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Ritual – Höhle des Schreckens


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Rezension von

Oliver Lippert

Ritual – Höhle des Schreckens »Stellen Sie sich vor, Sie haben sich in einer Höhle verirrt. Es ist dunkel und kalt. Die Taschenlampe haben Sie verloren. Sie müssen raus hier, egal wie, und tasten sich am Boden entlang, als Ihre Hand plötzlich etwas Warmes findet. Vor Schreck weichen Sie zurück – um gleich noch einmal zu fühlen, was es sein könnte ... « In einer Kleinstadt geschehen grausame Morde. Sie erinnern an Indianermythen und ein historisches Massaker. Viele glauben, dass die Geister der Toten zurückgekehrt sind, um Rache zu nehmen. Special Agent Pendergast verfolgt eher irdische Spuren: die Gen-Experimente an Mais, mit deren Hilfe die Stadt zu neuer Blüte kommen soll, scheinen außer Kontrolle geraten zu sein. Oder steckt doch noch etwas ganz anderes dahinter? Special Agent Pendergast auf Aufklärung in dem öden Städtchen Medicine Creek, Cry County, in ebenso öden Maisfeldern. Doch die Geschichte wird von den beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child sehr überzeugend erzählt. Kombiniert mit dem Faktum, dass Gen-Experimente an Mais stattfinden, wird die Story zu einem Kuriosum sondergleichen, was nicht negativ gemeint ist – ganz im Gegenteil. Hier ist es eine willkommene Abwechslung. Eine spannende und fesselnde Story. Ein weiteres tolles Buch.

»Stellen Sie sich vor, Sie haben sich in einer Höhle verirrt. Es ist dunkel und kalt. Die Taschenlampe haben Sie verloren. Sie müssen raus hier, egal wie, und tasten sich am Boden entlang, als Ihre Hand plötzlich etwas Warmes findet. Vor Schreck weichen Sie zurück – um gleich noch einmal zu fühlen, was es sein könnte ... «

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In einer Kleinstadt geschehen grausame Morde. Sie erinnern an Indianermythen und ein historisches Massaker. Viele glauben, dass die Geister der Toten zurückgekehrt sind, um Rache zu nehmen. Special Agent Pendergast verfolgt eher irdische Spuren: die Gen-Experimente an Mais, mit deren Hilfe die Stadt zu neuer Blüte kommen soll, scheinen außer Kontrolle geraten zu sein. Oder steckt doch noch etwas ganz anderes dahinter?

Special Agent Pendergast auf Aufklärung in dem öden Städtchen Medicine Creek, Cry County, in ebenso öden Maisfeldern. Doch die Geschichte wird von den beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child sehr überzeugend erzählt. Kombiniert mit dem Faktum, dass Gen-Experimente an Mais stattfinden, wird die Story zu einem Kuriosum sondergleichen, was nicht negativ gemeint ist – ganz im Gegenteil. Hier ist es eine willkommene Abwechslung.

Eine spannende und fesselnde Story. Ein weiteres tolles Buch.

geschrieben am 27.12.2007 | 192 Wörter | 1074 Zeichen

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