Zero haben all ihre Müh und Not den weiblichen Teil der Day Class von den „schönen“ Vampiren fern zu halten und sie so nicht in Versuchung zu führen, sich in ihren Hälsen wiederzufinden. Aber auch Yuki und Zero haben eine gewaltige Vergangenheit hinter sich: Yuki wurde im Alter von fünf Jahren von einem Vampir angefallen, jedoch konnte sie Kaname Kuran retten. Er selbst ist reinblütiger Vampir und seit diesem Tag ist Yuki in ihn verschossen. Sie wurde von Rektor Kurosus als Adoptivtochter angenommen und mittlerweile zehn Jahre später schlägt sie sich mit ebenfalls pubertierenden Mädchen herum. Zero entstammt ursprünglich aus einer Vampirjägerfamilie. Fast seine gesamte Familie wurde jedoch bei einem Vampirangriff ausgelöscht und so verschlägt es auch ihn an die Cross Academy. Hier muss er sich mit den Vampiren und auch noch den Mädchen herumschlagen. Dennoch holt ihn seine Vergangenheit bald wieder ein und so endet das Manga mit einem spannungsgeladenen Höhepunkt, der den Leser dazu animiert sich auch weiterhin mit dem Schicksal von Yuki, Zero, Kaname Kuran und der Cross Acadamy zu beschäftigen. Wer sich wirklich für die Weiterentwicklung der Charaktere interessiert, wird wohl auch noch in die Serie hineingezogen werden. Neben der Story liefert die Matsuri Hino auch noch Anmerkungen zu ihrem Manga und es ist erstaunlich zu sehen, wie sie ihr Werk bewertet. Gleichzeitig dienen Anmerkungen im Buch dem Leser als Anhaltspunkt, um sich in der japanischen Welt, voll von unterschiedlicher Anredeformen und und anderen Lebensweisen, zurecht zu finden. Und mit dem freundlichen Lesehinweis ganz zu Beginn – wenn man das Buch wie hier zu Lande üblich aufschlägt – kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Man sollte sich jedoch das Manga wohl am Besten bei Tageslicht oder einer guten Leselampe zu Gemüte führen, da die schwarz-weiß Bilder mit der Zeit und schlechtem Licht wohl nicht so sonderlich gut für das Sehvermögen und das Lesevergügen sein mögen. Die Charaktere sind von ihr liebevoll gewählt und es lässt sich auch der für einen Teil der Leserschaft übliche „Oh, mein Gott! Wie peinlich sind die denn?!“-Effekt finden. Alles in allem ist es jedoch ein klassisches „Mädchen-Manga“. Und genau diese Gruppe kommt dann auf ihre Kosten, wenn sie sich in einer Welt voll von mythischer, schöner Kreaturen, Herzschmerz und Eifersuchtsszenen zurecht findet. Auch Einsteiger finden in dem Manga eine wundervolle Lektüre um sich die Zeit zu vertreiben.

Die „Cross Academy“ ist die Heimat von Schülern. Parallel zueinander werden die Schüler der Day Class und der Night Class zueinander unterrichtet. Doch was die Day Class nicht weiß: die Schüler der Night Class sind Vampire. Und dies soll auch so bleiben. Deswegen sind die beiden Schüler, Yuki und Zero, zu Vertrauensschülern – Guardians – ernannt worden, sie sollen dafür sorgen, dass es zwischen den beiden Klassen keine Konflikte entstehen.

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Rektor Kurosus hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, die Sprösslinge der guten Vampire zu unterrichten – also jenen die sich nicht direkt von menschlichem Blut ernähren. Yuki und Zero haben all ihre Müh und Not den weiblichen Teil der Day Class von den „schönen“ Vampiren fern zu halten und sie so nicht in Versuchung zu führen, sich in ihren Hälsen wiederzufinden.

Aber auch Yuki und Zero haben eine gewaltige Vergangenheit hinter sich:

Yuki wurde im Alter von fünf Jahren von einem Vampir angefallen, jedoch konnte sie Kaname Kuran retten. Er selbst ist reinblütiger Vampir und seit diesem Tag ist Yuki in ihn verschossen. Sie wurde von Rektor Kurosus als Adoptivtochter angenommen und mittlerweile zehn Jahre später schlägt sie sich mit ebenfalls pubertierenden Mädchen herum.

Zero entstammt ursprünglich aus einer Vampirjägerfamilie. Fast seine gesamte Familie wurde jedoch bei einem Vampirangriff ausgelöscht und so verschlägt es auch ihn an die Cross Academy. Hier muss er sich mit den Vampiren und auch noch den Mädchen herumschlagen. Dennoch holt ihn seine Vergangenheit bald wieder ein und so endet das Manga mit einem spannungsgeladenen Höhepunkt, der den Leser dazu animiert sich auch weiterhin mit dem Schicksal von Yuki, Zero, Kaname Kuran und der Cross Acadamy zu beschäftigen. Wer sich wirklich für die Weiterentwicklung der Charaktere interessiert, wird wohl auch noch in die Serie hineingezogen werden.

Neben der Story liefert die Matsuri Hino auch noch Anmerkungen zu ihrem Manga und es ist erstaunlich zu sehen, wie sie ihr Werk bewertet. Gleichzeitig dienen Anmerkungen im Buch dem Leser als Anhaltspunkt, um sich in der japanischen Welt, voll von unterschiedlicher Anredeformen und und anderen Lebensweisen, zurecht zu finden. Und mit dem freundlichen Lesehinweis ganz zu Beginn – wenn man das Buch wie hier zu Lande üblich aufschlägt – kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Man sollte sich jedoch das Manga wohl am Besten bei Tageslicht oder einer guten Leselampe zu Gemüte führen, da die schwarz-weiß Bilder mit der Zeit und schlechtem Licht wohl nicht so sonderlich gut für das Sehvermögen und das Lesevergügen sein mögen.

Die Charaktere sind von ihr liebevoll gewählt und es lässt sich auch der für einen Teil der Leserschaft übliche „Oh, mein Gott! Wie peinlich sind die denn?!“-Effekt finden. Alles in allem ist es jedoch ein klassisches „Mädchen-Manga“. Und genau diese Gruppe kommt dann auf ihre Kosten, wenn sie sich in einer Welt voll von mythischer, schöner Kreaturen, Herzschmerz und Eifersuchtsszenen zurecht findet. Auch Einsteiger finden in dem Manga eine wundervolle Lektüre um sich die Zeit zu vertreiben.

geschrieben am 23.02.2010 | 486 Wörter | 2682 Zeichen

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