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Sklavin in Gefahr


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Rezension von

Oliver Lippert

Sklavin in Gefahr Vicky, eine stark masochistische und devote Frau, fährt mit ihrem Herrn, Master Ty, in den von Schnee bedeckten Rocky Mountains. Dort will ihr Herr ihre Erziehung fortführen und die Grenzen ausloten. SM ist für die junge Frau noch neu, dennoch weiß das Demütigung und Schmerz sie erregen wie nichts zuvor in ihrem Leben. Schon auf den Weg in die Hütte fragt Tylor sie über den mysteriösen Tod ihrer besten Freundin aus. Grund dafür ist angeblich das Vicky sich ihm ganz und gar öffnen soll, denn der unaufgeklärte Mord ist ihr wunder Punkt. Tylor duldet keine Geheimnisse, dennoch versteckt er sich selbst hinter der Fassade des Meisters. Hinweise tauchen auf das der Trip in die Berge nicht nur wegen ihrer Erziehung zustande gekommen ist. Als reiner Interessent und Konsument empfinde ich das Buch ersteinmal als gewöhnungsbedürftig, dennoch interessant. Die Szenerien in den Bergen wurden schön beschrieben und geben dem Leser das Gefühl selbst dort zu sein. Ebenso ist es mit den erotischen BDSM-Szenen die in diesem Buch vorkommen. Diese sind allerdings genau der Teil den ich als gewöhnungsbedürftig empfinde ebenso die Sprache von Cosette. Denn an Vulgärität finde ich in meiner Vergangenheit kein Buch das sich mit diesem messen kann. Wer es also weniger heftig mag sollte schon alleine deswegen die Finger hier von lassen, dennoch kann ich mir vorstellen das dieses Buch großen Anklang findet wird - zumindest in der BDSM - Szene.

Vicky, eine stark masochistische und devote Frau, fährt mit ihrem Herrn, Master Ty, in den von Schnee bedeckten Rocky Mountains. Dort will ihr Herr ihre Erziehung fortführen und die Grenzen ausloten. SM ist für die junge Frau noch neu, dennoch weiß das Demütigung und Schmerz sie erregen wie nichts zuvor in ihrem Leben.

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Schon auf den Weg in die Hütte fragt Tylor sie über den mysteriösen Tod ihrer besten Freundin aus. Grund dafür ist angeblich das Vicky sich ihm ganz und gar öffnen soll, denn der unaufgeklärte Mord ist ihr wunder Punkt. Tylor duldet keine Geheimnisse, dennoch versteckt er sich selbst hinter der Fassade des Meisters. Hinweise tauchen auf das der Trip in die Berge nicht nur wegen ihrer Erziehung zustande gekommen ist.

Als reiner Interessent und Konsument empfinde ich das Buch ersteinmal als gewöhnungsbedürftig, dennoch interessant. Die Szenerien in den Bergen wurden schön beschrieben und geben dem Leser das Gefühl selbst dort zu sein. Ebenso ist es mit den erotischen BDSM-Szenen die in diesem Buch vorkommen. Diese sind allerdings genau der Teil den ich als gewöhnungsbedürftig empfinde ebenso die Sprache von Cosette. Denn an Vulgärität finde ich in meiner Vergangenheit kein Buch das sich mit diesem messen kann. Wer es also weniger heftig mag sollte schon alleine deswegen die Finger hier von lassen, dennoch kann ich mir vorstellen das dieses Buch großen Anklang findet wird - zumindest in der BDSM - Szene.

geschrieben am 06.10.2007 | 231 Wörter | 1227 Zeichen

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