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Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik


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Rezension von

Ragan Tanger

Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik Geboren im Namen der Ente Die etwas andere Genealogie Oma Duck ist die Großmutter von Donald, Gustav und Dussel und somit die Urgroßmutter von Tick, Trick und Track. Soviel als Einstieg in eine der abenteuerlichsten und spekulativsten Genealogien der Literaturgeschichte. Denn der Duck-Clan ist trotz aller Fiktion nicht weniger präsent oder lebendig als die Adelsgeschlechter mitteleuropäischer Dynastien. Und auch die auf den ersten Blick so vage Sicherheit bei der Abstammungsfolge ist mit denen realer Sippen vergleichbar. Kuckuckseier im Nest und uneheliche Kinder gehören trotz aller Sittlichkeit zur Familientradition, und das nicht erst der Moderne. In Entenhausen ist ja bekanntermaßen die tatsächliche Nachkommenschaft verbrämt auf die Onkelogie abgelegt worden, nichtsdestotrotz haben alle Enten und Gänse Väter und Mütter. Einen sehr übersichtlichen und anschaulichen Stammbaum hat Großmeister Don Rosa erschaffen, der ja vor allen Dingen in der Genealogie Onkel Dagoberts mit den entsprechenden Geschichten Maßstäbe gesetzt hat. Auch ein Barksscher Stammbaum ist diesem satten und prallen Meisterwerk beigelegt, doch recht schnell merkt man, dass man mit Barks' ursprünglicher Familienidee nicht weit kommen kann. Weiter helfen kann schon das lockere, dennoch nicht minder anspruchsvolle und hilfreiche Vorwort von xxx, der in die Problematik der unterschiedlichen Stammbäume einführt und die Essenz einer Familienlinie, die sich aus sich selbst, aus Fiktion und tausenden verschiedender Zeichenväter generiert, darlegt, die da nur lauten kann: Erlaubt ist, was gefällt und was, zumindest im Rahmen, als sinnvoll erachtet wird. So viel zum wissenschaftlichen Teil der Chronologie. Der unterhaltende in Form von Comics nimmt natürlich den Großteil dieses Buches ein, das nicht nur äußerlich edel und anregend daherkommt. Über fünfzig Geschichten von 1937 bis in die Jetztzeit mit Autoren und Zeichnern jeder Klasse und Couleur warten auf die Interessierten. Selten hat man eine dermaßen beherzte und abwechslungsreiche Auswahl an Geschichten gesehen. Klassische und moderne Stile geben einander die Klinke in die Hand. Abseits der Familienbande werden so Einstellungen und Wahrnehmungsweisen der jeweiligen Zeit, als diese Storys entworfen wurden, sichtbar. Nicht nur die Leser, auch die Macher und ihre Konzepte haben sich entwickelt; besonders gut in der ersten Geschichte der drei Neffen Tick, Trick und Track aus den 1930er Jahren zu sehen, die als einseitiger Strip nahe legen lassen, dass es sich hier um kleine Rabauken handelte, die erst in den 1970er Jahren zu hilfsbereiten Pfadfindern werden. Für die wichtigsten Familienmitglieder (Dussel, Dagobert, Daisy, Primus) werden an manchen Stellen einleitende und erklärende Fließtexte eingeschoben, allerdings ohne Ausschweifung, maximal zwei Seiten sind dafür zu veranschlagen, so dass der Comicspaß niemals zu kurz kommt, man aber dennoch als Gefühl hat, hier umfassend informiert zu sein. Denn neben der Freude über diese grandiosen, häufig witzigen, manchmal unheimlich spannenden Geschichten, gesellt sich eben dieses Gefühl des Anspruchs, mehr zu erfahren über eine Chronik, die zwar fiktiv, aber deshalb nicht minder wichtig und notwendig ist. Im Zentrum aller Geschichten steht natürlich auch die Familiarität. Unbekannte Verwandte werden eingeführt, Abstammungslinien (gerne häufig mit und von Primus von Quack, dem einzigen Studierten) erörtert oder lange vermisste Cousins gesucht. Oberste Referenz, an die sich logischerweise nicht alle Autoren halten konnten (vor allen Dingen weil sie schon teilweise viel älter sind) ist aber meines Erachtens Rosas Stammbaum, der folgende interessante Überlegungen enthält: Oma Duck ist hier nämlich nicht die liebenswerte Schwester Dagoberts, sie steht, nimmt man Rosas Stammbaum als Grundmatrize, zu ihm in gar keinem verwandtschaftlichen Verhältnis, dafür aber stammt sie in direkter Linie von Entenhausens Stadtgründer Emil Erpel ab, ist gar seine Enkelin. Ihre drei eigenen Kinder brachten dann Donald, Gustav und Dussel hervor; die dann also Ur-Ur-Enkel des Stadtgründers sind. Und allein das ist eine mehr als spannende Tatsache; wer viel, viel mehr davon wissen möchte, sollte dieses uneingeschränkt empfehlenswerte Buch zur Hand nehmen.

