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Tarot der keltischen Feen


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Rezension von

Nadine Leonhardt

Tarot der keltischen Feen Kleine Feen, niedliche Elfen, tanzende Schmetterlingswesen – wer kann ihnen widerstehen? Nun, ich jedenfalls nicht, denn ich musste dieses Deck haben, sobald ich es gesehen hatte. Schon das Cover-Bild hat es mir einfach angetan. Als mich das Paket schließlich mit einem passenden Beutel erreichte war es vollends um mich geschehen. Der Beutel hat dasselbe, niedliche Motiv wie die Papphülle der Karten und bietet damit die ideale Möglichkeit die Karten zu transportieren. Ich würde allerdings empfehlen, die Karten dennoch in ihrer Schachtel zu lassen, da die Karten nicht wirklich stabil sind und leicht an den Kanten angestoßen werden. Das Deck verbindet die klassischen Bedeutungen der Karten mit keltischen Sagen und Legenden um Feenwesen, somit werden sie die Führer unserer Intuition. Das müssen sie leider vor allem dann sein, wenn man sich bei seiner Deutung allein auf das beiliegende Handbuch verlassen muss, denn die darin enthaltenen Beschreibungen und Deutungshilfen bestehen aus drei Wörtern und helfen einem leider nicht weiter. Da hilft einem auch nicht, dass das Heft fünfsprachig ist. Sehr mager ist auch die Zahl der abgedruckten Legemuster, nämlich nur ein einziges. Aber für mich persönlich wird das alles wieder wettgemacht durch die wunderschön abwechslungsreichen, fürchterlich niedlichen Kartenmotive. Teilweise steht auch im Minitext der jeweiligen Karte in der Anleitung um welche Sagenfigur es sich handelt, damit man sich gegebenenfalls weiter informieren kann.

Kleine Feen, niedliche Elfen, tanzende Schmetterlingswesen – wer kann ihnen widerstehen? Nun, ich jedenfalls nicht, denn ich musste dieses Deck haben, sobald ich es gesehen hatte. Schon das Cover-Bild hat es mir einfach angetan. Als mich das Paket schließlich mit einem passenden Beutel erreichte war es vollends um mich geschehen. Der Beutel hat dasselbe, niedliche Motiv wie die Papphülle der Karten und bietet damit die ideale Möglichkeit die Karten zu transportieren. Ich würde allerdings empfehlen, die Karten dennoch in ihrer Schachtel zu lassen, da die Karten nicht wirklich stabil sind und leicht an den Kanten angestoßen werden.

Das Deck verbindet die klassischen Bedeutungen der Karten mit keltischen Sagen und Legenden um Feenwesen, somit werden sie die Führer unserer Intuition. Das müssen sie leider vor allem dann sein, wenn man sich bei seiner Deutung allein auf das beiliegende Handbuch verlassen muss, denn die darin enthaltenen Beschreibungen und Deutungshilfen bestehen aus drei Wörtern und helfen einem leider nicht weiter. Da hilft einem auch nicht, dass das Heft fünfsprachig ist. Sehr mager ist auch die Zahl der abgedruckten Legemuster, nämlich nur ein einziges.

Aber für mich persönlich wird das alles wieder wettgemacht durch die wunderschön abwechslungsreichen, fürchterlich niedlichen Kartenmotive. Teilweise steht auch im Minitext der jeweiligen Karte in der Anleitung um welche Sagenfigur es sich handelt, damit man sich gegebenenfalls weiter informieren kann.

geschrieben am 12.09.2010 | 220 Wörter | 1287 Zeichen

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