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Flugangst 7A


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Flugangst 7A Inhalt: Auf einem Nachtflug von Buenos Aires nach Berlin wird der unter Flugangst leidende Psychiater Mats Krüger angerufen. Er soll eine labile ehemalige Patientin dazu bringen, die Maschine abstürzen zu lassen. Schafft er dies nicht, wird seine hochschwangere Tochter und ihr Kind sterben. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, da ich euch nicht die Spannung nehmen möchte. Auch die ausführlichen Anmerkungen des Autors am Schluss des Buches sind übrigens lesenswert. Meine Meinung: Die Geschichte klingt manchmal unrealistisch und konstruiert. Trotzdem ist sie spannend und für mich mit einem nachvollziehbaren Ende versehen. Vater und Tochter bzw. Bekannte, Freund und Patientin überzeugen in ihren Handlungen und Gefühlen. Am wenigsten konnte ich mit dem geisteskranken Veganer anfangen, für dessen lächerliche Gedankenaufbauten man schon sehr abstrus denken muss. Fazit: Ein spannender Psychothriller, den man empfehlen kann.

Inhalt:

weitere Rezensionen von Luitgard Gebhardt


Auf einem Nachtflug von Buenos Aires nach Berlin wird der unter Flugangst leidende Psychiater Mats Krüger angerufen. Er soll eine labile ehemalige Patientin dazu bringen, die Maschine abstürzen zu lassen. Schafft er dies nicht, wird seine hochschwangere Tochter und ihr Kind sterben.

Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, da ich euch nicht die Spannung nehmen möchte.

Auch die ausführlichen Anmerkungen des Autors am Schluss des Buches sind übrigens lesenswert.

Meine Meinung:

Die Geschichte klingt manchmal unrealistisch und konstruiert. Trotzdem ist sie spannend und für mich mit einem nachvollziehbaren Ende versehen. Vater und Tochter bzw. Bekannte, Freund und Patientin überzeugen in ihren Handlungen und Gefühlen.

Am wenigsten konnte ich mit dem geisteskranken Veganer anfangen, für dessen lächerliche Gedankenaufbauten man schon sehr abstrus denken muss.

Fazit:

Ein spannender Psychothriller, den man empfehlen kann.

geschrieben am 29.12.2017 | 134 Wörter | 807 Zeichen

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Rezension von

Anita Wortmann

Flugangst 7A Mats ist vor vielen Jahren überstürzt nach Argentinien ausgewandert und hat sich dort als Psychiater niedergelassen. Aufgrund seiner Flugangst ist er damals mit dem Schiff von Deutschland nach Argentinien gereist. Seinen überstürzten Aufbruch hat ihm seine Tochter Nele nie verziehen. Nach jahrelanger Funkstille meldet sich Neue plötzlich wieder bei ihm: Sie ist hochschwanger und wünscht sich, dass ihr Vater sie nach der Geburt unterstützt. Da diese bald stattfinden wird, muss Mats wohl oder übel fliegen. Nachdem er an einem Seminar gegen Flugangst teilgenommen hat, fühlt er sich halbwegs in der Lage den Flug von Buenos Aires nach Berlin zu überstehen. Als die Maschine startet versucht Mats sich mit Atemübungen zu beruhigen. Doch kaum ist der Flieger in der Luft, passiert es: Das Handy in seiner Jackentasche klingelt und Mats erhält eine Hiobsbotschaft: Seine Tochter wurde am dem Weg ins Krankenhaus entführt und wird erst frei gelassen, wenn Mats das Flugzeug zum Absturz gebracht hat. Er soll hunderte von Menschen opfern, um die Person zu retten, die er am meisten liebt. Der Entführer verlangt, dass Mats eine ehemalige Patientin, die sich an Bord befindet und als geheilt gilt, zur Mörderin macht indem er ihre Gedanken und Gefühle manipuliert. Als Mats erfährt wer diese Patientin ist, begreift er, dass der Plan funktionieren könnte. Er hat sie im Teenageralter behandelt, als sie einen Angriff auf ihre Mitschüler verüben wollte. Heute ist sie Stewardess und natürlich genau auf diesem Flug im Einsatz… Mats darf die Polizei und Besatzung nicht einschalten, sonst stirbt seine Tochter. Der Entführer scheint über alle Schritte an Bord informiert zu sein. Heimlich ruft Mats eine ehemalige Kollegin aus Berlin an und überredet sie dazu Nachforschungen anzustellen. Nele befindet sich in der Gewalt des Entführers als ihre Wehen einsetzen. Statt dem geplanten Kaiserschnitt, der bei ihr aus medizinischer Sicht dringend nötig ist, muss sie die Wehen ohne Hilfe über sich ergehen lassen. Der Entführer ist ihr keine Hilfe und sein manische Blick schürt ihre Ängste immer weiter. Sowohl die Handlung an Bord des Fliegers als auch in Berlin, sind von Beginn an spannend und der Leser fiebert mit. Warum soll die Maschine zum Absturz gebracht werden? Die Handlungsstränge verlaufen gut aufeinander hin. An manchen Stellen bleiben Fragen und Details offen, weil sie zu oberflächlich sind, aber nur kleine Details. Dafür ist das Buch sehr mitreißend und lässt sich schwer aus der Hand legen. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite.