Geboren im Namen der Ente

weitere Rezensionen von Ragan Tanger


Die etwas andere Genealogie

Oma Duck ist die Großmutter von Donald, Gustav und Dussel und somit die Urgroßmutter von Tick, Trick und Track. Soviel als Einstieg in eine der abenteuerlichsten und spekulativsten Genealogien der Literaturgeschichte. Denn der Duck-Clan ist trotz aller Fiktion nicht weniger präsent oder lebendig als die Adelsgeschlechter mitteleuropäischer Dynastien. Und auch die auf den ersten Blick so vage Sicherheit bei der Abstammungsfolge ist mit denen realer Sippen vergleichbar. Kuckuckseier im Nest und uneheliche Kinder gehören trotz aller Sittlichkeit zur Familientradition, und das nicht erst der Moderne. In Entenhausen ist ja bekanntermaßen die tatsächliche Nachkommenschaft verbrämt auf die Onkelogie abgelegt worden, nichtsdestotrotz haben alle Enten und Gänse Väter und Mütter.

Einen sehr übersichtlichen und anschaulichen Stammbaum hat Großmeister Don Rosa erschaffen, der ja vor allen Dingen in der Genealogie Onkel Dagoberts mit den entsprechenden Geschichten Maßstäbe gesetzt hat. Auch ein Barksscher Stammbaum ist diesem satten und prallen Meisterwerk beigelegt, doch recht schnell merkt man, dass man mit Barks' ursprünglicher Familienidee nicht weit kommen kann. Weiter helfen kann schon das lockere, dennoch nicht minder anspruchsvolle und hilfreiche Vorwort von xxx, der in die Problematik der unterschiedlichen Stammbäume einführt und die Essenz einer Familienlinie, die sich aus sich selbst, aus Fiktion und tausenden verschiedender Zeichenväter generiert, darlegt, die da nur lauten kann: Erlaubt ist, was gefällt und was, zumindest im Rahmen, als sinnvoll erachtet wird.

So viel zum wissenschaftlichen Teil der Chronologie. Der unterhaltende in Form von Comics nimmt natürlich den Großteil dieses Buches ein, das nicht nur äußerlich edel und anregend daherkommt. Über fünfzig Geschichten von 1937 bis in die Jetztzeit mit Autoren und Zeichnern jeder Klasse und Couleur warten auf die Interessierten. Selten hat man eine dermaßen beherzte und abwechslungsreiche Auswahl an Geschichten gesehen. Klassische und moderne Stile geben einander die Klinke in die Hand. Abseits der Familienbande werden so Einstellungen und Wahrnehmungsweisen der jeweiligen Zeit, als diese Storys entworfen wurden, sichtbar. Nicht nur die Leser, auch die Macher und ihre Konzepte haben sich entwickelt; besonders gut in der ersten Geschichte der drei Neffen Tick, Trick und Track aus den 1930er Jahren zu sehen, die als einseitiger Strip nahe legen lassen, dass es sich hier um kleine Rabauken handelte, die erst in den 1970er Jahren zu hilfsbereiten Pfadfindern werden.

Für die wichtigsten Familienmitglieder (Dussel, Dagobert, Daisy, Primus) werden an manchen Stellen einleitende und erklärende Fließtexte eingeschoben, allerdings ohne Ausschweifung, maximal zwei Seiten sind dafür zu veranschlagen, so dass der Comicspaß niemals zu kurz kommt, man aber dennoch als Gefühl hat, hier umfassend informiert zu sein. Denn neben der Freude über diese grandiosen, häufig witzigen, manchmal unheimlich spannenden Geschichten, gesellt sich eben dieses Gefühl des Anspruchs, mehr zu erfahren über eine Chronik, die zwar fiktiv, aber deshalb nicht minder wichtig und notwendig ist.

