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Zits 08 – Mittagsstund hat Pelz im Mund


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  Extras

Rezension von

Kristina Scherer

Zits 08 – Mittagsstund hat Pelz im Mund Endlich ist er da, der achte Band der Kult-Comicserie „Zits" von Pulitzer-Preisträger Jim Borgman und Jerry Scott, die durch Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften wöchentlich mehr als 1,5 Millionen Leser erreicht. Auch dieses Buch beschäftigt sich auf satirische Weise mit den alltäglichen Problemen des Teenager-Daseins. Im Zentrum stehen – wie sollte es anders sein – der 15 jährige Jeremy Schulze, mittelmäßiger Schüler und angehender Musiker, sowie zwei gestresste Elternteile, für die ihr Sohn eine wandelnde Enzyklopädie der Merkwürdigkeiten darzustellen scheint. Während Jeremys Vater voller Enthusiasmus, aber auch mit etwas Wehmut an seine eigene Jugend zurück denkt, kann die Mutter nur schwer verkraften, dass sie dem Sprössling mit Cowboy-Pyjamas keine Freude mehr bereiten kann. Die Nebenrollen werden von Roberto und Punker Pierce, Jeremys Freunden in allen Lebenslagen, Lisa, des Protagonisten Objekt der Begierde wie auch Berufsberaterin, Bibliothekaren sowie zwei Dutzend mehr oder weniger charismatischen Teenies besetzt. Auf 128 Seiten enthüllt sich die knallharte Realität, der Jeremy tagtäglich ausgesetzt ist. Kaum aufgewacht, muss er sich erst einmal in seinem nach der Chaostheorie geordneten Zimmer orientieren und irgendwo saubere Wäsche ausfindig machen, um dann möglichst unentdeckt von den Eltern an den Kühlschrank zu gelangen und sich in das nächste Abenteuer zu stürzen. Wird der Teenager doch bemerkt, hat dies meist Sarkasmus oder üble Verhöre zum Thema Schule und Freunde zufolge... In Zits 08 erfahren wir unter anderem, wie es gelingt, seine Eltern mit einfachen Mitteln an ihrem Geburtstag zu frustrieren, über welche Fähigkeiten ein Schockmotivationstalent für Teenies verfügen muss, wie sich ein Testosteronrausch auswirken kann und inwiefern ein Jugendlicher leicht Eigentore vermeiden kann. Außerdem dürfen wir dabei sein, wenn Jeremy und seine Freunde den gemeinsamen Freizeitbeschäftigungen frönen. Die da wären insbesondere Rumhängen und Gitarre spielen, um der Berufsvorstellung "Rockgott" ein Stückchen näher zu kommen. Durchgehend in Farbe gedruckt beinhaltet dieser Comic einzelne Strips, die aber meist in direktem Bezug zueinander stehen. Auch der achte Band der Erfolgsserie bietet unwiderstehlichen Lesespaß und ist ein Must-Have für Pubertierende, Erziehungsberechtigte sowie alle anderen, die sich gerne köstlich amüsieren möchten. Uneingeschränkt sympathisch.

Endlich ist er da, der achte Band der Kult-Comicserie „Zits" von Pulitzer-Preisträger Jim Borgman und Jerry Scott, die durch Veröffentlichungen in diversen Zeitschriften wöchentlich mehr als 1,5 Millionen Leser erreicht.

Auch dieses Buch beschäftigt sich auf satirische Weise mit den alltäglichen Problemen des Teenager-Daseins. Im Zentrum stehen – wie sollte es anders sein – der 15 jährige Jeremy Schulze, mittelmäßiger Schüler und angehender Musiker, sowie zwei gestresste Elternteile, für die ihr Sohn eine wandelnde Enzyklopädie der Merkwürdigkeiten darzustellen scheint. Während Jeremys Vater voller Enthusiasmus, aber auch mit etwas Wehmut an seine eigene Jugend zurück denkt, kann die Mutter nur schwer verkraften, dass sie dem Sprössling mit Cowboy-Pyjamas keine Freude mehr bereiten kann.

Die Nebenrollen werden von Roberto und Punker Pierce, Jeremys Freunden in allen Lebenslagen, Lisa, des Protagonisten Objekt der Begierde wie auch Berufsberaterin, Bibliothekaren sowie zwei Dutzend mehr oder weniger charismatischen Teenies besetzt.

Auf 128 Seiten enthüllt sich die knallharte Realität, der Jeremy tagtäglich ausgesetzt ist.

Kaum aufgewacht, muss er sich erst einmal in seinem nach der Chaostheorie geordneten Zimmer orientieren und irgendwo saubere Wäsche ausfindig machen, um dann möglichst unentdeckt von den Eltern an den Kühlschrank zu gelangen und sich in das nächste Abenteuer zu stürzen. Wird der Teenager doch bemerkt, hat dies meist Sarkasmus oder üble Verhöre zum Thema Schule und Freunde zufolge...

In Zits 08 erfahren wir unter anderem, wie es gelingt, seine Eltern mit einfachen Mitteln an ihrem Geburtstag zu frustrieren, über welche Fähigkeiten ein Schockmotivationstalent für Teenies verfügen muss, wie sich ein Testosteronrausch auswirken kann und inwiefern ein Jugendlicher leicht Eigentore vermeiden kann.

Außerdem dürfen wir dabei sein, wenn Jeremy und seine Freunde den gemeinsamen Freizeitbeschäftigungen frönen. Die da wären insbesondere Rumhängen und Gitarre spielen, um der Berufsvorstellung "Rockgott" ein Stückchen näher zu kommen.

Durchgehend in Farbe gedruckt beinhaltet dieser Comic einzelne Strips, die aber meist in direktem Bezug zueinander stehen.

Auch der achte Band der Erfolgsserie bietet unwiderstehlichen Lesespaß und ist ein Must-Have für Pubertierende, Erziehungsberechtigte sowie alle anderen, die sich gerne köstlich amüsieren möchten.

Uneingeschränkt sympathisch.

geschrieben am 16.07.2009 | 334 Wörter | 2138 Zeichen

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