Mats ist vor vielen Jahren überstürzt nach Argentinien ausgewandert und hat sich dort als Psychiater niedergelassen. Aufgrund seiner Flugangst ist er damals mit dem Schiff von Deutschland nach Argentinien gereist. Seinen überstürzten Aufbruch hat ihm seine Tochter Nele nie verziehen. Nach jahrelanger Funkstille meldet sich Neue plötzlich wieder bei ihm: Sie ist hochschwanger und wünscht sich, dass ihr Vater sie nach der Geburt unterstützt. Da diese bald stattfinden wird, muss Mats wohl oder übel fliegen. Nachdem er an einem Seminar gegen Flugangst teilgenommen hat, fühlt er sich halbwegs in der Lage den Flug von Buenos Aires nach Berlin zu überstehen.

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Als die Maschine startet versucht Mats sich mit Atemübungen zu beruhigen. Doch kaum ist der Flieger in der Luft, passiert es: Das Handy in seiner Jackentasche klingelt und Mats erhält eine Hiobsbotschaft: Seine Tochter wurde am dem Weg ins Krankenhaus entführt und wird erst frei gelassen, wenn Mats das Flugzeug zum Absturz gebracht hat. Er soll hunderte von Menschen opfern, um die Person zu retten, die er am meisten liebt. Der Entführer verlangt, dass Mats eine ehemalige Patientin, die sich an Bord befindet und als geheilt gilt, zur Mörderin macht indem er ihre Gedanken und Gefühle manipuliert. Als Mats erfährt wer diese Patientin ist, begreift er, dass der Plan funktionieren könnte. Er hat sie im Teenageralter behandelt, als sie einen Angriff auf ihre Mitschüler verüben wollte. Heute ist sie Stewardess und natürlich genau auf diesem Flug im Einsatz…

Mats darf die Polizei und Besatzung nicht einschalten, sonst stirbt seine Tochter. Der Entführer scheint über alle Schritte an Bord informiert zu sein. Heimlich ruft Mats eine ehemalige Kollegin aus Berlin an und überredet sie dazu Nachforschungen anzustellen.

Nele befindet sich in der Gewalt des Entführers als ihre Wehen einsetzen. Statt dem geplanten Kaiserschnitt, der bei ihr aus medizinischer Sicht dringend nötig ist, muss sie die Wehen ohne Hilfe über sich ergehen lassen. Der Entführer ist ihr keine Hilfe und sein manische Blick schürt ihre Ängste immer weiter.

Sowohl die Handlung an Bord des Fliegers als auch in Berlin, sind von Beginn an spannend und der Leser fiebert mit. Warum soll die Maschine zum Absturz gebracht werden? Die Handlungsstränge verlaufen gut aufeinander hin. An manchen Stellen bleiben Fragen und Details offen, weil sie zu oberflächlich sind, aber nur kleine Details. Dafür ist das Buch sehr mitreißend und lässt sich schwer aus der Hand legen. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite.

geschrieben am 20.01.2018 | 399 Wörter | 2147 Zeichen

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