Im Zentrum aller Geschichten steht natürlich auch die Familiarität. Unbekannte Verwandte werden eingeführt, Abstammungslinien (gerne häufig mit und von Primus von Quack, dem einzigen Studierten) erörtert oder lange vermisste Cousins gesucht. Oberste Referenz, an die sich logischerweise nicht alle Autoren halten konnten (vor allen Dingen weil sie schon teilweise viel älter sind) ist aber meines Erachtens Rosas Stammbaum, der folgende interessante Überlegungen enthält: Oma Duck ist hier nämlich nicht die liebenswerte Schwester Dagoberts, sie steht, nimmt man Rosas Stammbaum als Grundmatrize, zu ihm in gar keinem verwandtschaftlichen Verhältnis, dafür aber stammt sie in direkter Linie von Entenhausens Stadtgründer Emil Erpel ab, ist gar seine Enkelin. Ihre drei eigenen Kinder brachten dann Donald, Gustav und Dussel hervor; die dann also Ur-Ur-Enkel des Stadtgründers sind. Und allein das ist eine mehr als spannende Tatsache; wer viel, viel mehr davon wissen möchte, sollte dieses uneingeschränkt empfehlenswerte Buch zur Hand nehmen.

geschrieben am 11.10.2010 | 606 Wörter | 3657 Zeichen

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Rezension von

Frank Drehmel

Disney: Die Ducks - Eine Familienchronik Fragt man einen Comicfreund, wer die berühmteste Familie der Comic-Literatur ist, so wird der sicher nicht Ma, Pa und Clark Kent oder Wastl, Tante Sidonie, Ricki und Bumsi anführen, sondern ohne großes Zögern, „Die Ducks!“, antworten. Doch die Ducks sind nicht nur eine unglaubliche berühmte Familie, die Sippschaft ist auch unglaublich groß und die Verwandtschaftsbeziehungen insgesamt buchstäblich unbeschreiblich. Zwar existieren zahlreiche Versuche, einen vollständigen Stammbaum zu erstellen – exemplarisch seien Don Rosas sowie Johnny A. Grotes Entwürfe genannt -, jedoch vermochte bei aller Liebe zum bzw. im Detail kein Berufener, sämtliche genealogischen Fragen abschließend zu (er)klären. Aufgrund der verwirrenden, unübersichtlichen Familienbande kann auch die vorliegende Chronik, der übrigens der rosa'sche Stammbaum beiliegt, welcher allerdings nur die Ideenwelt des nach Carl Barks wichtigsten und beliebtesten Duck-Künstlers repräsentiert, kaum Licht in das Dunkel der chaotischen Verflechtungen bringen, sodass sich Herausgeber Michael Bregel darauf beschränkt, die wichtigsten originär duck'schen und assoziierten Protagonisten in ihrem familiären Kontext zu zeigen. Die zu diesem Zweck ausgewählten Storys stammen nicht nur aus sieben Dekaden – wobei der zeitliche Schwerpunkt auf neueren Geschichten ab der Jahrtausendwende liegt -, sondern auch aus den Federn und Schreibmaschinen unterschiedlichster Zeichner bzw. Autoren. Neben umfangreichen redaktionellen Beiträgen des Herausgebers, die einerseits erfreulich locker geschrieben sind, andererseits mit zahlreichen Informationen aufwarten, ohne den Leser mit Fakten zu erschlagen, enthält der umfangreiche Sammelband 40 Storys – vier in deutscher Erstveröffentlichung - in 10 Kapiteln. Das einleitende Kapitel beschäftigt sich mit dem duck'schen Stammbaum selbst, während es ab Kapitel zwei in medias res geht und einzelne Figuren der näheren Betrachtung unterzogen werden. Den Anfang macht naturgemäß Donald in seiner nicht zu überschätzenden Bedeutung für die Sippe, denn Donald ist trotz - oder wegen - des unsteten Lebenswandels, seiner cholerischen Art, seines unerschütterlichen Optimismus das kreativ pulsierende Herz der Familie. Die drei Neffen und insbesondere Onkel Dagobert mit seinen schottischen Wurzeln stehen in ihrer Bedeutung für die Familie dem Einen, dem Donald, nur wenig nach. Vielleicht weniger bedeutsam, aber nichtsdestotrotz nichts minder interessant, da verschroben, sind Familienmitglieder wie Primus von Quack, Oma Duck, Franz Gans, Gustav Gans, Dussel Duck und zu guter Letzt Daisy Duck, den Herausgeber Bregel auch seine geteilte Aufmerksamkeit widmet. So ambitioniert der Versuch einer Chronik der Familie Duck auf den ersten Blick scheint, so unterhaltsam und gelungen jede einzelne Story für sich genommen auch sein mag, so informativ die redaktionellen Beiträge sind, so ernüchternd ist das Gesamtergebnis. Das liegt schlichtweg daran, dass im überwiegenden Teil der Geschichten doch nur wieder die üblichen Verdächtigen auftreten und die abseitigeren Charaktere – wie bspw. Onkel Zeno oder Vetter Danny -, die sich in den Comics rar machen, zwar nicht gänzlich Nicht-Achtung gestraft werden, aber doch nur eine untergeordnete Rolle spielen. Damit kratzt auch dieser umfangreiche Wälzer allenfalls an der Oberfläche der komplexen und komplizierten Familienbande, und dieses in erster Linie auch nur in den redaktionellen Beiträgen und weniger in den Geschichten. Fazit: Nette, unterhaltsame Geschichten, die in ihrer Gesamtheit aber nicht das halten, was der Titel des Sammelbandes verspricht, da sie das duck'sche Stammbaum-Chaos nicht wirklich erhellen.

Fragt man einen Comicfreund, wer die berühmteste Familie der Comic-Literatur ist, so wird der sicher nicht Ma, Pa und Clark Kent oder Wastl, Tante Sidonie, Ricki und Bumsi anführen, sondern ohne großes Zögern, „Die Ducks!“, antworten. Doch die Ducks sind nicht nur eine unglaubliche berühmte Familie, die Sippschaft ist auch unglaublich groß und die Verwandtschaftsbeziehungen insgesamt buchstäblich unbeschreiblich. Zwar existieren zahlreiche Versuche, einen vollständigen Stammbaum zu erstellen – exemplarisch seien Don Rosas sowie Johnny A. Grotes Entwürfe genannt -, jedoch vermochte bei aller Liebe zum bzw. im Detail kein Berufener, sämtliche genealogischen Fragen abschließend zu (er)klären.

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Neben umfangreichen redaktionellen Beiträgen des Herausgebers, die einerseits erfreulich locker geschrieben sind, andererseits mit zahlreichen Informationen aufwarten, ohne den Leser mit Fakten zu erschlagen, enthält der umfangreiche Sammelband 40 Storys – vier in deutscher Erstveröffentlichung - in 10 Kapiteln. Das einleitende Kapitel beschäftigt sich mit dem duck'schen Stammbaum selbst, während es ab Kapitel zwei in medias res geht und einzelne Figuren der näheren Betrachtung unterzogen werden. Den Anfang macht naturgemäß Donald in seiner nicht zu überschätzenden Bedeutung für die Sippe, denn Donald ist trotz - oder wegen - des unsteten Lebenswandels, seiner cholerischen Art, seines unerschütterlichen Optimismus das kreativ pulsierende Herz der Familie. Die drei Neffen und insbesondere Onkel Dagobert mit seinen schottischen Wurzeln stehen in ihrer Bedeutung für die Familie dem Einen, dem Donald, nur wenig nach. Vielleicht weniger bedeutsam, aber nichtsdestotrotz nichts minder interessant, da verschroben, sind Familienmitglieder wie Primus von Quack, Oma Duck, Franz Gans, Gustav Gans, Dussel Duck und zu guter Letzt Daisy Duck, den Herausgeber Bregel auch seine geteilte Aufmerksamkeit widmet.

So ambitioniert der Versuch einer Chronik der Familie Duck auf den ersten Blick scheint, so unterhaltsam und gelungen jede einzelne Story für sich genommen auch sein mag, so informativ die redaktionellen Beiträge sind, so ernüchternd ist das Gesamtergebnis. Das liegt schlichtweg daran, dass im überwiegenden Teil der Geschichten doch nur wieder die üblichen Verdächtigen auftreten und die abseitigeren Charaktere – wie bspw. Onkel Zeno oder Vetter Danny -, die sich in den Comics rar machen, zwar nicht gänzlich Nicht-Achtung gestraft werden, aber doch nur eine untergeordnete Rolle spielen. Damit kratzt auch dieser umfangreiche Wälzer allenfalls an der Oberfläche der komplexen und komplizierten Familienbande, und dieses in erster Linie auch nur in den redaktionellen Beiträgen und weniger in den Geschichten.

Fazit: Nette, unterhaltsame Geschichten, die in ihrer Gesamtheit aber nicht das halten, was der Titel des Sammelbandes verspricht, da sie das duck'sche Stammbaum-Chaos nicht wirklich erhellen.

geschrieben am 07.05.2013 | 496 Wörter | 3162 Zeichen

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